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Satellitenbild der Woche: Weißer Riese driftet nach Süden
Jeff Schmaltz / MODIS LRRT / NASA GSFCEs ist eine Reise in den langsamen Tod: Ein riesiger Eisberg driftet derzeit eine Meeresstraße zwischen Grönland und Kanada entlang - und zerfällt dabei in kleinere Einzelteile, die rasant ihrem Ende entgegenstreben.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...853160,00.html
- #1 01.09.2012 07:20 von
Im Meer treibt ein Stück Eis und schmilzt.
- #2 01.09.2012 08:31 von
Die armen Eisbaeren
So gesehen ist die Titanic ein fruehindustrielles Opfer der sich anbahnenen Klimakatastrophe. Womoeglich selbst verursacht. Vielleicht haetten zwei statt vier Schornsteine auch gereicht, um nach Amerika zu kommen.
- #3 01.09.2012 09:11 von
...die Eiswürfel..
..in meinem Cocktailglas heute abend werden auch ein grausiges Ende finden...verloren im Nichts....schlimm.....oder?
- #4 01.09.2012 09:38 von
Arktische Eisschnmelze
Die Klimaveränderung muss man schlicht als im Wesentlichen unbeeinflussbares Phänomen betrachten und nicht den Eindruck erwecken wollen,mit vermeintlich wissenschaftlichen Steurungsmechanismen,dem entgegen wirken zu können.
Die Erdbevölkerung wird sich wohl oder übel darauf einstellen müssen,sollte jedoch nicht permanent dahingehend fehlinformiert werden werden,Deutschland könne das u.a.mit E10-Treibstoff auch nur im Geringsten verhindern können. - #5 01.09.2012 09:45 von
- #6 01.09.2012 09:47 von
- #7 01.09.2012 10:32 von
Die schlichte deutsche Politik
...meint hieran was ändern zu können, wenn das deutsche Volk mit der "Energiewende" gegängelt wird.
Das ist umso erstaunlicher, als mit Merkel eine Physikerin, zwar (nur) mit Ost-Abschluss, Kanzlerin ist, die es eigentlich wissen müsste. Normalerweise sind deutsche Kanzler Juristen, die es nicht besser wissen können.
Ich erinnere mich noch an eine Vorlesung meines Geologie-Professors vor über 20 Jahren: "Auf der Erde gibt es keinen Stillstand. Es ist ein Kommen und Gehen".
Einmal ist Eiszeit, einmal Wüste an den verschiedensten Punkten der Welt. Die Sahara war früher einmal Ozean, wie man weiß, ohne dass der Mensch daran etwas ändern könnte.
Der Mensch kann die durch ihn nicht beeinflussbare Veränderung kaum bis gar nicht merken, da er nur einen Hauch lang (60, 70 oder gar 90 Jahre) Gast auf der Erde ist. Dieser Zeitraum ist aber für die Erde ohne Bedeutung.
Jeder Vulkanausbruch oder nur eine geringe Verschiebung der Erdumlaufbahn um die Sonne hat mehr Einfluss auf das Erdklima als noch so viele kindliche Maßnahmen der Regierung Merkel.
Deutschland wird die Erde nicht retten können.
Als die Saurier ausstarben, war das auch tragisch für diese. Möglicherweise ist auch die Zeit für den Menschen vorbei. Die Erde gab es schon vorher und es wird sie nach ihm weiter geben - trotz Merkel, Gabriel und Co.
Das DDR-Niveau der Wissenschaft kann so toll nicht gewesen sein. Man sieht es an der Physikerin Frau M. - #8 01.09.2012 10:41 von
- #9 01.09.2012 10:50 von
Nicht zu unterschätzen!
Ich finde Sie bagatellisieren hier ganz schön. Wenn erstmal die Eisbären schmilzen, wird auch Ihnen das Lachen vergehen!
Aus Solidarität mit dem armen Eisberg werde ich ab sofort meine Kühlschranktür offen lassen. Irgendwie muss man diese Klimaerwärmung doch stoppen! Und da sollte jeder seinen Beitrag zu leisten!
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