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Säumige Zahler : Krankenkassen schicken Zoll zur Pfändung los
DPADie gesetzlichen Krankenkassen verlieren die Geduld mit säumigen Beitragszahlern. Zollbeamte treiben in ihrem Auftrag ausstehendes Geld ein. Allein im vergangenen Jahr wurden die Fahnder auf 1,6 Millionen Versicherte angesetzt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...829074,00.html
- #60 23.04.2012 09:11 von
- #61 23.04.2012 09:12 von
Was soll man dazu sagen?
Die Krankenkassen wollen unsere Aufmerksamkeit von den harten Tatsachen ablenken.
Wir haben nämlich 114 gesetzliche Krankenkassen, und
Gier der Vorstände ist einfach ungesättigt, deshalb sollen wir die Zusatzbeiträge weiter zahlen, genauso wie 10 Euro vierteljährlich trotz 20 Milliarden Überschuss in den Kassen. Ein krasser Fall von Bodenlosigkeit und Ausraubung der Versicherten.
Wir werden der Regierung bei den nächsten Wahlen dafür danken.
Es ist einfach ein Schlag ins Gesicht wie arrogant es hier abläuft. Wir sollen sparen, aber diese Herren erlauben sich Jahr für Jahr immer mehr Bezüge.
Quelle: http://www.krankenkassen.de/sys/suche/?query=Krankenkassen-Vorstandsgehälter 2011
Z. B. Boss von AOK Bayern.
2008 waren es 176.000,00 Euro
2011 schon 228.800,00 Euro
Bos von der Techn.Krankenkasse
2008 waren es 246.000,00 Euro
2011 schon 283.446,00 Euro
Boss von DAK
2008 waren es 231.400,00 Euro
2011 schon 244.820,00 Euro
Und 2012 ?
Quelle: http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/fassungslosigkeit-im-gesundheitsministerium-kritik-an-350-000-euro-gehalt-des-kassenarzt-chefs_aid_707885.html
Mit 240 000 Euro hat der Chef der Kassenärzte in Deutschland, Andreas Köhler, eigentlich schon gut verdient. Aber dann wurde ihm eine Erhöhung um 90 000 Euro genehmigt. Das geht dem Gesundheitsminister deutlich zu weit. - #62 23.04.2012 09:12 von
- #63 23.04.2012 09:12 von
Was soll man dazu sagen?
Die Krankenkassen wollen unsere Aufmerksamkeit von den harten Tatsachen ablenken.
Wir haben nämlich 114 gesetzliche Krankenkassen, und
Gier der Vorstände ist einfach ungesättigt, deshalb sollen wir die Zusatzbeiträge weiter zahlen, genauso wie 10 Euro vierteljährlich trotz 20 Milliarden Überschuss in den Kassen. Ein krasser Fall von Bodenlosigkeit und Ausraubung der Versicherten.
Wir werden der Regierung bei den nächsten Wahlen dafür danken.
Es ist einfach ein Schlag ins Gesicht wie arrogant es hier abläuft. Wir sollen sparen, aber diese Herren erlauben sich Jahr für Jahr immer mehr Bezüge.
Quelle: http://www.krankenkassen.de/sys/suche/?query=Krankenkassen-Vorstandsgehälter 2011
Z. B. Boss von AOK Bayern.
2008 waren es 176.000,00 Euro
2011 schon 228.800,00 Euro
Bos von der Techn.Krankenkasse
2008 waren es 246.000,00 Euro
2011 schon 283.446,00 Euro
Boss von DAK
2008 waren es 231.400,00 Euro
2011 schon 244.820,00 Euro
Und 2012 ?
Quelle: http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/fassungslosigkeit-im-gesundheitsministerium-kritik-an-350-000-euro-gehalt-des-kassenarzt-chefs_aid_707885.html
Mit 240 000 Euro hat der Chef der Kassenärzte in Deutschland, Andreas Köhler, eigentlich schon gut verdient. Aber dann wurde ihm eine Erhöhung um 90 000 Euro genehmigt. Das geht dem Gesundheitsminister deutlich zu weit. - #64 23.04.2012 09:14 von
- #65 23.04.2012 09:21 von
- #66 23.04.2012 09:26 von
Ich frage mich ...
... was denn Ihre Alternative ist?
Keine Krankenversicherung? Dann möchte ich Sie mal hören, wenn Sie z.B. an eine Blinddarmentzündung erkranken und Ihnen niemand hilft, weil Sie die Krankenhausrechnung nicht begleichen können.
Oder meinen Sie, wenn Sie jetzt schon nicht genug verdienen um den Krankenkassenbeitrag zu bezahlen, dass Sie dann ausreichend Rücklagen für eine Krankenhausrechnung bilden können? - #67 23.04.2012 09:27 von
- #68 23.04.2012 09:31 von
Jeder sollte seinen Arzt wieder direkt zahlen, und es darf keine Zulassungsbeschränkung für Ärzte geben. Dann wird durch die Konkurrenzsituation der Preis schon sinken.
Zusätzlich muß sich dann jeder Erwachsene versichern (auch Beamte), damit er die Kosten erstattet bekommt. Eigenverantwortung und selbständiges Denken, sowie Kontrolle über die eigenen Finanzen werden diesen Selbstbedienungsmoloch dann zurechtstutzen.
Durch die Kärtchenabgabe an der Rezeption hat man heutzutage ja gar keine Kontrolle mehr.
Das gesparte Geld für überflüssige Manager der unsinnig vielen staatlichen Krankenversicherungen könnte dann in die Bildung gesteckt werden, damit unsere Kinder vernünftig ausgebildet werden.
Solange unsere Grundschulen im Ranking hinter Botswana liegen und immer noch dreisterweise 70% der Grundschulkinder nach der vierten Klasse aussortiert und fürs Leben stigmatisiert werden können wir gar nicht genug für mehr Bildung kämpfen. - #69 23.04.2012 09:32 von
Der Mindestbeitrag der GKV ist nicht nur ungerecht, das Verhalten ist auch widersprüchlich. als ich mich kürzlich anmeldete, gab ich ein anfängliches Einkommen in Höhe von ca. 1.300 € mtl. an. Bei der Berechnung meines Beitrages geht die GKV davon unbeeindruckt von 1968 € aus, so dass der schon genannte Beitrag von 345 € gefordert wird. Bei meinem Anspruch auf Krankentagegeld wird nun allerdings das tatsächliche Einkommen herangezogen, so dass ich nur einen Anspruch auf 12 € statt auf 18 €/Tag habe. Ich halte das für staatlich organisierten Beschiss am Versicherten.
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