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Rückschlag bei Erreger-Suche: Ehec-Detektive müssen von vorn anfangen
Ehec ist nicht gleich Ehec: Die Erregerproben aus dem Stuhl der Patienten mit dem gefährlichen Darminfekt stimmen nicht mit dem Keimtyp auf den spanischen Gurken überein. Die Verbraucher sind verwirrt. Forscher hoffen aber,*dank eines neuen Schnelltests die wahre Quelle endlich finden zu können.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...765948,00.html
- #340 02.06.2011 14:02 von
Mißverstanden.
Das ist jetzt ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen, da es eine Antwort auf den Vorwurf war das ausländischen Behörden die Wahrheitsfindung über die Quelle der Epidemie, vertuschen würden bzw. verhindern würden. Die örtlichen Behörden sind aber nicht scheinbar nicht in der Lage auch nur ein wenig zur Wahrheitsfindung beizutragen, Da sollte durchaus pointiert dargestellt werden.
Jeder Tote verdient den gebührenden Respekt, schließlich wird man früher oder später selbst davon betroffen sein. - #341 02.06.2011 14:02 von
Mißverstanden.
Das ist jetzt ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen, da es eine Antwort auf den Vorwurf war das ausländischen Behörden die Wahrheitsfindung über die Quelle der Epidemie, vertuschen würden bzw. verhindern würden. Die örtlichen Behörden sind aber nicht scheinbar nicht in der Lage auch nur ein wenig zur Wahrheitsfindung beizutragen, Da sollte durchaus pointiert dargestellt werden.
Jeder Tote verdient den gebührenden Respekt, schließlich wird man früher oder später selbst davon betroffen sein. - #342 02.06.2011 14:45 von
Madame...
Interessanter Gedankengang, ich erwähnte in meinem Vorposting durchaus das ich eine dämliche Kausalkette aufgebaut hab. Tut mir leid das ich das für Sie nicht ganz bis zu Ende dekliniert habe.
Gute Dame, in diesem Land ist Vox Populi was in dicken Lettern in der Bildzeitung steht und da stand singemäß:
"Spanische Killergurken". Dies ist auch durchaus aus den Worten der Hamburger Senatorin zu extrapolieren.
Die Schlagzeile das es nicht die spanischen Gurken waren mußte man mit der Lupe suchen.
Die Erwähnung einer Gurkennationalität war nicht nur falsch und verfrüht sondern widerspricht auch europäischen Regelungen bezüglich Lebensmittelnotständen. Und für genau diesen Fehler sollte die Werte Dame haftbar gemacht werden.
Ich kann mich natürlich nicht mit Ihrem Intellekt messen und es ist in der ein wenig hoch für mich. Ich verstehe einfach nicht warum man, wenn man denkt das man die Ursache für eine Epidemie findet, nicht auf die geradezu wahnwitzig abwegige Idee kommt, noch ein paar mehr Gurken von dieser Palette zu testen nur so zum Spaß ,einfach nochmal ein bißchen Anfangsverdacht überprüfen. In meinem Alchemie Handbuch nennt man das Verifikation, aber was weiß ich schon . Vielleicht erklären Sie es mir?
Ich habe schon davon gelesen das der Besuch einer Universität den Menschen gegen Fehler, Fehlverhalten, und auf "auf dem Holzweg sein" immunisiert es hilft sogar gegen Hochmut. Aber ich finde bestimmt einen Prof.Dr.Dr der in der Lage ist auch jemanden wie mir, sowas zu erklären.
