BASDer Film "Die Reise der Pinguine" hat die majestätischen Kaiserpinguine weltbekannt gemacht. Eine neue Studie zeigt nun, dass es in der Antarktis doppelt so viele von ihnen gibt wie bisher angenommen. Satellitenbilder haben die Tiere überführt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...826958,00.html
"Financial Times Deutschland, Januar 2009: In der Antarktis schmilzt das einst ewige Eis immer schneller - mit dramatischen Folgen für die Tiere, die dort leben. Kaiserpinguine könnten schon bald vom Aussterben bedroht sein. Grund: Sie können sich den Veränderungen nicht schnell genug anpassen. ORF April 2012: Die Zahl der Kaiserpinguine in der Antarktis liegt etwa doppelt so hoch wie bisher gedacht ..."
Quelle:
Klimawandel immer ... - Klimablog
2009/2012 - inzwischen mal wieder was dazu gelernt. Symptomatisch für die fatale Katastrophenseligkeit der Klimawandelhysteriker.
Und woher nehmen sie die Sicherheit Entwarnung zu geben? Vielleiht gab es vor 20 Jahren eine Million Kaiserpinguine? Genau wie bei Eisbären gibt es erst seit juengster Vergangenheit die Methoden, um relativ genaue Populationsschätzungen durchzufuehren. Und Schlaumeier wie sie, die weder frueher noch heute irgendetwas besser wussten oder wissen, spielen sich gross auf.
Es bleibt trotz korrigierter Zahlen - uebrigens auch wieder ein Zeichen dafuer, dass die Selbstkorrekturmechanismen der Wissenschaft funktionieren (wurde diese Forschung in etwa unterdrueckt oder verschwiegen?) - dabei, dass der Lebensraum der Kaiserpinguine fortschreitend kleiner wird.