Interessant ist an der Stelle ja, wer in diesem Artikel zitiert wird. Nämlich genau jene, die zuletzt am schärfsten gegen den Landesvorsitzenden geschossen haben und unbedingt Neuwahlen wollen. Egal was es kostet und egal wer dafür seinen Kopf lassen muss.
Vielleicht bemühen sich die Autoren beim Spiegel mal um neutralere Quellen, als sich zu Meutereigehilfen zu machen.
Wenn man keine Mehrheit mehr hinter sich weiß, dann wird mit Gewalt versucht so lange zu attackieren, bis auch der Letzte aufgibt. Sich dabei der öffentlichen Medien zu bedienen ist auch ein sehr kluges Machtkalkül.
Nachtigall ick hör dir trapsen.
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