Zum Glück wurde der linksradikale Gewerkschaftsführer Berlusconi ja schon mal abgesetzt.
Das Schicksal des Euro entscheidet sich in Italien. Leider reden sich viele Italiener ein, allein die Bundeskanzlerin könne ihr Land retten. Dabei müssten sie endlich die Macht der Gewerkschaften brechen, um ihre Wirtschaft in Schwung zu bringen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...840136,00.html
Zum Glück wurde der linksradikale Gewerkschaftsführer Berlusconi ja schon mal abgesetzt.
besseres habe ich in der letzten Zeit nicht gelesen.
1. Öffnung für mehr spekulative Finanz- operationen (Hans Eichel) – mit Hilfe der Opposition von CDU/CSU und FDP
2. ein Beispiel ist hier die steuerliche
Freiheit auf Veräußerungsgewinne
3. Privatisierung öffentlichen Eigentums
4. Steuerliche Vorteile für Reiche
5. Ausbau Niedriglohnsektors Hartz 4
6. Abbau von Sozialleistungen
danke für die Substanz, die Sie im ggensatz zu Ihren Kollegen Augstein & Münchau in die Disskusion bringen. wer Lösungen sucht, kann nicht ernsthaft Eurobonds, ESM etc befürworten
...trifft es genau auf den Punkt! Danke dafür! :-)
und daher Frau Merkel: hart bleiben !
Eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit für Italien, mittels einer Agenda 2015, ist dringend nötig, außerhalb jeden Stolzes und Besserwissens. Dass dies aber vor allem zulasten von Arbeitnehmerrechten gehen muss, halte ich für zu kurz gesprungen.
Reduzierter Kündigungsschutz schafft erstmal noch überhaupt keinen Job, im Gegenteil.
Wo der italienische Staat ansetzen sollte, ist an seiner eigenen Quote: Umfang und Bezahlung der (höheren) Staatsdiener, Besteuerung der Eliten.
Von meterhohem Gras kann man schließlich auch mehr abschneiden als von einem Golfrasen. Es erfordert nur erheblich mehr Stärke, bei sich selbst zu kürzen als bei anderen, infolgedessen erwarte ich da nichts hilfreiches vom Club der oberen 10.000, die den Aufruf unterzeichnet haben.