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Russland: Pussy-Riot-Musikerinnen wurden ins Straflager verlegt

AFPSie sind nun Hunderte Kilometer entfernt von ihren Familien: Die zwei zu Haftstrafen verurteilten Pussy-Riot-Musikerinnen Aljochina und Tolokonnikowa sind aus dem Untersuchungsgefängnis in Moskau in ein Straflager gebracht worden. Beide Frauen sind Mütter kleiner Kinder.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-862607.html
  1. #1

    immer wieder gut zu sehen, das es Leute gibt, die für ihre

    je einfacher es uns fallen könnte, desto gleichgültiger sind wir doch. Mit den Piraten habe wir uns mal geregt.
    Wie unsinnig hart ich die Strafen auch finden mag, warum sollten junge hübsche Mütter anders behandelt werden, als andere der männlichen Gattung.
    Da kommt mir der Gedanke das Kinder in der Beziehung zu einer Person diese in einem derart anderem Bild erscheinen lassen, das sie einer Art Missbrauch ausgesetzt sind. Man bekommt sie um Beziehungen zu flicken, um sich als Mutter gebraucht zu fühlen, um Partner unter Druck zu setzten. Demnach finde ich es falsch, das darauf das es sich hier um junge Mütter handelt derart oft verwiesen wird
  2. #2

    Zitat von thanks-top-info Beitrag anzeigen
    je einfacher es uns fallen könnte, desto gleichgültiger sind wir doch. Mit den Piraten habe wir uns mal geregt.
    Wie unsinnig hart ich die Strafen auch finden mag, warum sollten junge hübsche Mütter anders behandelt werden, als andere der männlichen Gattung.
    Da kommt mir der Gedanke das Kinder in der Beziehung zu einer Person diese in einem derart anderem Bild erscheinen lassen, das sie einer Art Missbrauch ausgesetzt sind. Man bekommt sie um Beziehungen zu flicken, um sich als Mutter gebraucht zu fühlen, um Partner unter Druck zu setzten. Demnach finde ich es falsch, das darauf das es sich hier um junge Mütter handelt derart oft verwiesen wird
    Die Strafen sind nicht unsinnig, sondern typisch für dieses totalitäre System. Sie zeigen uns wie stark dieses System bekämpft werden muss.
    Weiterhin bekommt man Kinder nicht um jemand zu erpressen, sondern weil es das natürlichste auf der Welt ist. Wer es schon mal erlebt hat längere Zeit von seiner Familie, seinem Kind entfernt leben zu müssen, weiß wie schlimm es ist. Wer kümmert sich jetzt um die Kinder? Die Kinder werden mal Erwachsene. Wer kümmert sich dann um deren Psychosen? Man kann sich gar nicht vorstellen, welchen Schaden man anrichtet mit solchen Aktionen. Deshalb kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden.
  3. #3

    Willkommen im Leben

    Wieso sollten junge Mütter anders behandelt werden? Hmm, ja wieso eigentlich? Nur weil zur Gefängnisstrafe, die emotionale Härte hinzukommt, sein Kind 2 Jahre nicht sehen zu können, nicht einmal an Besuchstagen. Und nur, weil das unschuldige Kind durch die Trennung von der Mutter mitbestraft wird? Als nächstes Stellen Sie wahrscheinlich noch die These auf, das Arbeitslager in Russland auch nicht schlimmer sind, als Gefängnisse in Deutschland, also warum überhaupt noch darüber berichten. Ein bißchen mehr Empathie tut dieser unserer Gesellschaft ganz gut, wie man an Ihrem Beispiel deutlich erkennen kann. Also, weiter so mit den Berichten.
  4. #4

    Eltern haben idR immer Verantwortung für ihr Kind zu tragen. Sich gegen sein Kind zu entscheiden und all das zu riskieren bestätigt nur die Dummheit von Aljochina und Tolokonnikowa.
  5. #5

    Rassismus durch SPON?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie sind nun Hunderte Kilometer entfernt von ihren Familien: Die zwei zu Haftstrafen verurteilten Pussy-Riot-Musikerinnen Aljochina und Tolokonnikowa sind aus dem Untersuchungsgefängnis in Moskau in ein Straflager gebracht worden. Beide Frauen sind Mütter kleiner Kinder.

    Russland: Pussy-Riot-Mitglieder wurden ins Straflager verlegt - SPIEGEL ONLINE
    Viele Männer die ins Gefängnis müssen, haben ebenfalls kleine Kinder zu Hause.
    Warum wird dieser Umstand von SPON nie erwähnt?
    Entwerder Mann ist Mann, und Frau ist Frau,
    oder es gibt Gleichberechtigung, dann aber bitte für Frau und Mann.
  6. #6

    Zitat von sincere Beitrag anzeigen
    Eltern haben idR immer Verantwortung für ihr Kind zu tragen. Sich gegen sein Kind zu entscheiden und all das zu riskieren bestätigt nur die Dummheit von Aljochina und Tolokonnikowa.
    Wo haben die sich denn "gegen ihr Kind entschieden"? Zwei Jahre ins Straflager gehen zu müssen für 40 Sekunden herumtanzen, war ja wohl nicht deren "Entscheidung"...
  7. #7

    Michel...

    Zitat von Wildes Herz Beitrag anzeigen
    Wo haben die sich denn "gegen ihr Kind entschieden"? Zwei Jahre ins Straflager gehen zu müssen für 40 Sekunden herumtanzen, war ja wohl nicht deren "Entscheidung"...
    Die wurden gezwungen dort zu randalieren? Wusste ich noch gar nicht...

    Kennen so Verständnis-Nummern wie Sie wenigstens das YouTube-Video des "Auftritts"? Für solche Aktionen setzen Sie sich ein?
  8. #8

    Quaaark

    Zitat von sincere Beitrag anzeigen
    Eltern haben idR immer Verantwortung für ihr Kind zu tragen. Sich gegen sein Kind zu entscheiden und all das zu riskieren bestätigt nur die Dummheit von Aljochina und Tolokonnikowa.
    Kompletter Unsinn.
    Diese Frauen tuen alles dafür, dass ihre Kinder nicht in einer autokratischen Diktatur aufwachsen müssen, dafür bestraft sie dieser Staat ja extra.
    NICHTS zu tun wäre die Dummheit!
  9. #9

    Lustig

    Zitat von Acerb Beitrag anzeigen
    Die wurden gezwungen dort zu randalieren? Wusste ich noch gar nicht...

    Kennen so Verständnis-Nummern wie Sie wenigstens das YouTube-Video des "Auftritts"? Für solche Aktionen setzen Sie sich ein?
    Musik zu spielen und dazu zu singen halten sie für "randalieren"?
    Seltsames Verständnis von Randale.
    Da die Putin-Diktatur dafür gesorgt hat, dass friedliche Demonstrationen für Bürgerrechte kaum noch erlaubt werden, wird es dort jedesmal "Randale" geben, das Totschlagargument, sobald auch nur ein "falsches" Plakat gezeigt oder ein "falscher" Weg genommen wird.
    Propaganda-Nachbeter brauchen wir hier nicht.


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