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Russland: Moskaus Chefermittler soll Journalist mit Tod bedroht haben

REUTERSRusslands Chefermittler soll einen Redakteur der kremlkritischen Zeitung "Nowaja Gaseta" mit dem Tod bedroht haben. Das behauptet der Chefredakteur des Blattes, bei dem auch die ermordete Anna Politkowskaja gearbeitet hatte. Der Journalist soll aus Furcht das Land verlassen haben.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...838735,00.html
  1. #1

    Er soll ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Russlands Chefermittler soll einen Redakteur der kremlkritischen Zeitung "Nowaja Gaseta" mit dem Tod bedroht haben. Das behauptet der Chefredakteur des Blattes, bei dem auch die ermordete Anna Politkowskaja gearbeitet hatte. Der Journalist soll aus Furcht das Land verlassen haben.

    Journalist der Nowaja Gaseta soll mit Tod bedroht worden sein - SPIEGEL ONLINE
    Hat er nun? oder hat er nicht ?.....
    So ein schlimmer Mensch.....
  2. #2

    Diktatur

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Russlands Chefermittler soll einen Redakteur der kremlkritischen Zeitung "Nowaja Gaseta" mit dem Tod bedroht haben. Das behauptet der Chefredakteur des Blattes, bei dem auch die ermordete Anna Politkowskaja gearbeitet hatte. Der Journalist soll aus Furcht das Land verlassen haben.

    Journalist der Nowaja Gaseta soll mit Tod bedroht worden sein - SPIEGEL ONLINE
    In einer Diktatur ist alles möglich und wer den Herrn Putin und Gefolge noch immer für einen lupenreinen Demokraten hält der macht sich nur lächerlich.
    In Russland und der einstigen Sowjetunion ist man noch nie behutsam mit seinen vermeintlichen Gegnern umgegangen und die jetzigen Leute haben das doch von der Pike auf gelernt, also nichts neues.
    Wie viele Demokraten und Journalisten mussten mussten denn nicht in der vergangenen Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihr Leben lassen?
    Man hat ja sogar die Verfassung so geändert, so dass der Herr Putin erneut Präsident werden konnte.
    HR
  3. #3

    Zitat von hubertrudnick1 Beitrag anzeigen
    Man hat ja sogar die Verfassung so geändert, so dass der Herr Putin erneut Präsident werden konnte.
    HR
    und das geschah wie? afaik via eine demokratische abstimmung.

    eine schlagzeile hofiert mit konjunktiv, und nur die tatsache, daß man putin nicht leiden kann, macht sie zur realität?
  4. #4

    Gewiß hat er ihn bedroht,

    da er nichteinmal abstreitet, "ihn ins Auto und in einen Wald gezerrt zu haben", anstatt ihn, wie ordentliche Ermittler, auf die Wache zu bringen.
    Zu NKWD-Zeiten war es üblich, daß die Leute ähnlich behandelt, umgebracht oder vergewaltigt wurde, wenn es Frauen waren.
  5. #5

    Zitat von hubertrudnick1 Beitrag anzeigen
    In einer Diktatur ist alles möglich und wer den Herrn Putin und Gefolge noch immer für einen lupenreinen Demokraten hält der macht sich nur lächerlich.
    Wie viele Demokraten und Journalisten mussten mussten denn nicht in der vergangenen Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihr Leben lassen?
    HR
    knapp 300 journalisten sind es anscheinend nach dem zusammenbruch der udssr gewesen. interessant ist lediglich, wieso sich der westen erst seit putin für russische journalisten interessiert.

    "Zwischen 1993 und 1999 wurden in Russland gemäß einer Statistik der russischen Journalisten-Gewerkschaft 201 Journalisten ermordet. (Roland Haug zählt in seinem Buch Die Kreml AG 261 Attentate.) Seit dem Amtsantritt von Präsident Putin im März 2000 geschahen nach Angaben der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ bis Ende 2006 13 Morde. (Roland Haug nennt für den gleichen Zeitraum 16 Attentate.)"
    Medien in Russland








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