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Scharfe Kritik in offenem Brief: Schröder-Gegner starten Internetkampagne

DPADer Widerstand gegen die Politik von Familienministerin Kristina Schröder wächst: Ihre Gegner machen mobil, mehrere prominente Grünen-Politiker haben eine Kampagne im Netz gestartet. Die Ministerin steht wegen ihres Feminismus-Buchs und des umstrittenen Betreuungsgeldes in der Kritik.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...828620,00.html
  1. #10

    Da ist es schon gleich wieder auf der ersten Seite

    Zitat von luny Beitrag anzeigen
    Hallo Nagevog,

    Provokation gehört zum Geschäft. Damit meine ich Ihres.

    Beruhigen Sie sich. Auch mit den altbackenen Parolen der
    Feministinnen verdienen die Frauen in Deutschland 23% weniger als
    die Männer. Und nein, das hat nichts mit Teilzeit o. ä. zu tun.

    Das Manko an Frau Schröder ist, daß sie keine eigenen Gedanken
    hat.

    Woher auch? Sie ist eine Quotenfrau.

    LUNY
    Richtig ist, mit Teilzeit haben die 23% nichts zu tun. Mit gleicher oder gleichwertiger Arbeit aber auch nicht. Das stat. Bundesamt hat mal nachgerechnet, konnte auf Grund der Datenlage aber nicht alle objektiven Faktoren herausrechnen. Das Ergebnis: Die Gehaltsdifferenz liegt *unter* 8 Prozent. Ob es sie überhaupt gibt bzw wie hoch sie tatsächlich ist, kann niemand so genau sagen. Wissen Sie es (also wissen nicht glauben)?
  2. #11

    Zitat von luny Beitrag anzeigen
    Auch mit den altbackenen Parolen der
    Feministinnen verdienen die Frauen in Deutschland 23% weniger als
    die Männer. Und nein, das hat nichts mit Teilzeit o. ä. zu tun.
    Ich kann es nicht mehr hören: eine Studie, eine einzige bitte, die mit nachrechenbaren Zahlen nachvollziehbar zeigt, dass Frauen bei gleichwertiger UND -artiger Arbeit weniger verdienen als der entsprechende Mann....
    Eine einzige....
  3. #12

    Schattenfechterei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Widerstand gegen die Politik von Familienministerin Kristina Schröder wächst: Ihre Gegner machen mobil, mehrere prominente Grünen-Politiker haben eine Kampagne im Netz gestartet. Die Ministerin steht wegen ihres Feminismus-Buchs und des umstrittenen Betreuungsgeldes in der Kritik.

    Scharfe Kritik in offenem Brief: Schröder-Gegner starten Internetkampagne - SPIEGEL ONLINE
    In Wahrheit ist der Kampf gegen das Betreuungsgeld nur ein vorgeschobener Grund für den Protest. Tatsächlich geht es um etwas anderes: Feministinnen haben Angst, dass das Familienministerium sich auch um die anderen Mitglieder von Familien kümmert und nicht, wie die letzten Jahrzehnte, nahezu ausschließlich um Fraueninteressen. Feministinnen sehen ihre Bastion in Gefahr und wollen eine echte Gleichberechtigung - die auch Jungen und Männer mit einschließt - auf jeden Fall verhindern. Entlarvender kann diese Heuchelei gar nicht bloß gestellt werden und liefert damit ungewollt einen weiteren Grund für die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit dieser totalitären Ideologie.
  4. #13

    Es ist faszinierend mit welchen Mitteln gegen die Frau gegiftet wird
    1. Vertritt sie knallhart die klassische CDU/CSU-Linie - überraschen kann das niemand.
    und
    2. Hat sie in wesentlichen Punkten Recht. Des pseudo-fundamental feministische Gebrülle ist lächerlich: Gleichberechtigung ist da. Seit sehr vielen Jahren schon. Alles worum es jetzt noch geht ist das sichern der Pfründe einiger Leithennen deren Feminismus nur noch dem Selbstzweck und gezielter Übervorteilung dient. Bei allem Geschrei finde ich es zum Beispiel wirklich faszinierend noch niemals eine Befürworterin der ganzen Quoten-Geschichte getroffen zu haben. Jede einzelne im Berufsleben stehende Frau in meiner Umgebung fängt beim Gedanken daran an zu kichern.
  5. #14

    Wie gewohnt gehen sich die Frauen jetzt erst mal gegenseitig an die Gurgel...

    Zitat von Esib Beitrag anzeigen
    In Wahrheit ist der Kampf gegen das Betreuungsgeld nur ein vorgeschobener Grund für den Protest. Tatsächlich geht es um etwas anderes: Feministinnen haben Angst, dass das Familienministerium sich auch um die anderen Mitglieder von Familien kümmert und nicht, wie die letzten Jahrzehnte, nahezu ausschließlich um Fraueninteressen. Feministinnen sehen ihre Bastion in Gefahr und wollen eine echte Gleichberechtigung - die auch Jungen und Männer mit einschließt - auf jeden Fall verhindern. Entlarvender kann diese Heuchelei gar nicht bloß gestellt werden und liefert damit ungewollt einen weiteren Grund für die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit dieser totalitären Ideologie.
    .... und ich als Mann muss mir da jedenfalls wenig Sorgen machen, dass da in absehbarer Zukunft irgendwo Quotenkompetenz auftaucht, mit der man sich auseinanderzusetzen hätte.

