Wo sie wieder auftauchen, sorgen sie für Begeisterung - und Ärger. Im Westen der USA breiten sich langsam Wölfe wieder aus, jetzt hat ein wanderlustiges Männchen die Grenze nach Kalifornien überschritten. Weil er einen GPS-Sender trägt, lässt sich seine Route genau verfolgen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...812004,00.html
... das muss kein Witz sein - letzes Frühjahr habe ich zweimal einen jungen Fuchs in unserem Wohnzimmer angetroffen, der sich über das Futter unseres Katers hergemacht hat. (Dabei hat der noch Glück gehabt, dass nur ich und nicht unser Kater anwesend war ... ) Der war überhaupt nicht scheu und er kam noch ein paarmal in den nächsten Tagen, um nachzusehen, ab die Schüssel wieder gefüllt war. Dabei hat er einmal auch um die Ecke in mein Arbeitszimmer geschaut. Das ganze in einem dicht besiedelten Wohngebiet in einer Stadt mit 100.000 Einwohnern.
Inzwischen hat er aber gelernt, was er bringen kann und was nicht, ich seh ihn nur noch sehr selten.
Wenn Ihnen ähnliches passiert: Füttern sie ihn ja nicht, erstens werden sie ihn nicht mehr los und zweitens bringen sie ihn damit um. So nett so eine Begegnung auch sein kann: Man muss ihn sofort und vehement verjagen - dann hat er eine Überlebenschance.
Zu dem gnadenlosen Unsinn vom grossen bösen Wolf in Oregon möchte ich mich eigentlich nicht äussern. Nur soviel: Alles abknallen, was irgendwie nach funktionierender Natur aussieht - dieser Reflex hat uns zu dem gemacht, was wir sind: Das gefährlichste Raubtier dieses Planeten. Brandgefährlich nicht zuletzt auch und gerade: für die eigene Art.
Schönen Tag
eine Armbanduhr, dessen Uhrwerk sich allein durch die Bewegung mit der Hand aufziehen liess. Musste hin und wieder mal den Arm bewegen, dann konnte man das Federwerk hören.
Und es gibt bereits Taschenlampen, die ihre Energie daraus beziehen, dass man einen Hebel öfters betätigt oder dreht. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir der Name dieser Technik entfallen ist - muss am Miontag liegen.
Jedenfalls könnte ich mir eine Kombination durchaus vorstellen.Fragt sich nur, was der wolf empfindet, wenn er bei jeder Bewegung ein Federwerk leicht rattern hört. Ist aber vielleicht auch Gewöhnungssache.
Die "Killerbienen" nennt man a auch gerne "africanized bees" oder afrikanisierte Bienen, was einigen Afroamerikanern über aufstoßen dürfte, da man ihre Abstammung mit Afrika gleich wieder dämonisiert.
Ein deutscher Forscher demonstrierte dann mal deren Wildheit gleich damit, dass er ohne Schutzkleidung, aber eben langsam und ruhig auf einen Stock "Killerbienen" zumarschierte - und ihm passierte nichts.
Da passiert jedem Imker hierzulande mehr, wenn er an von seinen braven "europäischen" Bienen arbeitet, um ihnen Honig zu entnehmen oder sie auf Schädlinge wie die Varro-Milbe zu kontrollieren.
Je nach Jahreszeit sollte man sich Bienenstöcken sowieso nicht nähern, denn wenn die z.B. in Schwarmstimmung sind, ist man auch 50 m vom Stock weg nicht sicher.
Was ich damit sagen will: handelt es sich bei den von Ihnen beschriebenen "Hybridwölfen" um Mischrassen aus Hund und Wolf, oder Wolf und Kojote oder wie auch immer... oder wird da Panikmache betrieben und die 14 toten Wölfe gehen auf das Konto übervorsichtiger Menschen, die in jedem Wolf gleich dem Rotkäppchenfresser sehen?