San-Fermin-Fest: Bisher 50 Verletzte bei Stierhatz in Pamplona

Hornstöße und Huftritte: Einmal im Jahr wird die nordspanische Stadt Pamplona zur Stierkampfarena. Tagelang liefern sich Läufer Wettrennen mit massigen Bullen. Sie riskieren bei dem umstrittenen Spektakel ihr Leben - und bereiten dem der Stiere ein Ende.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...773503,00.html
  1. #1

    San-Fermin-Fest: Bisher 50 Verletzte bei Stierhatz in Pamplona

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    .... Tagelang liefern sich Läufer Wettrennen mit massigen Bullen....
    Schon 50 Verletzte? Die armen Stiere! Es ist unsportlich. Die Stiere sollten zurückschlagen.
  2. #2

    Barbarei!

    Eine Schande für Europa und ein Idiotiebeweis für die Spanier!

    Ich habe mit keinem Verletzten oder Toten Mitleid (in Gegenteil!) - nur aus Testoronüberschuss und Dummheit Tiere auf solch grausame Art zu quälen und töten, ergibt absolut keinen Sinn!
  3. #3

    kleine Anmerkung, toro bravo, toro amplio!??

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hornstöße und Huftritte: Einmal im Jahr wird die nordspanische Stadt Pamplona zur Stierkampfarena. Tagelang liefern sich Läufer Wettrennen mit massigen Bullen. Sie riskieren bei dem umstrittenen Spektakel ihr Leben - und bereiten dem der Stiere ein Ende.

    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...773503,00.html
    Der Sonntagstermin morgens um 8.00 Uhr ist nicht nur wegen
    der MIURA-Stiere wichtig, sondern weil Pamplona am Wochen-
    ende besonders voll ist, viele kommen zur fiesta in
    ihre Heimatstadt, feiern natuerlich die ganze Nacht durch,
    dannach geht es zum soliden Fruehstueck und ins Bett.

    Im uebrigen wird die 850 Meter Altstadtstrecke der Stiere
    jeden morgen live im Radio (4 Reporter) und Fernsehen
    uebertragen, die "normalen" 8.00 Uhr-Nachrichten muessen
    deshalb entsprechend warten.

    Die MIURA-Stiere aus Andalusien/Sevilla sind nicht nur
    wegen ihre Groesse 550-670 Kilo beruehmt, sondern besonders
    wegen ihrer Tapferkeit in die Geschichtsbuecher einge-
    gangen (toro bravo), sogar ein italienischer Autohersteller
    hat einen Sportwagen nach dieser Dynastie benannt.

    MfG
  4. #4

    Zitat von Quo_vadis? Beitrag anzeigen
    Ich habe mit keinem Verletzten oder Toten Mitleid (in Gegenteil!) - nur aus Testoronüberschuss und Dummheit Tiere auf solch grausame Art zu quälen und töten, ergibt absolut keinen Sinn!
    Wie sagte mal ein Reporter so schön? Derjenige Politiker, der den Stierkampf (die Stierhatz) in Spanien verbieten will, erleidet dasselbe Schicksal, wie ein amerikanischer Politiker, der Waffenbesitz verbieten will, oder wie ein deutscher Politiker, der ein Tempolimit auf Autobahnen einführen möchte. Jede Nation hat ihre eigenen Vorstellungen von Blutvergießen.
  5. #5

    Wer so idiotisch ist, unter den irritierten Tieren herumzulaufen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hornstöße und Huftritte: Einmal im Jahr wird die nordspanische Stadt Pamplona zur Stierkampfarena. Tagelang liefern sich Läufer Wettrennen mit massigen Bullen. Sie riskieren bei dem umstrittenen Spektakel ihr Leben - und bereiten dem der Stiere ein Ende.

    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...773503,00.html
    braucht sich nicht wundern verletzt zu werden. Eigentlich geschieht es solchen Deppen recht. Das hat nichts mit Mutprobe zu tun, wohl eher mit geistigem Defizit. Die Spaniaken sollten sich mehr um ihre angekratzte Volkswirtschaft kümmern und nicht so arrogant durch die Gegend staksen, sonst käme man noch auf die Idee, sie alle wollen gerade zur Love-Parade nach Berlin.
  6. #6

    Naja...

    Zitat von irobot Beitrag anzeigen
    Wie sagte mal ein Reporter so schön? Derjenige Politiker, der den Stierkampf (die Stierhatz) in Spanien verbieten will, erleidet dasselbe Schicksal, wie ein amerikanischer Politiker, der Waffenbesitz verbieten will, oder wie ein deutscher Politiker, der ein Tempolimit auf Autobahnen einführen möchte. Jede Nation hat ihre eigenen Vorstellungen von Blutvergießen.
    Nur tötet sich der Mensch in Ihren Beispielen durch eigene Entwicklungen! Sogesehen selbst schuld. Aber wenn unschuldige Tiere in solche Geschehnisse einbezogen werden, hört bei mir der Spaß auf. Hab auch in keinster Weise Mitleid mit den "Mitläufern"...
  7. #7

    Titelverweigerer

    Zitat von irobot Beitrag anzeigen
    Wie sagte mal ein Reporter so schön? Derjenige Politiker, der den Stierkampf (die Stierhatz) in Spanien verbieten will, erleidet dasselbe Schicksal, wie ein amerikanischer Politiker, der Waffenbesitz verbieten will, oder wie ein deutscher Politiker, der ein Tempolimit auf Autobahnen einführen möchte. Jede Nation hat ihre eigenen Vorstellungen von Blutvergießen.
    Macht es das besser? Ist die Tatsache, dass jedes Land so seine Macken hat denn ein Freibrief? Es gibt aber noch einen kleinen Unterschied. Wenn sich die Amerikaner gegenseitig über den Haufen schießen oder die Deutschen sich gegenseitig zu Klump fahren, dann ist das deren und unser Problem. Aber Stierkampf und -hatz sind Tierquälerei. Die Stiere können sich nicht wehren. Bzw - wenn sie sich wehren, dann wird es als Unfall oder Unglück gezeichnet. Wenn bei der spanischen Stierhatz die Stiere durch spanische Politiker ersetzt würden, dann könnte das Event gerne weitergehen!
  8. #8

    Die Krankenkassen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hornstöße und Huftritte: Einmal im Jahr wird die nordspanische Stadt Pamplona zur Stierkampfarena. Tagelang liefern sich Läufer Wettrennen mit massigen Bullen. Sie riskieren bei dem umstrittenen Spektakel ihr Leben - und bereiten dem der Stiere ein Ende.

    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...773503,00.html
    dürften für so etwas nicht einen Pfennig zahlen.
  9. #9

    Stierhatz in Pamplona

    Mein Mitleid mit den Verletzten ist gleich null!
    Ein sog. Kulturland wie Spanien (erzkatholisch!)sollte sich in Grund und Boden schämen, derartiges "Kulturgut" unter der
    Prämisse "Tradition" (gleichbedeutend mit Ausschalten des Verstandes)zu tolerieren.
    Genauso verachte ich aus tiefstem Herzen die Möchtegern-Helden
    und Touristen, die mehr oder minder alkoholisiert derartigen
    "Spektakeln" beiwohnen und für ihren Erhalt sorgen!