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Schiffswrack-Fund: 200 Jahre alter Goldschatz in Madrid angekommen

DPAEiner der größten Schätze, die je aus einem Schiffswrack geborgen wurden, ist auf dem Luftwaffenstützpunkt Torrejón de Ardoz in Madrid gelandet: Nach einem jahrelangen Rechtsstreit mussten die USA die 200 Jahre alten Münzen und Barren im Wert von etwa 380 Millionen Euro an Spanien zurückgeben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...817636,00.html
  1. #1

    Dieses Gold wurde doch von den Bewohnern Südamerikas geraubt.

    Das kann wohl kaum den Spaniern gehoeren.

    Man muss es natuerlich den Spaniern positiv anrechnen, das sie die Bewohner Südamerikas nicht nahezu komplett ausgerottet haben, so wie die Englaender das in Nordamerika gemacht haben.

    Es war fuer die Spanier wohl eher ein Raubzug als eine Annexierung.

    Waehre mal interessant zu wissen, was die Angelpunkte in diesem laut Artikel 200 Jahre waehrenden Rechtsstreit waren.
  2. #2

    inhaltsschwacher Artikel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Einer der größten Schätze, die je aus einem Schiffswrack geborgen wurden, ist auf dem Luftwaffenstützpunkt Torrejón de Ardoz in Madrid gelandet: Nach einem jahrelangen Rechtsstreit mussten die USA die 200 Jahre alten Münzen und Barren im Wert von etwa 380 Millionen Euro an Spanien zurückgeben.

    Schiffswrack-Fund: 200 Jahre alter Goldschatz in Madrid angekommen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Das sind ja extrem duenne Infos.
    Lag das Wrack nun vor spanischer oder portugiesischer Kueste?
    In wessen wirtschaftlichem Nutzungsbereich oder gar Hoheitsgewaessern?
    Aufgrund welcher juristischen Basis glaubten die Berger, das Bergegut gehoerte ihnen? Mit welcher Gegenargumention konnte Spanien die Herausgabe erzwingen?
    Gehoerte das ueberhaupt dem Staat oder einer Reederei?
    War das Silber legal erworben worden?
    Was ist mit dem Bergelohn?
    War England mit Spanien damals in offiziellem Krieg oder war der Angriff ein krimineller Akt?
  3. #3

    Blablabla...

    Zitat von Ursprung Beitrag anzeigen
    Das sind ja extrem duenne Infos.
    Lag das Wrack nun vor spanischer oder portugiesischer Kueste?
    In wessen wirtschaftlichem Nutzungsbereich oder gar Hoheitsgewaessern?
    Aufgrund welcher juristischen Basis glaubten die Berger, das Bergegut gehoerte ihnen? Mit welcher Gegenargumention konnte Spanien die Herausgabe erzwingen?
    Gehoerte das ueberhaupt dem Staat oder einer Reederei?
    War das Silber legal erworben worden?
    Was ist mit dem Bergelohn?
    War England mit Spanien damals in offiziellem Krieg oder war der Angriff ein krimineller Akt?
    Erstens könnte man ja auch die zahlreichen Links im Artikel lesen, anstelle tausend sinnlose Fragen zu stellen.
    Zweitens hat das Gericht entschieden- Ende!
  4. #4

    ein US-amerikanisches Gericht wohlgemerkt.

    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Erstens könnte man ja auch die zahlreichen Links im Artikel lesen, anstelle tausend sinnlose Fragen zu stellen.
    Zweitens hat das Gericht entschieden- Ende!
    Das aber garnicht zuständig sein dürfte, denn wie ein Forist vorher klarstellte ( und mein zensiertes Post ebenfalls ) wurde dieser
    Fund den sübamerikanischen Indios von den Spaniern gestohlen/geraubt.
    Weltweit herrscht Konsens, dass an Gestohlenem nie Eigentum erworben werden kann.
    Aber in den USA ticken die Uhren eben anders.
  5. #5

    ach ja btw Zensor:

