Mir kommt die Debatte um die Transfergesellschaft für die Schlecker-Frauen vor wie eine Neiddiskussion auf leider nicht höchstem Niveau:
Die 10.000 Schlecker-Frauen dürften in eine Transfergesellschaft und Hartz IV oder neue Jobs in prekären Beschäftigungsverhältnissen hinauszögern, aber der Gekündigte vom pleite gegangenen Schreinermeister Mustermann um die Ecke darf das nicht.
Und genau diesen kleinen Mann bedient die FDP mit ihrer Position. Ja, denn auch davon gibt es 10tausende jährlich. Bringt vielleicht soviel an Stimmen, dass die FDP nicht unter die Marke der Biertrinker-Partei rutscht.
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