DPADer Vorgänger war nach massiven Protesten gegen die Sparpolitik zurückgetreten. Nun soll der bisherige Geheimdienst-Chef Ungureanu Rumänien aus der Krise führen. Dafür tauschte er viele alte Minister gegen junge Politiker aus. Durchschnittsalter des neues Kabinetts: 38 Jahre.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...814367,00.html
Da hat mal wieder ein Wichtel aus der Provinz ein scheinbar "fetzendes" Wort gefunden.
Na Super - "Agitprop" entstammt eher der kommunistisch-leninistischen Lehre und hat nun so rein gar nichts mit "Mutti" zu tun! Soviel LSD kann noch nicht mal in der Provinz konsumiert werden, um hier "schön bunte" Zusammenhänge zu sehen!
Nicht Stasi, sondern Sekretärin für Agitprop der FDJ, der indoktrinären Jugendorganisation der DDR, von der es vor dem Anschluß der Zone hieß, sie sei die Rechtsnachfolgerin der HJ.
Rumänien befindet sich übrigens in guter Gesellschaft mit Russland, denn Putin war ja bei der gleichen Gesellschaft.
Wer jetzt "Sekuritate" bei dem Mann andenkt, der soll sich mal vor Augen halten, daß der Mann 43 Jahre alt ist, also zur Zeit des Umsturzes vor 22 Jahren gerade mal 21 Jahre alt war. Ob er daals schon als Student als "vollwertiger Mitarbeiter" dazugehörte ist zu bezweifeln.
Bin deutscher Unternehmer in Rumänien, finde es gut, wenn neue unverbrauchte Personen, mit Auslandserfahrung in die Regierung kommen. Hier gibt es sehr viel zu tun: Arbeitsrecht flexibler gestalten.
mehr Vertrauen in eine einfache aber effektiver Buchführung und daraus
resultierendes Vertrauen zu kleinen und mittelständischen Betrieben
aufbauen, den Verwltungsbeamten folgendes klar machen:
der Unternehmer ist kein räudiger Wolf den man totschlagen muß,
er ist auch keine Kuh die man ewig melken kann sondern sondern
er ist das Pferd (Esel) der den Karren aus dem dreck ziehen kann.
Die Verwaltung muß die Unternehmen, speziell die kleineren und mittelständischen in ihrem Aufbau und ihrer Fortentwicklung unterstützen.
Das rumänische Volk, ist nicht faul sondern nur unmotiviert man muß diesen Menschen neue Hoffnung geben, daß sie in ihrem Land
ebenso mit Erfolg arbeiten können wie in anderen Staaten der EU.