Ein eindeutiges "vielleicht stimmt's" könnte man sagen. Nein kann gesagt sein, nein auch nicht, soll Zustimmung bedeuten können, nein........
Ist möglich, aber ist das Urteil des Urteilenden denn tatsächlich ein universelles oder ein persönliches.
Es ist etwas schwierig von Sokrates weg zu kommen und nicht in einfacher Sprachphilosophie zu bleiben wenn es um Sprache und Ausdrucksweisen geht. Nur, Deutsch ist leider nicht die Sparche die Sokrates sprach. Die ist strukturell philosophisch an anderen Leuten wie Sokrates, nicht nur orientiert, sondern aufgebaut.
Also "Der Irrtum des Urteilenden" ist dem "Absolutismus der gängigen Sprache" unterworfen (worden(weil nach Sokrates)) wie der Sinn, der Dingen "innewohnt". ;)

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