Mit Fehlern gehen Regierungen und Politiker aber gerne auch mal ganz anders um. So wird mal eben ein Wikipedia-Eintrag selbst verbessert, zig Leserbriefe selbst geschrieben und ein Social Media Profil angelegt und mit tausenden Fake-Profilen hinter denen die eigenen Berater stecken befreundet.
Da braucht man sich nur den österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann - inzwischen auch Werner Failmann genannt - anschauen:
Faymann vs. Failmann ¦ Newsgrape.com
So wird
präventiv gearbeitet, denn man weiß, dass es nicht ganz so stimmt, was man sagt. Da schafft man sich den digitalen Rückhalt eben selber. Zu dumm, dass das oft auffliegt. Ich bin mir aber sicher - viel öfter tut es das nicht.