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Rummenigges Bankettrede: "Das tut unglaublich weh"

DPAVon Wut, Trauer und einem brutalen Abend sprach Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Münchner Postpalast nach der bitteren Niederlage im Heim-Finale der Champions League gegen den FC Chelsea. Nach drei zweiten Plätzen will sich der Rekordmeister hinterfragen.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...834049,00.html
  1. #1

    "Recht auf Sieg"?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Von Wut, Trauer und einem brutalen Abend sprach Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Münchner Postpalast nach der bitteren Niederlage im Heim-Finale der Champions League gegen den FC Chelsea. Nach drei zweiten Plätzen will sich der Rekordmeister hinterfragen.

    Die Bankettrede von Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge - SPIEGEL ONLINE
    Tja, Herr Rummenigge, keine Mannschaft hat "ein Recht" auf einen Sieg, wenn Sie unfähig ist, aus einer Überlegenheit auch einen Sieg zu machen. Die Bayern haben sie 82 Minuten lang müde gelaufen und Chance um Chance vergeben. Den Engländern hat eine einzige Ecke gereicht, um das Blatt zu wenden. Vielleicht sollte Robben sich mal ernsthaft fragen ob seine stereotype Selbstdarstellung auch mannschaftsdienlich ist? Und vielleicht sollte Gomez mal lernen, nicht ständig über seine eigenen Beine zu stolpern?
  2. #2

    Rotbäckchen,

    obwohl man schon begreifen kann dass ihr entäuscht seid,
    es gibt aber wichtigere Dinge im Leben...........
  3. #3

    Kopf hoch.

    Dem was oben steht ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Aber. Spätestens nach dem Pokalfinale, der saisonalen Beobachtung Dortmunds und einer Selbstreflektion durch den FCB hätte man in München erkennen müssen, das der FCB relativ simplen, voraussehbaren Fußball spielt. Immer über die Flügel, aus der Bewegung - mehr habe ich nicht gesehen. Schweinsteiger war und ist auch kein genialer Fußballer (Ideengeber) zumal auch noch nicht bei 100%. Jeder verspielt auch mal einen Strafstoß. Leider, auch Herr Roben sollte über sein verzerrtes Selbstbewusstsein nachdenken - eignes Leistungsvermögen kritisch reflektieren und Strafstöße üben und mal einen anderen Kollegen schießen lassen. Es war ein unterhaltsamer Abend. Uli ich hätte ihnen den Titel gegönnt – Schade, nun hat die Mafia hat gewonnen. Aber Leute, es war doch nur ein Fußballspiel. Kopf hoch.
  4. #4

    "Ich glaube, es ist sehr wichtig in dieser Stunde, die bitter ist, die traurig ist, ganz einfach rational zu bleiben und irgendwie einfach mal zu akzeptieren, dass es dazu gekommen ist."

    Genau das werden sie lernen müssen. Aber.....

    Verd
  5. #5

    ...was ich noch schreiben wollte, bevor meine Tastatur etwas dagegen hatte....

    Verdammt nochmal...Bayern ist in drei schweren bis sehr schweren Wettbewerben 2. geworden! Ist das nichts?? Zählen in diesem Land nur Sieger?

    Dann sollte man fix umdenken....
  6. #6

    der 2.

    der 2. ist halt immer nur der 1.Verlierer hahahahahaa
    da helfen keine dicke Backen, keine massgeschneidertes Sporthemd über den Kopf ziehen hahahahhh
    das Unvermögen 17 oder mehr Eckbälle und nichts brennt ?
    die andern 1 Eckball und Toooor!
    Welch ein Klasseunterschied, dummes anrennen gegen weltklasse Verteidigung !
  7. #7

    optional

    Wer 120 Minuten gegen hält, hat verdient, ins "russisch Roulette" zu kommen! Der Rest ist (nahezu) Zufall! Also nicht verzagen!
  8. #8

    Lehre des Lebens

    Bei allem was man tut, sollte man immer berücksichtigen, dass man auch verlieren kann. Und dies ins Kalkül einbeziehen.

    Nur Grössenwahnsinnigen gewinnen immer - bevor sie verlieren.
  9. #9

    So nicht !

    Alles Jammern hilft nichts. Das Spiel ist verloren und man sollte für die Zukunft bei Bayern Einiges überlegen. Das durchschaubare Spiel der Bayern ist langsam antiquiert und entspricht einfach nicht der neuen Generation Fußball. Was nützen 70 %iger Ballbesitz und dauernde Überlegenheit, wenn man immer und immer wieder dieselben Spielzüge macht. Letztendlich hat die statische Spielweise der Bayern dem FC Chelsea voll in die Karten gespielt - trotz drückender Überlegenheit. Ball auf Außen zur Grundlinie und dann die lange Flanke. Spätestens nach 10 Minuten hätte man doch bemerken müssen, dass die groß gewachsenen Männer der Chelsea - Abwehr Alles bekommen. Umdenken ? - nein danke ! Immer weiter im selben Trott. Brenzlichen Situationen sind immer dann entstanden, wenn wirklich mal kurz in den Strafraum gepaßt wurde. Aber leider viel zu wenig. Die "Flügelzange Robbery" funktionierte auch nicht und schon war "Hängen im Schacht". Wie gesagt - alles leicht durchschaubar. Dann im Elfmeterschießen zu verlieren, ist natürlich tragisch. Mit einer anderen Spielweise wäre es aber gar nicht zu dieser Situation gekommen. Ich schätze die Bayern allein schon wegen der absolut einzigartigen Vereinspolitik. Nur sollte man auch mal nach links oder rechts schauen, wie moderner Fußball heutzutage gespielt wird - der BVB läßt grüßen !


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