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Satanismus-Vorwurf: Indonesien verbietet Lady Gaga die Bühne

DPASexy Outfit! Förderung der Homosexualität!! Satansanbetung!!! Indonesische Islamisten laufen Sturm gegen ein geplantes Konzert von Lady Gaga - offenbar mit Erfolg: Die Polizei des Landes hat nun den Auftritt des Superstars in Jakarta untersagt.

Polizei Indonesien: Verbot von Lady-Gaga-Konzert wegen Satansanbetung - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Könnte man verstehen..

    Andere Länder andere Sitten, wäre da nicht der Satz mit der Verhinderung von Bau christlicher Gotteshäuser. Diese Metapher zeigt mal wieder, dass diese Islam Typen für sich alles einfordern, aber null Zugeständnisse. Genau wie bei uns...,
  2. #2

    kein Freies Land mehr?

    In Indonesien wird es zunehmend kritischer, die Freiheit dort gerät in Gefahr, wenn sich der islamismus weiter entwickelt.

    Wenn man bedenkt wie viele Christen und Hindus in diesem Land leben, ist schon die Befürchtung da das der Islam auch hier viele Opfer fordern wird, sollte es sich weiter verschlimmern.
  3. #3

    Lady Gaga go to hell

    steht auf dem Plaket - und mit ihr alle Konzertbesucher?
    Die sexuelle Freizügigkeit ist die größte Bedrohung für die Religioten, die am liebsten bis ins Schlafzimmer Vorschriften erteilen wollen.
  4. #4

    Zitat von oneil57 Beitrag anzeigen
    Andere Länder andere Sitten, wäre da nicht der Satz mit der Verhinderung von Bau christlicher Gotteshäuser.
    Die Unterdrückung von Meinungs- und Kunstfreiheit wäre für Sie also ok, solange es bloss nicht die falsche Ideologie (d.h. die ach so armen Kirchenbauer) trifft?

    Diese Metapher zeigt mal wieder, dass diese Islam Typen für sich alles einfordern, aber null Zugeständnisse. Genau wie bei uns...,
    Die Intoleranz der Fundamentalisten ist logischerweise überall gleich angelegt, die Erkenntnis ist nun wirklich nicht neu. Und "Metapher" sollten Sie vielleicht auch mal nachschlagen..
  5. #5

    Gut so. Danke.

    Diesen Artikel habe ich mit Freude gelesen, auch wenn ich weder Moslem noch Christ bin. Dass jetzt wieder gegen den Islam gewettert werden wird ist klar aber es handelt sich in diesem Fall um eine demokratisch gefällte Entscheidung. Man muss bedenken, dass der Großteil der Bevölkerung Moslems sind (und zwar freiwillig!) und die Auftritte solcher Künstler wirklich allem widersprechen, was Gott die Menschen lehrt.
    Die Konzerte dieser "Künstler" wie Lady Gaga und Madonna sind mit so einigen satanischen Symbolen und Handlungen gewürzt. Dass man so keinen Fuß in ein solches Land krigt ist jawohl klar und auch richtig. Es ist eine Beleidigung des Glaubens. Wir inzwischen durchverarschten Europäer kapieren garnicht, welche Zeichen wir da andauernd aufs Auge gedrückt bekommen und regen uns nicht drüber auf, wenn kultische Großrituale vor unseren Augen durchgeführt werden. Die meisten Moslems sind immerhin noch in der Lage zu erkennen, wenn man sie mit Satanismus konfrontiert. Wer dann verlangt, dass die Moslems diese Debatte nicht auf die Religion beziehen, der muss auch von Lady Gaga verlangen, ihre rituellen Symbole nicht länger zur Schau zur stellen. Gleiches Recht für Alle.
    In Indonesien ist auch nicht alles Gold was glänzt aber sozial gesehen ist es auf jeden Fall ein Gewinn, wenn "Künstler" wie Lady Gaga nicht auch noch unterstützt werden. Ich finde, dass Indonesien damit ein gutes Zeichen setzt und zeigt, dass es sich auch um Moral und Anstand in seiner Gesellschaft kümmert.
  6. #6

    Religion ist Opium fürs Volk

    Zitat von oneil57 Beitrag anzeigen
    Andere Länder andere Sitten, wäre da nicht der Satz mit der Verhinderung von Bau christlicher Gotteshäuser. Diese Metapher zeigt mal wieder, dass diese Islam Typen für sich alles einfordern, aber null Zugeständnisse. Genau wie bei uns...,
    Vielleicht sollten Sie den Artikel noch mal lesen?

    Da steht nämlich auch der Satz, dass in Seoul diese Christentypen das Gleiche versucht haben, die übrigens in Deutschland und der Schweiz den Bau von Moscheen verhindern.
    Bereits ihr Antrittskonzert in Asien hatte Ende April in Seoul für Probleme gesorgt - auch dort wegen religiöser Vorbehalte, allerdings waren es in Südkorea christliche Organisationen, die sich an dem Engagement der Sängerin für Homosexuellenrechte störten.
  7. #7

    .

    Da sieht man mal wieder wie wichtig ein säkularer Staat ist. Gut, das ist, selbst in Deutschland, ein Weg auf dem noch ein paar gute Schritte zu gehen sind aber die Richtung stimmt. Religion gehört in den privaten Bereich. Da kann von mir aus jeder glauben, anbeten usw. was er möchte. Aber bitte bitte bitte, von dem Versuch absehen die eigenen (Wahn)vorstellungen den Mitmenschen aufoktruieren zu wollen. Ach ja : Und bitte lasst ab von den Kindern. Auch wenn der Grundstein für handfeste Religiösität und die damit einhergende subtile Transformation von Denkprozessen schon früh gelegt werden muss damit einem auch im Alter keine Zweifel kommen ....
  8. #8

    ohne

    Zitat von oneil57 Beitrag anzeigen
    Andere Länder andere Sitten, wäre da nicht der Satz mit der Verhinderung von Bau christlicher Gotteshäuser. Diese Metapher zeigt mal wieder, dass diese Islam Typen für sich alles einfordern, aber null Zugeständnisse. Genau wie bei uns...,
    Andere Sitten? Ja! Aber Sitten und Gebräuche, dazu gehören die Religionen, dürfen sich nicht über die allgemeinen Menschenrechte hinweg setzen. Die sexuelle Selbstbestimmung beispielsweise ist ein Menschenrecht. Der Vorwurf von Satanismus ist lächerlich und muss von vernünftigen Menschen nicht ernst genommen werden. In keinem Land. Solche mittelalterlichen Auswüchse gibt es übrigens auch reichlich im Christentum.
  9. #9

    Um wessen

    Zitat von Raphael Beitrag anzeigen
    Diesen Artikel habe ich mit Freude gelesen, auch wenn ich weder Moslem noch Christ bin. Dass jetzt wieder gegen den Islam gewettert werden wird ist klar aber es handelt sich in diesem Fall um eine demokratisch gefällte Entscheidung. Man muss bedenken, dass der Großteil der Bevölkerung Moslems sind (und zwar freiwillig!) und die Auftritte solcher Künstler wirklich allem widersprechen, was Gott .....
    Moral und Anstand kümmert man sich da wirklich und in welchem Interesse?

    Niemand, der die Art Auftritte wie jene von Madonna oder Lady Gaga mag od. sie aus persönlichen wie religiösen Gründen ablehnt, braucht sie sich doch anzusehen und dafür sogar noch Geld auszugeben.

    Nur der absolute Respekt vor dem hohen Gut freier Meinungsäußerung verbietet mir, obigen Beitrag inhaltsangemessen zu kommentieren.








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