DPAPeter Sauber ist nicht mehr Boss seines gleichnamigen Formel-1-Rennstalls. Der Schweizer übergibt den Posten an die bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung Monisha Kaltenborn. Die 41-Jährige ist damit die erste Teamchefin in der Geschichte der Königsklasse des Motorsports.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-860657.html
der Dame!
sieht sie auf alle Fälle besser aus als Peter Sauber ;-)
Wenn ich mir die Vita von Frau Kaltenborn anschaue, fehlt mir da ganz ehrlich das Benzin im Blut, das ich erwarten würde. Nicht mal irgendeine Hobbyrennserie, geschweige denn eine abgebrochene Mechanikerlehre. Ob ein Jurist wirklich geeignet ist, einen Rennstall zu führen? Man wird sehen. Würde mich freuen, wenn das gelingt. In der F1 sind zuwenig Frauen, das reduziert derzeit etwas die gesellschaftliche Akzeptanz der Serie.
Peter Sauber in einem Interview: "Ich habe weder Benzin im Blut, noch verfüge ich über einen Autobazillus. Als gelernter Elektromonteur hatte ich keineswegs die Absicht, in diese Branche einzusteigen." Nebenbei: Martin Whitmarsh, McLaren-Teamchef und Vorsitzender der FOTA, hat auch keine Motorsportpraxis.
Einen Rennstall führt man gut, wenn man das Team motiviert, man selbst die volle Akzeptanz der Truppe, und gute Entwickler im Fahrwerk- Aerodynamik und Antriebsbereich hat.
Das hat die neue Chefin mit Sicherheit, denn sonst wären die guten Ergebnisse von Sauber in diesem Jahr nicht zu erklären.
" Sebastian Vettel absolvierte im Jahr 2004 seinen ersten Grand Prix im damaligen BMW Sauber." Willkommen in der Welt des Halbwissens. 2004 war Vettel 17 Jahre alt und fuhr Formel BMW Junior in einem Mygale-BMW. Seinen ersten Grand Prix bestritt er am 17.6.2007 in einem Sauber-F1.07-BMW in den USA. Vielleicht kann man das ja in einem Online-Artikel noch nachträglich korrigieren.