Liegt es ja auch daran, dass überporportional wiele Frauen im öffentlichen Dienst arbeiten? Oder das überdurchschnittlich viele Migranten Harzt 4 bekommen und das Auftreten dieser Gruppe die Entscheidungen beeinflusst?
dapdDiese Studie dürfte für Diskussionen sorgen: Laut einer IAB-Untersuchung kürzen die Jobcenter männlichen Hartz-IV-Empfängern fast doppelt so häufig die Bezüge wie weiblichen. Als mögliche Ursache nennen die Autoren eine geringere Kooperationsbereitschaft der Herren.
Hartz IV: Männer werden häufiger bestraft - SPIEGEL ONLINE
Liegt es ja auch daran, dass überporportional wiele Frauen im öffentlichen Dienst arbeiten? Oder das überdurchschnittlich viele Migranten Harzt 4 bekommen und das Auftreten dieser Gruppe die Entscheidungen beeinflusst?
Wenn ALGII-Empfänger den Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung ablehnen, müssen sie NICHT mit Kürzungen rechnen!!!!! In dem Fall wird die Eingliederungsvereinbarung vom Klienten eben nicht unterschrieben, sondern per Verwaltungsakt erlassen.
Die Männer sind, Überraschung, Überraschung, mal wieder selbst schuld. War ja klar. Wären es Frauen, die häufiger sanktioniert würden, würde die Frauenhelferindustrie Amok laufen und gendergerechte Regelungen einfordern. Aber was soll man schon von einem Staat erwarten, in dem Männer erwiesenermaßen bei gleicher Tat härter bestraft werden?
menschen die in behörden arbeiten (ob jobzenter, finanzamt, polizei, usw.usw.) haben in der regel einen gewissen handlungsspielraum.
als machthaber über diesen handlungsspielraum nutzt man diesen um wohlfälliges benehmen des gegenübers zu belohnen oder dreistes benehmen abzustarfen.
jeder halbwegs intelligente mensch kalkuliert dies ein beim behördenbesuch.
für diese erkenntnis muss ich weder studiert haben noch einige 10000 euro forschungsgelder verpulvern, das lehrt die schule des lebens.
Oh ich vergass die gibt es ja nur, wenn Frauen profitieren.
Im Artikel ist ein grober Fehler. Die Weigerung eine Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben wird nicht mehr sanktioniert. Das Gesetz wurde geändert und wer es nicht glaubt, möge einfach mal bei Google nach §15 SGB II schauen.
Endlich Schluss mit der Frauenförderung, Jungs werden schon im Kindergarten/in der Schule benachteiligt, Männer im Arbeitsleben. (als ob nur männliche Vorgesetzte mit Druck nach unten arbeiten und nur Frauen unter despotischen Vorgesetzten leiden).
Eine Frage, die unbedingt beantwortet werden muss: Wie viele Frauen arbeiten in den Job-Centern? Offensichtlich wird hier mit weiblicher Solidarität und mit zwei Maßstäben gearbeitet.
Jeder Mann sollte als Ansprechpartner einen Mann verlangen - dazu hat er das Recht.
Die Forderung, von einem Mann des Jugendamtes betreut und beraten zu werden hat mir z.B. bei meiner Scheidung und bzgl. des Umgangsrechtes zu meinem Sohn echt weitergehlofen. Plötzlich war gemeinsames Sorgerecht (war damals noch nicht üblich), was alle weibliche Mitarbeiter des Jugendamtes auf Grund des angeblichen Kindeswohls ablehnten, kein Problem mehr.
War schon immer so.
Begeht ein Pärchen einen Banküberfall, bekommt er 8 Jahre und sie
5 Jahre Knast.
Ich fordere eine Quote! Mindestens 50% der Kürzungen müssen Frauen betreffen.