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Sammelklage: "Arianna Huffington ist schlimmer als jeder Bankmanager"

Der Publizist Jonathan Tasini ist wütend: Für seine Artikel auf "Huffington Post"*hat er nie Geld bekommen, doch Arianna Huffington verdient Millionen am Verkauf der Plattform. Tasini klagt und schimpft -*Juristen halten seine Erfolgschancen für gering.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...756808,00.html
  1. #1

    content

    Geld gibt es nicht für den Job. Die Ausschreibung verspricht den Nachwuchsjournalisten jedoch eine erfolgreiche Karriere: "Die Campus-Reporter werden bald die Reporter von morgen sein. Ihr seid die Zukunft der Nachrichten.
    Erfolgreiche Reporter von morgen, ohne einen Cent in der Tasche: Willkommen bei der Generation-Praktikum?

    Der Kaufpreis wird im Zweifel ja nicht in erster Linie für die Postings aus der Vergangenheit gezahlt, sondern für das Portal an sich und die dahinter stehende Idee sowie die Möglichkeit, wegen seiner bereits erlangten Bekanntheit durch Werbung gerade auch in Zukunft viel Geld zu verdienen.
    Auch diese Argumentation ist nicht gerade Stichhaltig. Wie man dem ersten Zitat entnehmen kann, scheint sich die alte Garde von dem Prestige-Objekt abgewandt zu haben und es wird händeringend nach einer neuen Riege von Willigen gesucht, um möglischt 25% Kapitalrendite zu erzielen^^

    Im übrigen würde es mich nicht wundern, wenn Printmedien/Verlage ein gewisses Interesse an diesem Zwist entdecken...
  2. #2

    content

    Geld gibt es nicht für den Job. Die Ausschreibung verspricht den Nachwuchsjournalisten jedoch eine erfolgreiche Karriere: "Die Campus-Reporter werden bald die Reporter von morgen sein. Ihr seid die Zukunft der Nachrichten.
    Erfolgreiche Reporter von morgen, ohne einen Cent in der Tasche: Willkommen bei der Generation-Praktikum?

    Der Kaufpreis wird im Zweifel ja nicht in erster Linie für die Postings aus der Vergangenheit gezahlt, sondern für das Portal an sich und die dahinter stehende Idee sowie die Möglichkeit, wegen seiner bereits erlangten Bekanntheit durch Werbung gerade auch in Zukunft viel Geld zu verdienen.
    Auch diese Argumentation ist nicht gerade Stichhaltig. Wie man dem ersten Zitat entnehmen kann, scheint sich die alte Garde von dem Prestige-Objekt abgewandt zu haben und es wird händeringend nach einer neuen Riege von Willigen gesucht, um möglischt 25% Kapitalrendite zu erzielen^^

    Im übrigen würde es mich nicht wundern, wenn Printmedien/Verlage ein gewisses Interesse an diesem Zwist entdecken...
  3. #3

    contentgeneratoren

    Geld gibt es nicht für den Job. Die Ausschreibung verspricht den Nachwuchsjournalisten jedoch eine erfolgreiche Karriere: "Die Campus-Reporter werden bald die Reporter von morgen sein. Ihr seid die Zukunft der Nachrichten.
    Erfolgreiche Reporter von morgen, ohne einen Cent in der Tasche: Willkommen bei der Generation-Praktikum?

    Der Kaufpreis wird im Zweifel ja nicht in erster Linie für die Postings aus der Vergangenheit gezahlt, sondern für das Portal an sich und die dahinter stehende Idee sowie die Möglichkeit, wegen seiner bereits erlangten Bekanntheit durch Werbung gerade auch in Zukunft viel Geld zu verdienen.
    Auch diese Argumentation ist nicht gerade Stichhaltig. Wie man dem ersten Zitat entnehmen kann, scheint sich die alte Garde von dem Prestige-Objekt abgewandt zu haben und es wird händeringend nach einer neuen Riege von Willigen gesucht, um möglischt 25% Kapitalrendite zu erzielen^^

    Im übrigen würde es mich nicht wundern, wenn Printmedien/Verlage ein gewisses Interesse an diesem Zwist entdecken...
  4. #4

    contentgeneratoren

    Geld gibt es nicht für den Job. Die Ausschreibung verspricht den Nachwuchsjournalisten jedoch eine erfolgreiche Karriere: "Die Campus-Reporter werden bald die Reporter von morgen sein. Ihr seid die Zukunft der Nachrichten.
    Erfolgreiche Reporter von morgen, ohne einen Cent in der Tasche: Willkommen bei der Generation-Praktikum?

