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Rüstungsausgaben: USA planen gewaltige Investition in Atomarsenal
Bis zu 700 Milliarden US-Dollar stecken die USA laut einer britischen Studie in den kommenden zehn Jahren in die Modernisierung ihre Atomwaffenbestände. Auch andere Nuklearmächte planen dem Papier nach enorme Investitionen in Upgrades und Instandhaltung.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...795068,00.html
- #10 31.10.2011 19:32 von
- #11 31.10.2011 19:45 von
Die Menschheit kann es nicht lassen
Die Menschheit kann es nicht lassen sich umzubringen. Ist das die Erbsünde?
- #12 31.10.2011 21:08 von
- #13 31.10.2011 21:30 von
Zum Feind geworden
Auf deutschem Boden lagern amerikanische Atomsprengköpfe. Sie können von den Amis auch von deutschem Boden aus abgefeuert werden, gegen den Willen des deutschen Volkes aber mit deutschem Geld weil Deutschland alle Militäranlagen der Amis zur Verfügung stellen und warten muss und weil Deutschland zudem noch jährlich mit ner halben Milliarde Euros für die Amipräsenz zur Kasse gebeten wird. Das alles läuft unabhängig von den deutschen NATOverpflichtungen ab.
Dies ist so weil die Amis hier seit nunmehr 66 Jahren Besatzerrechte ausüben, auch wenn man laufend gegenteilige Beteuerungen hört wie zB die 4x4 Farceverträge die als Beweise herangezogen werden.
Die #Amis haben den Deutschen noch immer nicht einen Friedensvertrag angeboten. Erst dieser macht Deutschland wirklich souverän. Und erst ein souveränes Deutschland kann sich eine Verfassung geben und muß nicht mit einem Grundgesetz leben das verklausuliert den Amis Sonderrechte einräumt.
Für mich persönlich ist, nach dem Verfall des Ostblock, die USA zum größten Risikofaktor und -wenn mans klarsieht- zum Feind Deutschlands geworden.
b - #14 31.10.2011 21:33 von
Typisch
finde ich, wie der Bericht versucht zu relativieren. Das gelingt leider nicht ganz, denn dem aufgeweckten Bürger ist längst bekannt, dass weder China noch Russland auch nur annähernd an die Ausgaben für Waffen (technik) der USA herankommen.
Wer in der ganzen Welt seine schmutzigen Finger ,drin' hat -ca 700 Stützpunkte außerhalb der USA - und wer dafür ,zu Hause' über 40 Millionen Bürger ohne Krankenversicherung ,zurücklässt' handelt in höchstem Maße nmoralisch.
Motto: Das jetzt eingesparte UNESCO Geld wird dann eben in Bomben angelegt.
Quo vadis - god's own country? - #15 31.10.2011 21:51 von
nicht nur
Deutschlands. Das koloniale Gehabe amerikanischer Regierungen führt zunehmend dazu, dass die USA weltweit das am meisten gehasste Land sind.
Es gibt sicher Länder, die ,für den Eigenbedarf' - will sagen, die eigenen Bürger, schlimmere Gesetze in Anwendung bringen.
Was aber die ,Maßnahmen' weltweit anbetrifft, da halten die USA unangefochten den 1. Platz im Unbeliebtsein.
Meine Hoffnung war ein wenig, dass die sehr teuren, unrechtmäßigen, verbrecherischen Taten durch die OWS Bewegung wenigstens ein wenig gedämpft werden könnten.
Es sieht so aus, als ob das permanente Kriegführen gegen Andersdenkende, die einzige Möglichkeit ist, ein marodes System am Leben zu halten. Uns sei es nur über die Waffenindustrie.
It's a shame - #16 01.11.2011 07:00 von Hubert Rudnick
Sinnvoll?
Welcher friedliebende Mensch sollte daran ein Interesse haben, doch nur diejenigen, die anderen ihre Macht mit einer atomaren Bedrohung aufzwingen wollen und natürlich all diejenigen die daran sehr gut verdienen.
Die Welt wird so nicht sicherer, sondern die Gefahr eines Krieges nur noch gößer und außerdem ist das die Vernichtung der materiellen Werte der Menschen, all diese Mittel sollten zur Lösung der gesellschaftlichen Aufgaben herangezogen und nicht zur Vernichtung von Menschen verwendet werden.
Frieden schaffen ohne Waffen. - #17 01.11.2011 07:23 von
- #18 01.11.2011 07:41 von
- #19 01.11.2011 07:52 von
Kein Krieg zwischen MC Donalds Staaten
Es gibt nur noch Kriege zwischen Staaten ohne Mc Donalds. Diese auf den ersten Blick absurd klingende Aussage faßte Ihre Worte nur pointiert zusammen. siehe:
http://blog.zeit.de/bittner-blog/200...e-mcdonalds_28
"...„Sobald ein Land wirtschaftlich so weit entwickelt ist, dass es über eine ausreichend große Mittelschicht verfügt, um eine Kette von McDonald’s-Restaurants zu unterhalten, wird es ein McDonald’s-Land, und Menschen in McDonald’s-Ländern führen nicht gern Kriege, sondern stellen sich lieber nach Big Macs an.“
Tatsächlich, so Friedman, hätten (jedenfalls nach Auskunft der McDonald’s-Pressestelle) bisher noch nie zwei Länder, in denen sich McDonald’s-Filialen befänden, gegeneinander Krieg geführt – von Grenzstreitigkeiten und Bürgerkriegen abgesehen.
Friedmans Beobachtung stimmt zwar nicht. Was stimmt, ist aber, dass wenn sie zwei McDonald’s-Länder gegeneinander führen, uns eben diese Kriege immer besonders bizarr, kleinkariert und unzeitgemäß vorkommen. ..."
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