Jetzt sollten sie nur noch die der deutschen Gesellschaft zustehende Steuern bezahlen.
DPAAmazon zieht Konsequenzen aus dem Skandal um schikanierte Leiharbeiter in seinen Logistikzentren: Der weltgrößte Online-Händler hat den umstrittenen Sicherheitsdienst H.E.S.S. gefeuert. Die Gewerkschaft Ver.di verhandelt zudem über einen Tarifvertrag für die fest angestellten Mitarbeiter.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-884036.html
Jetzt sollten sie nur noch die der deutschen Gesellschaft zustehende Steuern bezahlen.
also der Staat das so zulässt, wirklich unbegreiflich
Nachdem vor einigen Tagen der Umsatz (und Marktanteil) von Amazon veröffentlicht wurde, scheint dieser Umstand einigen nicht zu gefallen. Schon wird in den Medien von "Machenschaften" berichtet, die zudem auch noch von den Politikern mit ihren Arbeitsmarktliberalisierungen legalisiert wurden. Für mich ist das eine Kampagne, vermutlich um heimische Versandhänlder zu stärken. Protektionismus lässt in diesen Zeiten grüßen.
Als Kunde wäre ich auch bereit dazu den Mindestbestellwert für versandkostenfreiheit hochgesetzt zu sehen. Es kann nicht angehen, dass soviele Deppen was auf Probe bestellen und es dann umsonst auch noch zurückschicken. Versand ist eine Dienstleistung die bezahlt werden muss, ansonsten kommen solche Verhältnisse für Arbeitnehmer dabei heraus.
Das typische Problem der deutschen Gewerkschaften. Sie kümmern sich auch nur um ihre Clientel und nicht um die, die die Hilfe wirklich bräuchten. Kein Wunder, dass die Mitglieder in den Gewerkschaften immer weiter abnehmen. Aber laut herumschreien tun Herr Bsirske & Co. ja, reicht ja auch.
Dann dürfte es in Zukunft weniger Geld für die Aushilfskräfte geben!Zitat von SPON
Die Gewerkschaften sind ja für hohe Löhne bei unteren Beschäftigungsverhältnissen nicht gerade bekannt.