Angesichts der heutigen Konfliktlagen (Wiederkehr der Piraterie) werden sich diese Herrschaften auch bald unwohl an Bord ihrer Pötte fühlen.
Wirklich Reiche leben ihre Dekadenz hemmungslos auf Luxusbooten aus. Dabei schätzen sie vor allem deutsche Wertarbeit. Hinter Werften wie Lürssen oder Blohm & Voss stehen Dutzende Firmen, die scheinbar Unmögliches realisieren - auch Champagner, der aus der Borddusche fließt.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,739933,00.html
Angesichts der heutigen Konfliktlagen (Wiederkehr der Piraterie) werden sich diese Herrschaften auch bald unwohl an Bord ihrer Pötte fühlen.
ohne gleich als Neidbolzen dazustehen. Aber wer sich den Kopf über solche Ausstattungsmerkmale zerbrechen muß / will ist meiner bescheidenen Meinung nach schon etwas sehr wirr im Oberstübchen. Ganz zu schweigen vom Lichte des Kontrasts der Lebensbedingungen von hunderttausenden Schachtören im Donbaz und anderswo, die für diesen "Reichtum" die Knochen und Lungen hinhalten müßen. Ich hoffe im nächsten Leben werden diese Rollen einmal vertauscht und Abramowitsch muß mit dem Bewußtsein eines Milliardärs sein lebenlang Kohle und Eisenerz fördern!
... wenn einige Superreiche sich ihre protzigen Yachten kaufen, aber damit Tausende von Beschäftigten in Deutschland in Lohn und Brot halten.
Für uns hat das nur Vorteile.
Warum nicht gleich ein ganzes Kreuzfahrtschiff, da kann dann noch ein ordentlicher Sportplatz mit rein vielleicht noch ein Gewächshaus mit Bäumen und und
Im finde diese Art von Schiffen einfach nur furchtbar langweilig. Wirklich Stilvoll wäre ein Windjammer statt so einer schwimmenden Prunkvilla.
Deswegen gehören auch ausgeklügelte Sicherheitskonzepte zur Ausstattung. Das die "Eclipse" Raketen zur Abwehr an Bord hat, ist doch bekannt. Von dem Paparazziabwehrsystem ganz zu schweigen.
Ist doch super, wenn die Reichen wie blödsinnig konsumieren, da kommt das Geld dann wenigstens wieder unter die Leute.