    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Erstens könnte man ja auch die zahlreichen Links im Artikel lesen, anstelle tausend sinnlose Fragen zu stellen.
    Zweitens hat das Gericht entschieden- Ende!
    Geben Sie einem Deutschen eine Uniform und einen Stempel und er wird zum Gott.
  6. #6

    Zitat von Ursprung Beitrag anzeigen
    Lag das Wrack nun vor spanischer oder portugiesischer Kueste?
    In wessen wirtschaftlichem Nutzungsbereich oder gar Hoheitsgewaessern?
    Aufgrund welcher juristischen Basis glaubten die Berger, das Bergegut gehoerte ihnen? Mit welcher Gegenargumention konnte Spanien die Herausgabe erzwingen?
    Gehoerte das ueberhaupt dem Staat oder einer Reederei?
    War das Silber legal erworben worden?
    Was ist mit dem Bergelohn?
    War England mit Spanien damals in offiziellem Krieg oder war der Angriff ein krimineller Akt?
    Gute Fragen!
    Die Antworten hätten aus dem Thema einen spannenden Artikel gemacht...
    Aber hier bleibt SPON mal wieder eine Suchmaschinen-Vorlage.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Einer der größten Schätze, die je aus einem Schiffswrack geborgen wurden, ist auf dem Luftwaffenstützpunkt Torrejón de Ardoz in Madrid gelandet: Nach einem jahrelangen Rechtsstreit mussten die USA die 200 Jahre alten Münzen und Barren im Wert von etwa 380 Millionen Euro an Spanien zurückgeben.

    Schiffswrack-Fund: 200 Jahre alter Goldschatz in Madrid angekommen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    In den USA gibt es zu diesem Thema sehr unterschiedliche Auffassungen. Zahlreiche unserer Leser sagen, dass der Schatz im Wert von ueber 500 Millionen Dollar den Einwohnern von Peru und nicht den Spaniern gehoert. Es gibt aber auch sehr viel Sympathie fuer das US-Unternehmen Odyssey Marine Exploration, das den Schatz nach jahrelangen Recherchen gefunden und auf eigene Kosten geborgen hat. Diese Kosten muessen nun nicht nur als Verlust abgeschrieben werden, das Unternehmen muss auch darum bangen, dass die Geldgeber in Zukunft weitere Expeditionen finanzieren.

    Spanien behauptet dass der Schatz in nationalen Gewaessern gefunden wurde und es deshalb einen Anspruch darauf hat. Odyssey Marine Exploration bestreitet dies, weigert sich aber, den genauen Fundort bekannt zu geben, da in der Umgebung der "Nuestra Señora de las Mercedes" noch Gold und Silber im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar vermutet werden.

    Darauf geht der Spiegel-Artikel leider nicht ein. Global Adventures, LLC hat (in englischer Sprache unter Global Adventures, LLC) mehrfach ueber die Odyssey Expeditionen berichtet.
  8. #8

    Wer die Musik bestellt...

    Und wer trägt nun die Kosten?
    Expedition und Bergung sowie Lagerung und Konservierung haben ja wohl ein paar Milliönchen gekostet.
    Heist das nun, die einen haben die Arbeit und die Kosten, während die anderen den Schatz "so mal eben" einfach frei Haus geliefert bekommen?
  9. #9

    Zitat von abryx Beitrag anzeigen
    Und wer trägt nun die Kosten?
    Expedition und Bergung sowie Lagerung und Konservierung haben ja wohl ein paar Milliönchen gekostet.
    Heist das nun, die einen haben die Arbeit und die Kosten, während die anderen den Schatz "so mal eben" einfach frei Haus geliefert bekommen?
    Es sieht so aus als ob die Bergungsfirma auf den Kosten sitzenbleibt und Spanien den Goldschatz mehr oder weniger umsonst bekommt. Die spanische Regierung hat zumindest die Kosten fuer den Transport von Florida nach Europa uebernommen.


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