Wenn man die Herstellungskosten der Bücher in Betracht ziehen würde,
käme man auf mehr als 50 Millionen €. Wenn der Hr. Abou-Nagie dieses
Geld zu Unterstützung seiner Landsleute im Gaza-Streifen, die sicher
bitter nötig haben, eingesetzt hätte, hätte er eine allah freundliche Tat
vollbracht. Aber hier geht es nicht um die Menschen und ihre praktische Nöte und auch nicht um Befreiung der Seele der ungläubigen, sondern geht es um die Machtposition des Islams zu stärken. Die Position einer Religion, die sich leider nicht bis jetzt als menschenfreundlich präsentiert hat.
Außerdem weiß jeder Muslime, wenn der Koran in Müll landet oder
zerrissen und nicht mit reinen Händen angefasst wird, begehe eine
sündige Tat.
Ansonsten würde ich den Koran lesen, weil es nur so, würde man widersprüchliche Texte und ungerechte Worte und unmenschliche Gesetzte kennen lernen!



