dapdIn Deutschland sorgt der U-Boot-Deal mit Israel für Aufregung. Jetzt schaltet sich Ministerpräsident Netanjahu in die Debatte ein: Der israelische Regierungschef sieht die Boote als entscheidende Werkzeuge zur Selbstverteidigung seines Landes.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...836962,00.html
Sich selbst etwas vormachen (geheimer Vorbehalt) macht den Vertrage zur Farce. Nicht gewusst haben zu wollen stellt nicht nur das Licht des Lieferers unter den Scheffel sondern stellt auch dessen Reputation vollständig in Frage! Waffe bleibt Waffe, selbst wenn ich eine Rose in den Gewehrlauf stecke. Der Blick in die Nachrichten zeigt, dass die Gelegenheiten, sich atomar zu bewaffnen immer größer werden und wenn ein mögliches 'Atomland' laut ausruft, ein Land ausradieren zu wollen, ist es geradezu geboten, diesem Land mit allen Mitteln in den Arm zu fallen und es daran zu hindern. Eine Fähigkeit zum Zweitschlag ist hierzu ein gutes Mittel. Hierzu Hilfe zu leisten ist geradezu geboten, wenn wir es ernst meinen.
Das Problem ist der Krieg hinter dem Deckmantel der nuklearen Zerstörung. Eine Beteiligung an einer medialen Kampagne gegen den Wahn unter gleichzeitigem Missbrauch von Religion würde so viel leichter fallen.
Zur Zeit ist es geboten, die Erfüllung von Versprechungen einzufordern,
- von allen Seiten.
mehr als ein Lob fällig. Wie war die Defination von Spannungsgebieten und der daraus resultierenden Nichtbelieferung der Gebiete mit Miitärspielzeug? Und ist die Warnung des Herrn Grass noch immer so unberechtigt? Es gibt gerade zu diesem Thema noch einige Ungereimtheiten die unter dem Siegel der Staatsräson im Dunkel bleiben werden.
Das Lob kann er gerne zurück haben und die U-Boote sollten schnellstens zurück gegeben werden, was mit Garantie nicht passiert. Lügen und Heucheleien das Brot unserer Politiker, ganz gleich welcher Richtung. Mir bleibt als einiges übrig zu fragen ist wenigstens ordentlich was im Steuertopf hängen geblieben oder hat der deutsche Steuerzahler diese U-Boote etwa auch noch subventioniert? Das wäre dann schon eine Verhöhnung der Verfassung und des Wählers, aber auch das ist ja inzwischen gang und gäbe in der Politik. Erschwerend kommt noch hinzu das Frau Merkel den Schutz Israels zur Staatsräson erklärt hat, das ist für mich ein klarer verbaler Bruch unserer Verfassung. Die Frau gehört schnellstens abgewählt.
Das kann man genauso auf jeden anderen Staat anwenden. Also auch U-Boote an den Iran verkaufen. Die USA hatten in Südamerika auch nie Probleme damit beide Seiten eines Konflikts zu bewaffnen.Zitat von Schimon Stein
DER SPIEGEL*34/1997 - Wettlauf um US-Waffen
Ist doch ein gutes Geschäft.
Was die Kooperationsbereitschaft betrifft stehen sich Iran und Israel in nichts nach.
-- Beide ignorieren konsequent alle Forderungen. Israel nach einem Siedlungsstopp und der Iran nach dem Ende seines Atomprogramms.
Wenigstens hat der Iran noch kein EU-Eigentum zerstört.
z.B.
Westjordanland: Israel dreht Palästinensern den Solarstrom ab - SPIEGEL ONLINE
Israel zerstört EU-Projekte - Julius-Hensel-Blog
Naja und dafür "schenken" wir Israel auch noch die U-boote. Wir haben wirklich eine "special relationship".
über die Kommentare welche die Lieferung der Uboote an Israel für normal oder sogar noch gut heißen.
1. Verstößt Deutschland damit klar gegen Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes. Es verbietet in Paragraph 6 unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn „die Gefahr besteht, dass die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ ! Das Israel in der Vergangenheit präventive Angriffskriege geführt hat kann wohl kaum einer bestreiten.
2. Während in Deutschland Kindergärten, Bibliotheken, Schwimmbäder geschlossen werden müssen, Straßen nicht mehr repariert werden weil kein Geld mehr da ist, verschenkt! Deutschland mit der Ubootlieferung 2 Milliarden Euro an Israel.
Wahrlich es dreht sich mir der Magen um.
Merkel koennen Sie abwaehlen, aber wen nehmen Sie den dann, wenn Sie diesen Link gelesen haben>>>>
Berlin: Existenzrecht Israels Teil der Staatsräson - Politik - Aktuelles - merkur-online
Ich war schon immer dafür Israel im zivilen Bereich zur Seite zu stehen, aber mit Waffen, Nein!
Auch auf israelische Drohnen sollten wir verzichten. Hier sehe ich mich mit dem Offizierschor der Luftwaffe im Gleichklank, die hätten auch die Drohnen der USA lieber gehabt!
U-Boote mit Atomraketen sind eine klassische Zweitschlagswaffe dienen also der Abschreckung und damit der Vermeidung eines Krieges.
Es ist absolut richtig diese Uboote an Israel zu liefern weil dies stabilsierend auf den Nahen-Osten wirkt.
Insbesondere, weil ein iranischen Atomangriff gegen Israel für die Zukunft nicht vollkommen unwahrschenlich ist.