DPAÜberraschung auf dem Dach der Welt: Die Eisschilde des Karakorum-Gebirges im Himalaja haben von 2000 bis 2008 zugelegt. Die Dicke der Gletscher legte in dem Zeitraum um mehr als zehn Zentimeter zu. Weltweit gesehen geht der Eisverlust jedoch weiter.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...827781,00.html
Die balance von Zuwachs und Schwund ist also ausgeglichen.
Nun das freut doch und weist exact darauf hin,
dass sich Mutter Natur nicht einfach so eben am PC modellieren laesst.
Gruss, George
Bin gerade bem Guardian gewesen. Gute Lektüre. Demzufolge schmezen jährlich 165 Gigatonnen (Milliarden Tonnen) Eis in der Antarktis, und 222 Gt in Grönland. Beim derzeitigen Eisvolumen der Antarktis von 26 mio Kubikkilometern (Quelle: Wikipedia) dauert es demzufolge lächerliche 157 600 Jahre, bis der Eisschild geschmolzen ist. Für Grönlands 3,5 mio Kubikkilometer Eis allerdings nur 15 800 Jahre.
Nichts, wovor man unmittelbart Angst haben müsste.
Hoppla, was passiert denn da mit meinen aes und ues? nochmal ohne:
Bin gerade bem Guardian gewesen. Gute Lektuere. Demzufolge schmelzen jaehrlich 165 Gigatonnen (Milliarden Tonnen) Eis in der Antarktis, und 222 Gt in Groenland. Beim derzeitigen Eisvolumen der Antarktis von 26 mio Kubikkilometern (Quelle: Wikipedia) dauert es demzufolge laecherliche 157 600 Jahre, bis der Eisschild geschmolzen ist. Fuer Groenlands 3,5 mio Kubikkilometer Eis allerdings nur 15 800 Jahre. Nichts, wovor man unmittelbart Angst haben muesste.
Quelle: http://www.guardian.co.uk/environment/blog/2012/feb/09/glaciers-ice-melting-climate-change
aj
Steht doch im SPON:
Doch es gibt Ausnahmen, und zwar nicht nur in der Antarktis, sondern auch im Himalaja.
Und wenn ich so die Daten betrachte, wächst das Eis in der Antarktis wirklich:
http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosph....antarctic.png
Wenn die Gletscher des Karakorum um 0,11 Millimeter pro Jahr dünner werden würden, stünden die Leugner Gewehr bei Fuß, um es als Messfehler zu deklarieren...
Vielleicht ist nur der Niederschlag gestiegen?
In den Neuengland-Staaten im NO der USA sind nach den drei wärmsten Monaten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (für Januar, Februar und März) große Brände ausgebrochen, in Kansas gibt es eine geschlossene Schneedecke, in Texas Hagelkörner von Pampelmusen-Größe...
Ja, wir leben in interessanten Zeiten...