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Santiago de Chile: Auferstanden aus Tristesse

Von der langweiligsten Metropole Südamerikas zur pulsierenden Kulturstadt: Santiago de Chile hat sich seit der Militärdiktatur*gemausert - und*punktet heute mit Galerien, Festivals und Spitzenköchen. Eine Reise zum neuen Superstart der Metropolen.

http://www.spiegel.de/reise/staedte/...755675,00.html
  1. #1

    Schade...

    Ein Bericht über Santiago ohne den Plaza del Armas und die Markthalle zu erwähnen... und den Bahnhof, entworfen von Eiffel (der mit dem Turm in Paris...), nur das es keine Eisenbahn gibt... dazu die große Füßgängerzone mit den tausenden Läden in der Innenstadt... dazu in 80km Entfernung das grandiose Valparaiso...

    Santiago ist auf alle Fälle eine Reise Wert.

    Schade, das dieser Bericht sich etwas einseitig an einigen wenigen Selbstdarstellern orientiert und weniger an der Stadt selber.
  2. #2

    Falsches Lob

    Zitat von the_flying_horse Beitrag anzeigen
    Ein Bericht über Santiago ohne den Plaza del Armas und die Markthalle zu erwähnen... und den Bahnhof, entworfen von Eiffel (der mit dem Turm in Paris...), nur das es keine Eisenbahn gibt... dazu die große Füßgängerzone mit den tausenden Läden in der Innenstadt... dazu in 80km Entfernung das grandiose Valparaiso...

    Santiago ist auf alle Fälle eine Reise Wert.

    Schade, das dieser Bericht sich etwas einseitig an einigen wenigen Selbstdarstellern orientiert und weniger an der Stadt selber.
    So ist es. Zum ersten gibt es diese Entwicklung Santiagos nicht erst seit ein paar Jahren, sondern bereits seit zwanzig, aber das merken die Hype-Reisenden erst ewig danach, während sie noch den Klischees der stagnierenden Metropolen Rio und BA nachhängen, und zum zweiten wird in dem Artikel völlig ignoriert, was das neue Santiago in erster Linie ausmacht: ein Experimentierfanal berauschender moderner Architektur, wie man es nirgendwo in Südamerika vorfindet. Kein Satz und kein Bild dazu, stattdessen nichtssagende und austauschbare Galeriefotos, vermengt mit "ollen Kamellen" wie Weinfelder und Hinweisen auf schon immer existierende Terrassen-Cafés.
  3. #3

    Werbung

    Zitat von contactchilejana Beitrag anzeigen
    ... Habt ihr Lust bekommen? Lust auf Praktikum in Chile? Urlaub? Dann meldet euch bei uns! -> contactchile.cl
    Dass dies eine Werbemitteilung ist, bemerkt man schon von Anfang an. Schön, dass Sie es am Ende auch bestätigen.
  4. #4

    Tolles Artikel!

    Dieses Artikel hat interessante Sachen die man in Santiago im kulturellen Bereich machen kann.

    Wenn ihr mehr über Santiago wissen möchtet, könnt ihr http://chile.travel/en/where-to-go/s.../santiago.html besuchen.

    Ihr könnt uns auch in unsere Facebook Page http://www.facebook.com/chiletravelguide nachfolgen oder auch in unseren Twitter @chiletravel.

    Herzliche Grüsse!
  5. #5

    Tolles Artikel!

    Dieses Artikel hat interessante Sachen die man in Santiago im kulturellen Bereich machen kann.

    Wenn ihr mehr über Santiago wissen möchtet, könnt ihr http://chile.travel/en/where-to-go/s.../santiago.html besuchen.

    Ihr könnt uns auch in unsere Facebook Page http://www.facebook.com/chiletravelguide nachfolgen oder auch in unseren Twitter @chiletravel.
    Herzliche Grüsse!
  6. #6

    Nunja

    Da lese ich:
    "Chiles Küche galt als tragischer Abklatsch argentinischer Grill- und peruanischer Fischkultur, heute machen Gourmet-Tempel wie das "Puerto Fuy" oder das "Astrid y Gastón" auch die Anspruchsvollsten glücklich."

    Das Stammhaus von "Astrid y Gastón" steht in Lima/Peru. Gastón ist Peruaner und hat die Gourmetversion der peruanischen Küche zum Exportartikel gemacht. Astrid ist Deutsche und kreiert in Lima die Desserts.
    Das ist wohl kaum ein Nachweis für die Entstehung einer eigenständigen chilenischen Kochkunst.
    Beglückwünschen muss man Santiago de Chile dennoch - "Astrid y Gastón" gibt's meines Wissens in Spanien und Frankreich; Deutschland haben sie sich bislang bedauerlicherweise vorenthalten.
  7. #7

    Werbeartikel und Werbekommentare

    Stimme allen Kommentaren über das niedrige Niveau des Artikels zu. Der Autor ist anscheinend ein typischer Vitacurabewohner, der denkt dass an der Plaza Italia die bewohnbare Stadt aufhört.
    Dazu Werbug von Contactchile und von Chiletravel. Und SPON fällt komplett drauf rein. Bitte kommerzielle Kommentare entfernen.
  8. #8

    Chile auf dem Sofa

    Eine kostengünstige Alternative, die Welt zu "bereisen" sind Filme und Bücher. Medien zu und aus Santiago de Chile gibt es z.B. hier: http://maps.dieweltsehen.de/?dl=244&dla=o
  9. #9

    .

    In der Tat ist der Bericht sehr oberflächlich.
    Erstens, ist Santiago in der Vergangenheit definitiv nicht "die langweiligste Hauptstadt Südamerikas" gewesen, dafür hat sie einfach viel zu viel zu bieten, welches andere Städte in der Region nicht aufweisen können.
    Zum Beispiel wäre das "Museo Precolombino", das Museum mit de grössten Sammlung an Prekolombinischen Schätzen des Kontinents. Die besten Skizentren Lateinamerikas direkt vor der Stadt an den Anden (in weniger als 1 Stunde zu erreichen).

    Das Essen ist sicherlich auch kein Abklatsch der Nachbarländer, so wie es der Artikel darsellt. Wer unter anderem ein "Pastel de Choclo", "Charquican" oder mal ein "Curanto" gegessen hat, wird das sicherlich wissen.
    Ganz zu schweigen von den Meeresfrüchten, die die riesige Küste zu bieten hat... seien es die Königskrabben aus der Antarktis, oder die verschiedensten Zubereitungen von Congrio und anderen Meeresfrüchten in der 5. Region bei Valparaiso.


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