DPAWer nicht hacken kann, muss hacken lassen: Ein Forschungsbericht zeigt, was cyberkriminelle Dienstleistungen in russischen Untergrund-Foren kosten. Spam, Trojaner und DDoS-Attacken sind hier käuflich zu erwerben - zum Spottpreis.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/t...-a-865571.html
Hauptsache sie hacken die bösen, z.B. die Katholische Kirche oder die NPD, oder Putin usw. Dann ist ja alles gut.
Was denn nun? Haben die Experten der Sicherheitsfirma die Angebote ausprobiert? Im Artikel steht nur, dass man es anbietet. Würde jemand einem russischen Forummitglied, wahrscheinlich auf einem nichtzurückverfolgbarem Weg, tatsächlich 1200 Dollar zahlen und eine Leistung erwarten.
Als nächstes kommt ein Artikel, dass man gar kein Audi gewinnt, wenn man auch das "Sie sind der millionste Besucher" Banner klickt.
Ganz neu, gab's schon gestern auf der Wired-Website zu lesen: "Russian Underground Offers Cybercrime Services at Dirt-Cheap Prices"
Die Preise stimmen in etwa, die Konkurrenz ist hart. Gerade Botnetze für DDos- Attacken sind billig weil es unglaublich viele ferngesteuerte Rechner gibt und ihre Windoof Nutzer nicht einmal etwas davon merken, planlos eben. Dadurch werden dann wieder andere gefährdet weil gehackt und so weiter...Ich fordere seit langem einen Internetführerschein ohne den ein Rechner nicht online gehen kann, ja so dramatisch ist es teilweise schon!. Ohne Linux und Router mit Firewall (nicht dieser Netgear-Quatsch) gehe ich nicht mehr ins Netz. Man kann natürlich auch ein Windoof halbwegs Wasserdicht machen, aber welcher DAUS kann das schon. Eine andere Variante war der TPM (Trusted Platform Module) den niemand wollte und das auch aus gutem Grund.
Es heißt verdammt noch mal Cracker ! In einem übergreifenden Sinn umfasst ‚Hacker’ experimentierfreudige Personen, die mit ihren Fachkenntnissen eine Technologie beliebiger Art außerhalb ihrer normalen Zweckbestimmung oder ihres gewöhnlichen Gebrauchs benutzen, was nichts zwangsweise illegales sein muss!!! Cracker hingegen beutzen ihr Wissen um anderen wissentlich zu schaden !!!
Die Betonung liegt hier vermutlich auf ANGEBLICH...
Die Brute-Force-Methode (zu deutsch etwa "pure Gewalt") beruht auf dem massenhaften Ausprobieren aller möglichen Passworte...
Damit ein Mail-Passwort im Web zu knacken ist quasi unmöglich, da alle nennenswerten Provider nach einer bestimmten Anzahl falscher Eingaben den Zugang sperren...
Und wer 350 Euro für einen maßgeschneiderten Smartphone-Trojaner hat und es schafft DEN zu installieren, ohne dass es im Speicher, Traffic- oder SMS-Volumen auffällt, kann auch einfach gleich die SMS`n lesen...
Der rest des Artikels ist nicht viel sinnvoller. Eine unqualifizierte Anhäufung loser Schlagworte ohne größeren Sinn oder Gehalt.
Welche Qualifikation hat der Autor, die ihn zu derartigen "Berichten" treibt?
Wäre es wenn der Bericht auch die Seiten benannt hätte. Hacker können auch nützlich sein ;-)