    Der Kaufpreis wird im Zweifel ja nicht in erster Linie für die Postings aus der Vergangenheit gezahlt, sondern für das Portal an sich und die dahinter stehende Idee sowie die Möglichkeit, wegen seiner bereits erlangten Bekanntheit durch Werbung gerade auch in Zukunft viel Geld zu verdienen.
    Auch diese Argumentation ist nicht gerade Stichhaltig. Wie man dem ersten Zitat entnehmen kann, scheint sich die alte Garde von dem Prestige-Objekt abgewandt zu haben und es wird händeringend nach einer neuen Riege von Willigen gesucht, um möglischt 25% Kapitalrendite zu erzielen^^

    Im übrigen würde es mich nicht wundern, wenn Printmedien/Verlage ein gewisses Interesse an diesem Zwist entdecken...
  5. #5

    content

    Geld gibt es nicht für den Job. Die Ausschreibung verspricht den Nachwuchsjournalisten jedoch eine erfolgreiche Karriere: "Die Campus-Reporter werden bald die Reporter von morgen sein. Ihr seid die Zukunft der Nachrichten.
    Erfolgreiche Reporter von morgen, ohne einen Cent in der Tasche: Willkommen bei der Generation-Praktikum?

    QUOTE]Der Kaufpreis wird im Zweifel ja nicht in erster Linie für die Postings aus der Vergangenheit gezahlt, sondern für das Portal an sich und die dahinter stehende Idee sowie die Möglichkeit, wegen seiner bereits erlangten Bekanntheit durch Werbung gerade auch in Zukunft viel Geld zu verdienen.[/QUOTE]

    Auch diese Argumentation ist nicht gerade Stichhaltig. Wie man dem ersten Zitat entnehmen kann, scheint sich die alte Garde von dem Prestige-Objekt abgewandt zu haben und es wird händeringend nach einer neuen Riege von Willigen gesucht^^

    Im übrigen würde es mich nicht wundern, wenn Printmedien/Verlage ein gewisses Interesse an diesem Zwist entdecken...
  6. #6

    Hmm...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Publizist Jonathan Tasini ist wütend: Für seine Artikel auf "Huffington Post"*hat er nie Geld bekommen, doch Arianna Huffington verdient Millionen am Verkauf der Plattform. Tasini klagt und schimpft -*Juristen halten seine Erfolgschancen für gering.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...756808,00.html
    Nachdem man sich an AOL verkauft hat, ist die Seite für mich eh gestorben. Man sieht mittlerweile auch sehr, wie sie ins Triviale abgleitet.
  7. #7

    Witzige Klage

    Ich gehe mal davon aus, dass die Klage abgewiesen wird.

    Meine überaus witzigen und intelligenten Beiträge im SPON-Forum oder sonstwo werden ja auch nicht finanziell belohnt und diese Blogger bei der Huffington Post waren sich doch auch im Klaren darüber, dass sie kein Geld erhalten, da es auch keinerlei Vereinbarung gab.

    Anderseits gibt es durchaus kuriose Urteile in den USA, mal sehen, was dabei herauskommt.
  8. #8

    Die Autoren, die kostenlos ganze Artikel bereitstellen,

    und nicht nur Forenbeiträge, habe selbst Schuld, sie müssen wissen, was sie machen. Die Zeiten des Internets, in denen Artikel vor allem aus Engagement, Freude an der Sache, und Enthusiasmus geschrieben wurden, sind doch seit zehn Jahren vorbei. Das gilt auch für diejenigen, die professionelle, kostenlose Filmchen für die Videoportale drehen, anstatt sie kostenpflichtig anzubieten.
  9. #9

    Cddb

    Erinnert fatal an die CDDB. Hunderttausende haben freiwillig Daten von CDs abgetippt, damit es nicht jeder immer und immer wieder machen muss, wenn er seine gerippten CDs für den MP§-Player taggen will.

    Als die Datenbank dann prall gefüllt war, haben die Initiatoren die Daten verschlüsselt und man muss bei gewerblicher Nutzung bezahlen. Die Initiatoren haben außer der Idee nichts zur Datenbank beigetragen, kassieren aber unter anderem bei Apple für die Nutzung mit iTunes.

    Zum Glück hatte jemand eine ziemlich aktuelle Kopie der Daten und so wurde freedb gegründet.








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