Na ja ich dachte das wir die Prüfer dafür haben den Schmuh der Produzenten aufzudecken. Man könnte sosnt auf die Idee kommen das Sie anderenfalls überflüssig wären, oder? Ich denke das man erwarten kann das diese Menschen Ihren Job machen und wenn es berechtigte Gründe gibt mit einer Lupe nachschauen. Kein Mensch ist, bis auf Akademiker(s.o.), unfehlbar aber es scheint doch eine gewisse Proffessionalität bei den Beteiligten Behörden zu fehlen. - #343 02.06.2011 17:20 von
Wenn man denn so sicher ist,
das es Gurken, Tomaten oder Salat war, dann ist es doch ein leichtes sämtliche Lieferungen in dem betreffenden Zeitraum zu überprüfen und mit den anderen Kantinen abzugleichen. Dies hat aber offenbar nichts gebracht, wahrscheinlich weil alle Lieferungen zwischenzeitlich verzehrt waren und man nach Kontaminierten suchte. Aber hat man genau die Lieferwege bis zum Hersteller rekonstruiert, die Orte und Aufenthaltsdauer an Zwischenstationen, die beteiligten Transporteure usw. um ein vollständiges Muster der Lieferungen zu erlangen. Es muss dann doch eine gemeinsame Schnittstelle geben. Sie werden wieder sagen natürlich, ich häts aber gerne mal vom RKI gehört, wann sie was festgestellt haben.
Natürlich hat man auch alle gesunden Kantinenbenutzer gefragt, das gesamte Personal, man hat in dem Kantinen nicht nur Proben genommen, sondern in allen Kantinen jeden Zentimeter ausgegewischt. Natürlich , hat man, weil man ja das alles selber weiß, ich häts nur gerne mal gehört.
Die Theorien schießen allgemein ins Kraut, ich meinte nicht das RKI, von dem man nun schon länger sehr wenig konkretes hört. Was weiß denn das RKI überhaupt zur Frage des Ursprunges nach 4 Wochen?
Wenn die Inkubationszeit plus/minus 3 Tage beträgt, dann haben die meisten sich schon frühzeitig Gedanken gemacht, was sie "falsches" und was sie überhaupt gegessen haben und werden sich z.T. noch erinnern. Die Essgewohnheiten dürften auch erinnerlich bekannt sein. Wann wurden denn die Skndinavier befragt? - #344 02.06.2011 18:20 von
Bitte mal nachrechnen!
Inkubationszeit: Bis zu 10 Tage!
(Bis zu den ersten Beschwerden!)
Von den ersten Beschwerden bis zu den schweren: Bis zu 12 Tage!
Zusammen bis zu über drei Wochen!
Viele gehen selbst heute erst nach dem Auftreten der wirklich schweren Beschwerden zum Arzt!
Die müssten sich dann bis über drei Wochen zurückerinnern, was sie wann gegessen und gekauft oder konsumiert haben!
Zitat von Infoblatt - #345 02.06.2011 20:20 von
- #346 07.06.2011 21:52 von
EHEC Quelle gefunden ?!
Ist zwar nur fun aber ich hab auf dem Sofa gelegen vor Lachen :D Schaut euch das ma an http://www.knuffn.com/2011/06/ehec-q...r-bekennt.html *lol*
- #347 08.06.2011 08:23 von
- #348 08.06.2011 08:35 von
EHEC-Erreger im Hundekot vermutet
nach meinem wissenschaftlichen Dafürhalten und den neuesten Erkenntnissen verdichten sich die Verdachtsmomente auf Hundekot, der bei diesem Wetter prächtig zu leben anfängt. Hunde als Fleischfresser haben besonders viele Keime im Darm und Kot und bei den Bergen auf Deutschlands Straßen, besonders z.B. Berlin, beginnen mittelalterliche Zustände und eine Seuchengefahr ist nur allzu leicht die Folge. Die Institute sind bei der Verbreitung dieser Erkenntnis bislang noch vorsichtig um keine Hexenjagd anzuzetteln, aber es gibt nur zwei Lösungen: Hundesbesitzer müssen den Dreck unverzüglich räumen und steril entsorgen oder die Städte müssen die Hunde beschlagnahmen und diese unverzüglich entsorgen. Schließlich steht die Gesundheit von 82 Mio Deutschen auf dem Spiel, da kann es keine Rücksicht auf Kunde geben. Städte sind für Tiere kein natürlicher Lebensraum und die Hinterlassenschaften natürliche Brutstätte für EHEC und andere Erreger
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