    Weiter so, die Damen.
  6. #15

    Rixchtig

    Zitat von Esib Beitrag anzeigen
    Richtig ist, mit Teilzeit haben die 23% nichts zu tun. Mit gleicher oder gleichwertiger Arbeit aber auch nicht. Das stat. Bundesamt hat mal nachgerechnet, konnte auf Grund der Datenlage aber nicht alle objektiven Faktoren herausrechnen. Das Ergebnis: Die Gehaltsdifferenz liegt *unter* 8 Prozent. Ob es sie überhaupt gibt bzw wie hoch sie tatsächlich ist, kann niemand so genau sagen. Wissen Sie es (also wissen nicht glauben)?
    Die ehemalige SPD-Ministerin Renate Schmid hat einmal gesagt, wenn Frauen bei gleicher Qualifikation und Position weniger bezahlt bekommt als ein Mann, so ist das ein Fall für das Arbeitsgericht. Die Gründe für unterschiedliche Bezahlung liegen also woanders. Hauptgrund: Die Karenzzeiten der Frauen. Und hier hat man in Österreich einige interessante Regelungen getroffen.
  7. #16

    Hallo Esib,

    lesen Sie das einfach hier nach:

    http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2223357/Frauen-verdienen-23-Prozent-weniger-als-Maenner.html

    LUNY
  8. #17

    Fr. Schröder braucht keine Ghostwriter!

    Zitat von luny Beitrag anzeigen
    Hallo Welo,

    was ist das denn? Der Unterstützerverein von Frau Schröder?

    Gut, helfen wird das nichts. Die Diskrepanz zwischen dem, was Frau
    Schröder persönlich macht und dem, was sie allen aufzwingen will,
    ist ziemlich groß.

    Da hilft auch kein Ghostwriter.

    LUNY
    Warum sind Sie denn so verwundert? Das was ich beschrieben habe denken große Teile der Bevölkerung. (Vermutlich nicht große Teile der Spiegel-Online-Leser oder der Kommentatoren).
    Außerdem will Fr. Schröder niemandem etwas aufzwingen. Sie will Wahlfreiheit und Geschlechtergerechtigkeit. Was ist daran falsch?
    Der Beton-Feminismus (mit Männerdiskriminierung und Frauenbevorzugung) ist ein Auslaufmodell. Fr. Schröder hat dies erkannt.
    Ich hoffe vor allem für meine Enkel (meine Kinder sind noch nicht erwachsen), daß sie anders als ich und meine Kinder in einer freieren, gerechteren (feminismusfreieren) Gesellschaft aufwachsen können.
    Fr. Schröder versucht derzeit die Grundlagen zu schaffen. Dafür kann man sie nicht oft genug loben.
    Männerdiskriminierung und Frauenbevorzugung (nichts anderes sind z.B. auch gesetzliche Frauenquoten) müssen endlich der Vergangenheit angehören. Und die eklatante Bevorzugung von Fremdbetreuung unter 3-jähriger Kinder muß durch das Betreuungsgeld endlich beendet werden.
  9. #18

    Sie kam zurueck!

    Der Slogan "Halt die Fresse, krieg' ein Kind" hat Frau Schroeder leider nur fuer ein kurzes Weilchen von ihren Umtrieben abgehalten.

    Macht ja nichts, man sollte das eh alles nicht so eng sehen. Der Rest des Bundestages bekleckert sich ueblicherweise ebenso wenig mit Vernunft & Integritaet.
  10. #19

    Zitat von Esib Beitrag anzeigen
    In Wahrheit ist der Kampf gegen das Betreuungsgeld nur ein vorgeschobener Grund für den Protest. Tatsächlich geht es um etwas anderes: Feministinnen haben Angst, dass das Familienministerium sich auch um die anderen Mitglieder von Familien kümmert und nicht, wie die letzten Jahrzehnte, nahezu ausschließlich um Fraueninteressen. Feministinnen sehen ihre Bastion in Gefahr und wollen eine echte Gleichberechtigung - die auch Jungen und Männer mit einschließt - auf jeden Fall verhindern. Entlarvender kann diese Heuchelei gar nicht bloß gestellt werden und liefert damit ungewollt einen weiteren Grund für die Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit dieser totalitären Ideologie.
    Zuerst wollen Sie abstreiten dass Frauen weniger verdienen und nun fordern sie eine "echte Gleichberechtigung die auch Jungen und Männer einschließt" bzw. Feminstinnen wollen das verhindern? Feminismus totalitäre Ideologie? Seit wann werden Männer benachteiligt?

    Aber danke dass sie mich vor den Gefahren des Feminismus gewarnt haben, die Sie schlüssig und nachvollziehbar geschildert haben. Wir Männer sind schon arme Geschöpfe.








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