… absolut berechtigt und ernstzunehmend. Bereist nach dem Griechenland Eklat war klar zu erkennen, das Volksabstimmungen EU-weit verboten werden müssen, weil die Menschen in ihrer Not gar nicht mehr erkennen können was gut für sie ist … das wissen nur unsere gesegneten Führer.
Das ganze Debakel konnte dann auch sogleich in einer kleinen privaten Volksabstimmung zur Volksabstimmung mit rund 2.000 Teilnehmern nachvollzogen werden.
Verbot von Volksabstimmungen in Europa nach GR-Eklat
Hier wurde klar erkennbar, dass rund 90 Prozent sich für Volksabstimmungen aussprachen, eine sehr bedrohliche Situation für unsere Politiker. Daraus wird natürlich erkennbar, dass man derart schädliche Einflüsse nicht zulassen darf. Die Union des Geldes ist eindeutig bedroht.
Gemäß des EU-weiten Gleichheitsgrundsatzes sollten die EU-Kommissare nun konsortial handeln und ein EU-weites Volksabstimmungsverbot schnellstens auf den Weg bringen, weil ansonsten die Gleichbehandlung nicht mehr gewährleistet wäre.
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch Schweden und Dänemark noch rückwirkend auf Annullierung der Volksabstimmungen verklagen, denn damit könnte man die Insolvenzmasse des Euros noch ein wenig stärken.
wir sehen … zum Wohle der Menschen ist noch eine Menge zu tun … machen wir es besser ohne sie, sonst könnte das Wohl der Masse noch ernstlich gefährdet sein. Oder hatte irgendwer hier eine andere Vorstellung von dem über den Geldbeutel geeintem Europa … doch nicht etwa ein Europa der Menschen, oder?
Sie können es gerne auch unter Sarkasmus buchen … nur wenn die Realität uns dies bezüglich einholt, wie wollen sie es dann nennen?