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Rücktritt: Organspende-Stiftung verliert Vorstandsmitglied

DPADie Verschwendungsvorwürfe gegen die Deutsche Stiftung Organtransplantation haben erstmals personelle Konsequenzen: Der kaufmännische Vorstand Thomas Beck ist von seinem Posten zurückgetreten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...828963,00.html
  1. #1

    .........

    diese Vorwürfe tun der Sache gar nicht gut, gerade jetzt wo man hoffte einen Fortschritt bezüglich Organspendenbewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen.
  2. #2

    Heisst die Statistik neben dem Artikel das es in Deutschland nur ca 82 * 14,9 =1221 Organspendeausweisträger gibt?

    Das kann ich jetzt doch nicht ganz glauben.
  3. #3

    Nein, ich glaub, damit sind die tatsächlichen Spender gemeint und nicht die Ausweisinhaber. Aber ist blöd ausgedrückt, ja.
  4. #4

    Warum sollte im

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verschwendungsvorwürfe gegen die Deutsche Stiftung Organtransplantation haben erstmals personelle Konsequenzen: Der kaufmännische Vorstand Thomas Beck ist von seinem Posten zurückgetreten.

    Rücktritt: Organspende-Stiftung verliert Vorstandsmitglied - SPIEGEL ONLINE
    Zeitalter der Hemmungslosigkeit und Gier ein solcher Vorstand anders
    Handeln als Banker oder Industrie-Vorstände?Und jetzt musste der Ärmste einen Hut nehmen.Mit wieviel schmerzensgeld denn als Abfindung?
    schönen Tag noch,
  5. #5

    janne 2109: die DSO steht schon länger in der Krtitik. Die ganze Altion Organspende muss genauer unter die Lupe.
    Wenn Menschen totkrank in so eine schwere OP kommen überleben sie die Transplantation auch nicht lange. Man muss da mal eine Langzeit-Studie über 5 Jahre durchführen um den Erfolg zu kontrollieren. Wichtig ist auch dass die Empfänger z. B. Alkoholiker anschließend den Alkohol wirklich meiden, das stelle ich auf Grund meiner Beobachtung bei einigen Leuten in Frage.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verschwendungsvorwürfe gegen die Deutsche Stiftung Organtransplantation haben erstmals personelle Konsequenzen: Der kaufmännische Vorstand Thomas Beck ist von seinem Posten zurückgetreten...
    Ich frage mich, wozu überhaupt jemand so eine "Stiftung" braucht? Wozu soll die nützlich sein? Doch letztendlich wirklich nur dazu, dass irgendwelche Leute, die sich für wichtig halten, darüber durch die Gegend tingeln. Da ist natürlich immer Missbrauch möglich - aber das ist deren Problem, darüber muss ich mich doch nicht aufregen.
  7. #7

    "Kein Fehlverhalten"

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verschwendungsvorwürfe gegen die Deutsche Stiftung Organtransplantation haben erstmals personelle Konsequenzen: Der kaufmännische Vorstand Thomas Beck ist von seinem Posten zurückgetreten.

    Rücktritt: Organspende-Stiftung verliert Vorstandsmitglied - SPIEGEL ONLINE
    nein,nur teure Fluege, teure Autos und wer weiss noch...

    Und wieviel Abfindung?

    Diese unglaubliche Macht- und Geldgier ist unertraeglich.

    Aber, er hat eine gesunde Firma hinterlassen. Da sind wir aber froh, dass er sich nicht alles unter den Nagel gerissen hat.
  8. #8

    Strafanzeige gegen DSO und Bundesärztekammer

    Es geht um OrganHANDEL, also um ein Geschäft. Den Geschäftsinteressen der Bundesärztekammer und der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) werden Menschenleben geopfert. Die Volksvertreter schauen untätig zu. Inzwischen ist klar: Das Hirntod-Konzept ist ein TÖTUNGS-Konzept. Dieses Marketingkonzept ist gut für die Geschäfte mit den Organen, für die Betroffenen ist es im Effekt aber ein TÖTUNGS-Konzept. Die juristische Aufarbeitung hat gerade erst begonnen. Die Staatsanwaltschaft Berlin ist mit der Sache befaßt. Hier der Text der Strafanzeige: Strafanzeige gegen Bundesrztekammer und DSO wegen Mordes und Bildung einer kriminellen Vereinigung</P>








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