Schade, mir fing Sick Rant-O-Rum gerade an zu gefallen. Genau das, was die Welt braucht, ein weiterer religiöser Fanatiker.
Schade Schade Schade, next time vielleicht, wenn es dann heißt: Sick Rant-O-Rum vs. noch zu bestimmender Demokraten-Kandidat.
REUTERSRick Santorum steigt mit Getöse aus dem Rennen aus: Der Rechtsaußen-Republikaner überlässt die Präsidentschaftskandidatur Erzrivale Mitt Romney. Der darf nun in den Kampf gegen Präsident Barack Obama ziehen - allerdings reichlich angeschlagen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...826714,00.html
Schade, mir fing Sick Rant-O-Rum gerade an zu gefallen. Genau das, was die Welt braucht, ein weiterer religiöser Fanatiker.
Schade Schade Schade, next time vielleicht, wenn es dann heißt: Sick Rant-O-Rum vs. noch zu bestimmender Demokraten-Kandidat.
Soso. Der Nominierungsparteitag ist Ende August, nur mal so. Romney braucht 1144 Delegierte, hat derzeit ca 600 und vor uns stehen neben vielen anderen noch Kalifornien, Texas und New York.
Da weiss der Spiegel wieder mehr als alle Amerikaner, dass dieses Rennen schon entschieden sei. Eines steht fest: Mitt Romney wird NICHT der Republikaner-Kandidat sein.
Politik-Opa? Spielt schon seit Wochen keine Rolle mehr? Außenpolitisch ahnungslos? Ich frage mich, wofür die ahnungslosen SPON-Reporter eigentlich bezahlt werden, die Realität sieht anders aus:
Ron Paul at UCLA 4/4/2012 Part 1 - YouTube
"Romney gegen Obama" ist eher die Puppenschlacht zur Ablenkung -- in Wahrheit steht der Gewinner wie immer längst fest: Corporations. Ebenjene Konzerne, deren Lobbygelder solche gigantischen Wahlschlachten überhaupt erst ermöglichen; ebenjene Konzerne, die dadurch ihre eigenen Interessen entgegen der Interessen der Wählermehrheit durchsetzen. Ein Blick in das Buch "Republic, Lost" von Lawrence Lessig verhilft zu tieferen Einsichten als die ständige Beschäftigung mit der Puppenkiste.
Gott sei Dank!
Der frömmelnde Herr Genitiv-Pural ist endlich weg vom Fenster.
Mit Mr Romney wird Obama auch noch fertig.
Und dann haben wir für die nächsten Jahre zwar nicht unbedingt einen überzeugenden Präsidenten am Ruder, aber immerhin politische Vernunft statt religiösen Wahnsinns.
Die Bekloppten sind aussortiert
Jetzt geht es um die Wurst
Würde ein Präsident und Multimillionär Romney den amerikanischen Multimilliadären und Multimillionären die Steuern erhöhen?
Um den Staatshaushalt zu sanieren?
Man darf gespannt sein :-)
Diesen bigotten Kerl hätte die Welt nicht gebraucht.