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Ryanair-Flüge: Panne bei JT Touristik legt Kundendaten offen

Das hätte nicht passieren dürfen: Das Unternehmen JT Touristik hat für seine Kunden Flüge bei Ryanair über eine einzige E-Mail-Adresse gebucht. Dadurch konnte jeder Kunde die Daten von knapp 5000 Reisenden einsehen. Nun zieht das Unternehmen Konsequenzen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/r...-a-880933.html
  1. #1

    Unister

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das hätte nicht passieren dürfen: Das Unternehmen JT Touristik hat für seine Kunden Flüge bei Ryanair über eine einzige E-Mail-Adresse gebucht. Dadurch konnte jeder Kunde die Daten von knapp 5000 Reisenden einsehen. Nun zieht das Unternehmen Konsequenzen.

    Ryanair-Flüge: Panne bei JT Touristik legt Kundendaten offen - SPIEGEL ONLINE
    Bei der Leipziger Firma hat man mit der Datenschutzkeule geschwungen, hier spricht man von "das hätte nicht passieren dürfen"...
    Merkwürdige Welt da draußen...
  2. #2

    Zitat von tschautsen Beitrag anzeigen
    Bei der Leipziger Firma hat man mit der Datenschutzkeule geschwungen, hier spricht man von "das hätte nicht passieren dürfen"...
    Merkwürdige Welt da draußen...
    So ein Verfahren würde in Deutschland wegen offensichtlicher Unfähigkeit / Unzurechnungsfähigkeit eingestellt werden.
  3. #3

    Der Kunde bezahlt...

    ...einen Schundpreis und er erhaelt - ein Schundprodukt. Das Buchungssystem von RyanAir (und wohl auch der selbiges nutzenden Reiseunternehmen) genuegt den Anspruechen einer Airline die kaum den Service eines Busunternehmens bietet welches zum Beispiel kaum als Schulbusanbieter geschweige denn nur fuer Kaffeefahrten in Frage kaeme. Wer sich auf ein derartiges Angebot einlaesst wird wohl auch von einem Huetchenspieler in irgendeiner x-beliebigen Fussgaengerzone serioeses Geschaeftsgebaren erwarten.
  4. #4

    Der Verantwortliche bei JT hat grob fahrlässig gehandelt.
    Ich bin zwar kein Fan von Ryanair aber die Buchungsbedingungen sind in dem Punkt klar und wie auch bei manchen anderen Fluglinien kann ich meine Buchungsdaten mit der Mailadresse und der Buchungsnummer abrufen und einchecken.
  5. #5

    Gerade gestern hätte ich beinahe über JP ein Hotel gebucht. Ich googelte vorher aber nochmal nach diesem Reiseveranstalter und angesichts der zahlreichen schlechten Meinungen habe ich es glücklicherweise dann doch gelassen.
  6. #6

    Macht nix...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... Dadurch konnte jeder Kunde die Daten von knapp 5000 Reisenden einsehen.
    Ryanair-Flüge: Panne bei JT Touristik legt Kundendaten offen - SPIEGEL ONLINE
    zumindest sind die Flüge billig. Wer nicht mit Geld bezahlt, bezahlt halt mit seinen Daten. So what. Ist doch immer wieder geil das Internet, und was man so alles über seinen Nachbarn erfahren kann. Toll.
  7. #7

    Ja ja die Daten ;-)

    Sie zahlen mit Kreditkarte, auch ihre Einkäufe und Drinks auf einem Flug? Was glauben Sie was mit Ihren Daten geschieht? Überall werden Ihre Daten abgefischt.
  8. #8

    Zitat von pelegrino Beitrag anzeigen
    ...einen Schundpreis und er erhaelt - ein Schundprodukt. Das Buchungssystem von RyanAir (und wohl auch der selbiges nutzenden Reiseunternehmen) genuegt den Anspruechen einer Airline die kaum den Service eines Busunternehmens bietet welches zum Beispiel kaum als Schulbusanbieter geschweige denn nur fuer Kaffeefahrten in Frage kaeme. Wer sich auf ein derartiges Angebot einlaesst wird wohl auch von einem Huetchenspieler in irgendeiner x-beliebigen Fussgaengerzone serioeses Geschaeftsgebaren erwarten.
    Blödsinniges RyanAir Bashing. RyanAir ist hier ja nunmal wirklich nicht Schuld an der Unfähigkeit von JT Touristik. Wer alle Buchungen über einen Account abwickelt und allen Kunden die Möglichkeit gibt sich dort einzuloggen für den Web-Checkin handelt nunmal unverantwortlich.
    Andere Airlines bieten übrigens auch die Möglichkeit sich mit e-Mailadresse einzuloggen, da sollte JT Touristik gleich mal schauen, wo sich gleiches Problem noch ergibt.

    Statt auf Ryan-Air Flüge gänzlich zu verzichten, sollten sie lieber pro Buchung eine automatisch generierte eindeutige Mailadresse verwenden. Eigentlich kein Problem, aber wer weiß ob in dem Laden überhaupt ein IT'ler arbeitet...
  9. #9

    einfach nur witzig..

    Zitat von verpiler Beitrag anzeigen
    So ein Verfahren würde in Deutschland wegen offensichtlicher Unfähigkeit / Unzurechnungsfähigkeit eingestellt werden.
    das ist halt das Netz mit all seinen Gefahren die gerne und zu oft unterschätzt werden. Wichtige Sache erlegt man halt nicht über das Netz wenn es auch noch so viel Spaß macht. Erfahrene Its wissen das.
    Dieser Vorfall zeigt nur wenn angreifbar da Netz ist.
    Der Artikel ist nichts besonderes.


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