APNach anhaltenden Protesten gegen das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta lenkt die EU-Kommission ein: Der internationale Vertrag soll vom Europäischen Gerichtshof geprüft werden. Kritiker fürchte eine Privatisierung des Rechts und Eingriffe in die Internetfreiheit.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...816896,00.html
..was muss man da noch lange Prüfen! Zensur nein, Urheberrechte ja.
Drohnen nein, Vorratsdatenspeicherung nein, Zensur nein, Pressefreiheit ja, Bürgerrechte ja,Meinungsfreiheit ja, Sopi nein, RFID-Überwachung nein,etc...! Leute wacht endlich auf, sonst ist es in ein paar Jährchen zu spät.
Die Wirtschaft küngelt mit der Politik-definitiv einen totalitären Plan aus! Höhere Strafen ja...!
Lesst "Brave new world oder 1984! Dann wird Euch einiges bewusst.
Faschismus steht vor unseren Türen..
Ich frage mich warum es den Regierungen nicht möglich ist klare Informationen zu diesem Abkommen und anderen Angelegenheiten zu machen.
Aber daran sieht man mal wieder das dort gemauschelt wird, wenn sie nix zu verbergen hätten müssten sie sich keine Sorgen machen.
Aber dieser Eindruck wird ja immer eindeutiger.
Eigentlich Schade.
Das ganze Thema ist doch eine Farce.
Denkt man an den Ego-Shooter Battle Field 2 oder das Aufbauspiel Anno 2070 - um jetzt mal Beispiele der Internetpiraterie zu nennen.
Um eben dieser vorzubeugen, behelfen sich die Entwickler dieser Spiele einer einfachen Technologie:
Man muss sich permanent mit deren Servern online verbinden, wenn man spielen möchte.
Man mag das ihr gutes Recht nennen; allerdings sehe ich das kritisch.
Wenn man per Vertrag ein Gut _erwirbt_, dann erwirbt man auch die Rechte der freien Nutzung; wann und wo auch immer man will.
Doch hier muss man sich einen Internetdienst zusätzlich erwerben und steht dann noch unter permanener Beobachter der Urheber.
Das kann nicht der richtige Weg sein.
Und Acta, mit einem Großteil seiner ungenauen Gesetzesgebung, wird einen ebenfall falschen Weg begehen.
Kritisch ist nach wie vor die Überwachung und leichtfertige Verklagung durch Dritte.
Die Verbrechen im Internet dürfen nicht durch Gesetze, die alle belasten, bekämpft werden.
Genauso wenig sollten sich Politiker und Wirtschtaftsmagnaten aus reiner Profitgier mit diesem Thema beschäftigen.
Wenn ernsthaft, dann doch bitte durch Spezialisten.
Sie machen es sich sehr einfach in Ihrem Schwarz-Weiss-Denken. Und die "Faschismus-Keule" darf in Ihrem Statment natürlich auch nicht fehlen, um Ihren Aussagen noch so etwas wie eine (vermeintliche!) Berechtigung zu verleihen.
Informieren Sie sich einmal richtig! Lesen Sie mal hier:
http://ec.europa.eu/austria/document...a_10_myths.pdf
Sie erwerben nicht das Produkt, sondern die Nutzung daran. Und solange wir hier Vertragsfreiheit haben, kann der Rechteverwerte die Nutzungsbedingungen festlegen. Wenn Ihnen die Bedingungen nicht gefallen, dann sollten Sie das Produkt einfach nicht kaufen. Das ist sozusagen Ihre Freiheit. Erst wenn zwei Willenserklärungen übereinstimmen ensteht ein Geschäft. Wenn einer nicht will, dann nicht.
Ich stimme zu, was muss hier noch gross geprueft werden ?
Ich gehe aber davon aus, dass man auf Zeit spielt und die naechste grosse Katastrophe im Finanzwesen, Sommerloch oder sonstiges nutzt um das Gesetz durchzuwinken.
Sie erwerben beim Kauf einer Software nur das Recht auf Nutzung im Rahmen der Lizenzvereinbarung - wenn mit den Lizenzbedingungen nicht einverstanden sind: Finger weg
Das Problem bei Acta liegt woanders: Anstatt tatsächlich einen Rahmen zu schaffen, der die Durchsetzung von Urheberrechten praktikabel macht (weil keiner daran glaubt, dass dieser umgesetzt/durchgeführt wird), wird versucht die Endpunkte zu kontrollieren - mit den zu erwartenden Kollateralschäden