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Sauber-Rennstall: Kaltenborn wird erste Teamchefin der Formel 1

DPAPeter Sauber ist nicht mehr Boss seines gleichnamigen Formel-1-Rennstalls. Der Schweizer übergibt den Posten an die bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung Monisha Kaltenborn. Die 41-Jährige ist damit die erste Teamchefin in der Geschichte der Königsklasse des Motorsports.

http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-860657.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Peter Sauber ist nicht mehr Boss seines gleichnamigen Formel-1-Rennstalls. Der Schweizer übergibt den Posten an die bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung Monisha Kaltenborn. Die 41-Jährige ist damit die erste Teamchefin in der Geschichte der Königsklasse des Motorsports.

    Kaltenborn wird die erste Teamchefin der Formel 1 - SPIEGEL ONLINE
    Schlechter als Haug wird sie den Job nicht machen können.
    *Daumen-drück*
  2. #2

    Alles Gute

    der Dame!
  3. #3

    Zumindest...

    sieht sie auf alle Fälle besser aus als Peter Sauber ;-)
  4. #4

    Warum nicht...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Peter Sauber ist nicht mehr Boss seines gleichnamigen Formel-1-Rennstalls. Der Schweizer übergibt den Posten an die bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung Monisha Kaltenborn. Die 41-Jährige ist damit die erste Teamchefin in der Geschichte der Königsklasse des Motorsports.

    Kaltenborn wird die erste Teamchefin der Formel 1 - SPIEGEL ONLINE
    ...sie muss ja nicht einparken... (sorry, musste sein).
    Nein, es ist gut, warum soll eine Frau so einen Job nicht machen? Viel Glück!
  5. #5

    Fehlanzeige

    Wenn ich mir die Vita von Frau Kaltenborn anschaue, fehlt mir da ganz ehrlich das Benzin im Blut, das ich erwarten würde. Nicht mal irgendeine Hobbyrennserie, geschweige denn eine abgebrochene Mechanikerlehre. Ob ein Jurist wirklich geeignet ist, einen Rennstall zu führen? Man wird sehen. Würde mich freuen, wenn das gelingt. In der F1 sind zuwenig Frauen, das reduziert derzeit etwas die gesellschaftliche Akzeptanz der Serie.
  6. #6

    Braucht es nicht

    Zitat von ChrisQa Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir die Vita von Frau Kaltenborn anschaue, fehlt mir da ganz ehrlich das Benzin im Blut, das ich erwarten würde. Nicht mal irgendeine Hobbyrennserie, geschweige denn eine abgebrochene Mechanikerlehre. Ob ein Jurist wirklich geeignet ist, einen Rennstall zu führen? Man wird sehen. Würde mich freuen, wenn das gelingt. In der F1 sind zuwenig Frauen, das reduziert derzeit etwas die gesellschaftliche Akzeptanz der Serie.
    Peter Sauber in einem Interview: "Ich habe weder Benzin im Blut, noch verfüge ich über einen Autobazillus. Als gelernter Elektromonteur hatte ich keineswegs die Absicht, in diese Branche einzusteigen." Nebenbei: Martin Whitmarsh, McLaren-Teamchef und Vorsitzender der FOTA, hat auch keine Motorsportpraxis.
  7. #7

    wo ist hier das problem?

    Zitat von ChrisQa Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir die Vita von Frau Kaltenborn anschaue, fehlt mir da ganz ehrlich das Benzin im Blut, das ich erwarten würde. Nicht mal irgendeine Hobbyrennserie, geschweige denn eine abgebrochene Mechanikerlehre. Ob ein Jurist wirklich geeignet ist, einen Rennstall zu führen? Man wird sehen. Würde mich freuen, wenn das gelingt. In der F1 sind zuwenig Frauen, das reduziert derzeit etwas die gesellschaftliche Akzeptanz der Serie.
    de facto hat sie doch in dieser positon innerhalb des rennstahls schon gearbeitet und die resultate sprechen für sie und den rennstall.
    der herr sauber hat es jetzt nur noch offizell gemacht.
  8. #8

    Glückwunsch!

    Zitat von ChrisQa Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir die Vita von Frau Kaltenborn anschaue, fehlt mir da ganz ehrlich das Benzin im Blut, das ich erwarten würde. Nicht mal irgendeine Hobbyrennserie, geschweige denn eine abgebrochene Mechanikerlehre. Ob ein Jurist wirklich geeignet ist, einen Rennstall zu führen? Man wird sehen. Würde mich freuen, wenn das gelingt. In der F1 sind zuwenig Frauen, das reduziert derzeit etwas die gesellschaftliche Akzeptanz der Serie.
    Einen Rennstall führt man gut, wenn man das Team motiviert, man selbst die volle Akzeptanz der Truppe, und gute Entwickler im Fahrwerk- Aerodynamik und Antriebsbereich hat.

    Das hat die neue Chefin mit Sicherheit, denn sonst wären die guten Ergebnisse von Sauber in diesem Jahr nicht zu erklären.
  9. #9

    inhaltlicher Fehler

    " Sebastian Vettel absolvierte im Jahr 2004 seinen ersten Grand Prix im damaligen BMW Sauber." Willkommen in der Welt des Halbwissens. 2004 war Vettel 17 Jahre alt und fuhr Formel BMW Junior in einem Mygale-BMW. Seinen ersten Grand Prix bestritt er am 17.6.2007 in einem Sauber-F1.07-BMW in den USA. Vielleicht kann man das ja in einem Online-Artikel noch nachträglich korrigieren.








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