Dicke Autos, billiges Essen, günstige Kleidung und Vorschriften für alles -Amerika ist das Lieblingsland vieler Deutscher. Die USA scheinen zu symbolisieren, was die Menschen wollen. Man weiß hier halt, wo unten und oben ist. Aber vergisst das schnell, wenn man von hier nach Europa schaut.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-877722.html
Freuen Sie sich doch, dass es in Europa keine schlimmeren Probleme gibt.
Genau das selbe Problem, das sie mit den Schwaben haben - wer sind die überhaupt, das haben andere mit den Semiten, denn sowohl Israelis wie Palästinenser zählen zu den Semiten. Anti-Semitismus wäre es dann, wenn man beide Seiten - sie wissen schon.
Und die Frauen in Indien haben Rechte, es ist nur die jahrzehntelange Untätigkeit von Polizei und Justiz, die zur Katastrophe geführt hat und die Sitten verdorben hat. Und das Problem gab und gibt es überall.
Und Neger ist nur ein Wort, das Wort zu tilgen verändert nicht das Denken, im Gegenteil - dieses Denken sucht sich neue Wörter. Und stellen Sie sich vor, die Zuschauer im Stadium beleidigen einen dunkelhäutigen Spieler plötzlich mit dem Begriff "Sybilleberg", würden Sie dann die Entscheidung über den Wert des Wortes auch den Beschimpften und Rassisten überlassen?
Und dass Amokläufe nicht in Vergessenheit geraten, dafür sorgt die NRA. Entweder auf die eine oder die andere Weise, hoffen wir auf die eine.
Warum meinen Sie eigentlich, ihren Lesern erklären zu müssen, was gute journalistische Arbeit ist?Zitat von S. Berg
Ich behalte mir selbst die Entscheidung vor, was sachlich richtig, wichtig und/oder gut geschrieben ist. Das gleiche billige ich auch Amis zu, auch wenn ich deren Entscheidungen oft nachvollziehen kann.
Ansonsten, wo ist der Inhalt?
Tip an Sie Bylle: Ich war auch schon mal in USA und glaube festgestellt zu haben, dass man manche der vielen Vorschriften doch auch mal aalgleich umschwimmen kann. (Disclaimer: Diese Mitteilung erfolgt ohne Haftung für bei Nachahmung evtl. eintretende Nachteile.) Die Leute erschienen mir viel zu entspannt, um z.B. gleich die Cops zu rufen, wenn der Gringo am Strand oder auf dem Bahnsteig mal an einem NikotinBrötchen lutschen wollte. Oder vor dem SchlafenGehen noch mal mit nem Budweiser at hand um den Block zog.
Hallo Frau Brigitte,
inhaltlich liefern Sie, wie so oft, wenig. Dass Amerika mit seinen (entzauberten) Heilsversprechen nach wie vor für viele Menschen ein Sehnsuchtsland ist, ist ein Allgemeinplatz, wenn auch ein interessanter. Doch wen lockt es? Was sind das für Menschen und aus welchen Gesellschafts-, Bildungs- und Einkommensschichten stammen sie? Sind die Gutenbergs wegen der weißen T-Shirts geflogen und wird Bettina Wullff wegen des billigen Essens über den großen Teich machen. Und was ist mit dem immer stärker anwachsenden Rassismus gegen die zahlreichen Einwanderer aus Süd- und Mittelamerika und den Problemen, welche sich daraus ergeben? Sollten Sie tatsächlich zu Recherchezwecken Ihr Hotel verlassen und die Ganggegenden und Schwarzenbezirke von Los Angeles aufgesucht haben? Wer tatsächlich etwas über dieses Land berichten möchte, der sollte hinter die allgegenwärtige Show und in die Lebenswirklichkeit der großen Masse dort blicken, wie sie es in Bezug auf den puritanischen Fanatismus und die dortige Konsumwelt ansatzweise getan haben.
Im "alten Europa" mindestens hält sich die Begeisterung für die Vereinigten Staaten in Grenzen und viele die dort lebten oder auch nur den Urlaub verbrachten kehren gerne zurück.
In großen Teilen der USA ist die Erde noch immer eine Scheibe und endet am Hudson-River. Eine ehemalige Justizministerin sprach auch noch vom einem "lausigen Rechtssystem in den USA". Ein Land mit unglaublichen Gegensätzen.....
"Von welcher Bezeichnung sich eine bestimmte Bevölkerungsgruppe diffamiert fühlt, haben immer noch die Betroffenen zu entscheiden. Amerika scheint seine rassistischen Zeiten überwunden zu haben."
Liebe Frau Berg: Sie sind blind. Was meinen Sie denn, weswegen die Partei der Weissen in Amerika lieber den Staat gegen die wand fahren will, als dem (schwarzen) Präsidenten auch nur ein bissen entgegen zu kommen? Ja, die USA haben die Sprache durch politisch korrektes Neusprech ersetzt. Aber das hat nichts verändert. Es hat Probleme nur verlogener gemacht, hinter einer schönen fassade verborgen, und damit noch schwerer lösbar, als ohnehin schon.
Schade dass Sie nur seit kurzem Deutschland verlassen haben , ansonsten hätten Sie auch von "Schuldenländer " und der "Marodenländer " lesen können , hätte mich schon interessiert wie solchen Themen aus der Sicht einer Jounalistin die seit kurzem in die USA eingereist ist , betrachtet würden .
Ich allerdings , der in zwei Länder lebt hin und her reisst , fand die Abstempelung von der viele auch hier im Blog gebrauch machen einfach " Oberflächlich , Arrogant und und Wiederlich" es ist bekannt dass die erste zwei Attributen oft Hand in der Hand gehen .
Das ist Mehl aus dem gleichen Sack von dem Sie sprechen
...denn wer nicht in USA lebt, bleibt aussen vor. Freundeskreis, Alltag und tägliches Leben zeigen ein anderes Bild... Das Massaker in Newtown ? Das ist auch jetzt täglich in den Medien präsent - und nicht bereits vergessen.... Inkompetente Betrachtungsweise eines deutschen Besuchers, der/die, wie so viele Leute, es aus deutscher Sicht sehen, das Land aber überhaupt nicht verstanden haben...Erst mit abgeschlossener Integration - nach Jahren also, ist die einseitige Sichtweise vorbei. Amerika ist nun mal nicht Deutschland. Uns was wo "besser" oder "schlechter" ist, gibt es nicht. Amerika ist eben anders - besonders die Denkweise der Menschen dort....