jede Manifestation oder Produkt eines menschlichen Gedankens, die die shöpfungshöhe erreicht bzw. überschritten hat, um von einem anderen genutzt werden zu können... wäre eine mögliche definition.
nur reicht eine definition noch lange nicht aus, um einen geldanspruch daraus zu begründen.
und nochmal wiedergekäut:
Sie möchten mit ihren vereinfachungen (JA oder NEIN, Wahr oder Nicht) schwarz-weiß-malen.
Das funktioniert nicht. es gibt mehr Grundfarben.mit unendlich vielen nuancen. genauso sollten sie "kreative werke" sehen.
es geht in der debatte um eine angemessene bezahlung für "kreative arbeit" in einem begrenzten rechtsgebiet. da können sie nicht mit menschenrechten kommen.und schon gar nicht mit Grundprinzipien (die ich schon mehrfach als grundprinzip widerlegt habe)
das, was der markt hergibt und was sich das publikum leisten kann. was sollte der ein strassenverkehrsteilnehmer für ein auto bezahlen? für Sprit?
schauen sie mal auf die aktuelle debatte von Oracle vs. Google. (oder damals IBM vs. SCO)
da ging es um inhalte bzw. beweise auf datei-ebene. was die jeweilige datei darstellte, war nicht von bedeutung. wenn in meinen konstruierten fall ebenso (und das recht dazu wäre gegeben) auf Codebasis argumentiert würde, wäre unter nichtberücksichtigung des straftatsbestandes der kinderpornographie ein prozess möglich.
das können sie nicht wirklich wollen!
last but not least:
wie wäre es eigentlich mal mit antworten auf meine fragen???
FRAND?
Reorganisation der GEMA?
oder gehen ihnen wieder die argumente aus, weichen sie aus und werden sie wieder persönlich beleidigend?



