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Chaos in Hamburg: Sammer düpiert den HSV

Sein Engagement als Sportdirektor beim Hamburger SV schien sicher, doch nun hat Matthias Sammer dem Bundesligisten überraschend abgesagt. Stattdessen arbeitet er weiter für den Deutschen Fußballbund.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...740908,00.html
  1. #1

    oh nein

    ... mist und ich hab gedacht diesen Sturschädel wären wir endlich mal los.
    - So einen Quatsch auch veranstalten wie der. im U13 - Bereich, wo man Taktik am besten lernt, jetzt neun gegen neun spielen lassen....
    - Ein Spielerzuweisungssystem in der Talentförderung, dass er sich bei Mielke abgeschaut haben muss...
  2. #2

    Das ist doch typisch DFB

    Ich bin darüber sehr enttäuscht. Schon im Sommer vergangenen Jahres schien der Wechsel von Urs Siegenthaler sicher, da sagt er die Stelle als Sportdierektor beim HSV vier Tage vor Beginn ab. Der HSV-Vorstand nahm das einfach so hin.

    Der HSV hatte einfach gehofft, dass ich das ruhige und entspannte Verhalten vom Sommer 2010 im Fall Siegenthaler ausgezahlt hätte, und der DFB Sammer ziehen lassen könnte. Das war wohl nichts.
    Der DFB sollte sich nicht wundern, wenn der HSV weiterhin "Holländischer Sport Verein" genannt wird, der DFB ist anscheinend nicht vom HSV begeistert.

    Pech gehabt, hoffentlich endet diese verkorkste Saison noch in der Europa-League. Dafür müssen aber erstmal drei Punkte gegen Frankfurt her heute abend!
  3. #3

    Tauziehen um Sammer

    Das Liebäugeln Sammers mit dem an ihm als zukünftigen Sportdirektor interessierten HSV muss als ein gescheiterter Versuch gesehen werden,den DFB herauszufordern,seinen Kompetenzbereich versus Löw zu erweitern.
    Nachdem der Präsident Zwanziger,nach einigem Zuwarten,nun die Haltung des DFB öffentlich gemacht hat,folgte Sammers Beidrehen auf dem Fuße.
    Dieses durchsichtige Manöver hinterlässt einen faden Beigeschmack.
  4. #4

    Da war...

    ...ihm die Jacke wohl letztendlich doch näher wie die Hose. Denn beim HSV wäre er sicher nach 2-3 Monaten geflogen und in der Versenkung verschwunden.
    Nichts gegen Sammer als verdienten Profi-Fussballer, auf seine jetzige Postition beim DFB kannst allerdings auch Renate Künast setzen. Die holt da auch nicht mehr oder weniger raus...
  5. #5

    Und Hrubesch?

    Was ist jetzt mit Hrubesch? DER wäre nämlich in der Tat gut für den HSV, den Sammer wollte hier eigentlich sowieso niemand... Hab jedenfalls bisher keinen getroffen.
  6. #6

    Hoffmann muss weg!

    Das Problem ist doch, dass sich in der Führungsebene des HSV einiges tun müsste. Insbesondere betrifft das den Vorstandsvorsitzenden Hoffmann. Ich frage mich sowieso wie da jemand, der für mich den HSV so sehr verkörpert wie deutsche Politiker die Eigenschaft 'Kompetenz' immer noch Im Amt sein kann! Solange jeder angehende Sportchef einen Machtkampf mit ihm fürchten muss, wird sich an der jetzigen Misere wenig ändern...
  7. #7

    Unendliche Geschichte?

    Nicht dass ich ein großer Sammer-Fan wäre, aber die Sportdirektor-Suche beim HSV entwickelt sich zur Unendlichen Geschichte, leider nicht so unterhaltsam wie das Buch.

    Beiersdorfer weg, Siegenthaler kommt doch nicht, Sammer kommt doch nicht und nun wohl auch noch Reinhardt beschädigt. Es reicht langsam.

    Tschüss Hoffmann?
  8. #8

    kein Titel

    Sammer düpiert den HSV? Hallo? Was ist das denn für eine Meldung? Der HSV bietet Sammer einen Job an, Sammer überlegt und sagt dann ab, weil er schon einen interessanten und gut bezahlten Job hat! Wo ist denn da die Düpierung? Muss man aus allem die Überschlagzeile machen? Ich mein, ist ja nur Fußball, aber wie wärs, wenn ihr mal wieder mit seriösem Journalismus anfangt?
  9. #9

    Nur der HSV

    Hrubesch , ein echter HSVer her, Hoffmann weg.
    Das war Hoffmanns letzte Chance und die hat er versemmelt.
    Na ja, absteigen können die ja nicht...;-


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