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Rücktritt und Strafverfahren: Schweizer Politiker stürzt über "Kristallnacht"-Tweet

Ein Stadtrat der rechtspopulistischen Schweizer SVP hat mit einer Reihe islamfeindlicher Tweets einen Eklat ausgelöst. Darin regte er einen Angriff auf Moscheen an, analog zur "Kristallnacht". Der 37-Jährige löschte und leugnete die heiklen Botschaften, wurde aber überführt - und ist nun zurückgetreten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...841222,00.html
  1. #1

    Bravo !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Stadtrat der rechtspopulistischen Schweizer SVP hat mit einer Reihe islamfeindlicher Tweets einen Eklat ausgelöst. Darin regte er einen Angriff auf Moscheen an, analog zur "Kristallnacht". Der 37-Jährige löschte und leugnete die heiklen Botschaften, wurde aber überführt - und ist nun zurückgetreten.

    Schweizer SVP-Politiker stürzt über Twitter-Eintrag zu "Kristallnacht" - SPIEGEL ONLINE
    Die Schweiz geht wenigstens gegen Solches vor.
    In D mussten erst Menschen sterben ehe man sich bewegte.
  2. #2

    20 Minuten

    20 Minuten Online gab keinen Wiederherstellungsauftrag - die Tweets von Müller waren im sysomos-monitoringstool automatisch gespeichert. Entdeckt hat sie ein von 20 Minuten unabhängiger Social Media-Experte.
  3. #3

    Titel

    Wieso hat er nicht einfach behauptet, beim Abschicken der Sprüche massiv unter Alkohol oder Drogen gestanden zu haben? Das wäre doch noch die glaubhafteste Ausrede gewesen. Aber "nicht selbst verfasst" ... wie peinlich.
  4. #4

    Stadtrat

    Im Stadtrat sass der Herr übrigens auch nicht. Er war nur Mitglied der Kreisschulpflege.
  5. #5

    Zitat von UdoL Beitrag anzeigen
    Wieso hat er nicht einfach behauptet, beim Abschicken der Sprüche massiv unter Alkohol oder Drogen gestanden zu haben? Das wäre doch noch die glaubhafteste Ausrede gewesen. Aber "nicht selbst verfasst" ... wie peinlich.
    als ob alkohol und drogen es besser machen würden.

    widerlich bleibt widerlich.
    und solche geschmacklosen äußerungen sind und bleiben widerlich, um es noch höflich zu formulieren.
  6. #6

    Lesen Sie

    Lesen Sie doch einfach hier im Forum, insbes. unter den Beiträgen zum Urteil des LG Köln zur Beschneidung, da müssen Sie garnicht nach Österreich schauen zum Twittern. Bei manchen hier sind solche Äußerungen sprichwörtlich nur einen Steinwurf entfernt.
  7. #7

    Zitat von prontissimo Beitrag anzeigen
    Die Schweiz geht wenigstens gegen Solches vor.
    In D mussten erst Menschen sterben ehe man sich bewegte.
    Unsinn. Jeder deutscher Politiker wäre ebenfalls sofort geflogen.
  8. #8

    Rechtspopulistisch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Stadtrat der rechtspopulistischen Schweizer SVP hat mit einer Reihe islamfeindlicher Tweets einen Eklat ausgelöst. Darin regte er einen Angriff auf Moscheen an, analog zur "Kristallnacht". Der 37-Jährige löschte und leugnete die heiklen Botschaften, wurde aber überführt - und ist nun zurückgetreten.

    Schweizer SVP-Politiker stürzt über Twitter-Eintrag zu "Kristallnacht" - SPIEGEL ONLINE
    Schon wieder: Kann sich SPON bitte abgewöhnen, das "rechtspopulistisch" vor die SVP zu setzen? Populistisch sind in der Schweiz bloss die linke SP, die gemäss Parteiprogramm "den Kapitalisumus überwinden" und die Schweizer Armee abschaffen möchte. Die rechtskonservative SVP hat mit Rechtspopulismus und Rechtsextremismus rein gar nichts am Hut, auch wenn linke Journalisten und Politiker sie gerne in die braune Ecke stellen möchten. Wäre sie dort, würden Leute wie Müller bestimmt nicht aus der Partei ausgeschlossen.
  9. #9

    Zitat von alexbln Beitrag anzeigen
    als ob alkohol und drogen es besser machen würden.

    widerlich bleibt widerlich.
    und solche geschmacklosen äußerungen sind und bleiben widerlich, um es noch höflich zu formulieren.
    Diese Formulierung ist wirklich etwas zu höflich.
    Die Tweets sind ein Fall den Staatsanwalt.








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