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Rückkehr der Raubtiere: Einsamer Wolf erreicht Kalifornien

Wo sie wieder auftauchen, sorgen sie für Begeisterung - und Ärger. Im Westen der USA breiten sich langsam Wölfe wieder aus, jetzt hat ein wanderlustiges Männchen die Grenze nach Kalifornien überschritten. Weil er einen GPS-Sender trägt, lässt sich seine Route genau verfolgen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...812004,00.html
  1. #10

    Zitat von Montanabear Beitrag anzeigen
    Fuechse greifen Menschen nur an, wenn sie Tollwut haben. Diese Hybridenwoelfe greifen Menschen aus Lust am Toeten an. Woelfe sind einige der wenigen Tiere, die nicht nur zum Fressen toeten. Wir haben hier in Montana 60 Woelfe ausgesetzt bekommen. (neben 7 Grizzlies, beide als Resultat kalifornischer Aktivistenaktionen).
    In Montana ist es nicht verboten, , falls man bedroht wird, einen Wolf abzuschiessen. Wenn ich recht informiert bin,kostet es pro Abschuss 60 Dollar. Bis jetzt sind von den 60 Woelfen 14 abgeschossen worden. Das waren oft lebensbedrohende Begegnungen, zwei davon mit Kindern. Man sollte den Wolf also nicht romantisieren.
    Schade, dass mein anderer Beitrag gefressen wurde. Vom boesen Wolf ??

    Komisch, die europäischen Wölfe sind ausgesprochen menschenscheu.

    Hybridenwölfe? Das sind Kreuzungen aus Hund und Wolf. Wieso sollten Aktivisten die in Montana aussetzen?

    Wahrscheinlich handelt es sich bei den Killerwölfen um Hybriden aus Wolf und Werwolf.
  2. #11

    Wehrwölfe

    Zitat von chronotrop Beitrag anzeigen
    Komisch, die europäischen Wölfe sind ausgesprochen menschenscheu.

    Hybridenwölfe? Das sind Kreuzungen aus Hund und Wolf. Wieso sollten Aktivisten die in Montana aussetzen?

    Wahrscheinlich handelt es sich bei den Killerwölfen um Hybriden aus Wolf und Werwolf.
    Klarer Fall, wurden alle von US-Genetics recloned.
    Da hat aber unesr Bärchen aus Montana gehörige Angst vor den Resultaten solch unüberlegten Eingreifens in die Natur.
  3. #12

    ich denke auch...

    Zitat von chronotrop Beitrag anzeigen
    Komisch, die europäischen Wölfe sind ausgesprochen menschenscheu.

    Hybridenwölfe? Das sind Kreuzungen aus Hund und Wolf. Wieso sollten Aktivisten die in Montana aussetzen?

    Wahrscheinlich handelt es sich bei den Killerwölfen um Hybriden aus Wolf und Werwolf.
    ...das der grund eher die falsche verhaltensweise der menschen war, die zu problemen führte.
    wenn in der stadt ein kind vom auto angefahren wird, erschiesst man ja auch nicht alle autofahrer, sondern bringt den kindern den umgang mit der gefahrenquelle bei.
  4. #13

    Zitat von Annika Hansen Beitrag anzeigen
    Das mit dem Pfötchen geben war ein Scherz! Ich sehe "unseren" Fuchs auch immer nur von hinten, sobald ich mit meinem Hund vorbeikomme. Meistens merke ich am Verhalten meines Hundes dass er/sei da ist bzw. war.
    ... das muss kein Witz sein - letzes Frühjahr habe ich zweimal einen jungen Fuchs in unserem Wohnzimmer angetroffen, der sich über das Futter unseres Katers hergemacht hat. (Dabei hat der noch Glück gehabt, dass nur ich und nicht unser Kater anwesend war ... ) Der war überhaupt nicht scheu und er kam noch ein paarmal in den nächsten Tagen, um nachzusehen, ab die Schüssel wieder gefüllt war. Dabei hat er einmal auch um die Ecke in mein Arbeitszimmer geschaut. Das ganze in einem dicht besiedelten Wohngebiet in einer Stadt mit 100.000 Einwohnern.
    Inzwischen hat er aber gelernt, was er bringen kann und was nicht, ich seh ihn nur noch sehr selten.

    Wenn Ihnen ähnliches passiert: Füttern sie ihn ja nicht, erstens werden sie ihn nicht mehr los und zweitens bringen sie ihn damit um. So nett so eine Begegnung auch sein kann: Man muss ihn sofort und vehement verjagen - dann hat er eine Überlebenschance.
    Zu dem gnadenlosen Unsinn vom grossen bösen Wolf in Oregon möchte ich mich eigentlich nicht äussern. Nur soviel: Alles abknallen, was irgendwie nach funktionierender Natur aussieht - dieser Reflex hat uns zu dem gemacht, was wir sind: Das gefährlichste Raubtier dieses Planeten. Brandgefährlich nicht zuletzt auch und gerade: für die eigene Art.
    Schönen Tag
  5. #14

    Ein ehemaliger Kollege hatte bereits vor 13 Jahren

    Zitat von muhzilla Beitrag anzeigen
    Diese Netzwerke leben aber auch davon, dass sie meistens eine große Dichte, also Sensor Nodes pro Flächeneinheit besitzen, um die Abstände zwischen einzelnen Sensoren klein zu halten, da dadurch Sendeleistung gespart werden kann. Viele kleine Sprünge kosten weniger Saft als ein großer quasi. Das bedeutet für unseren Wolf aber vermutlich, dass er irgendwas anderes am Hals trägt und ich die Frage nicht wirklich gut beantworten kann :)
    eine Armbanduhr, dessen Uhrwerk sich allein durch die Bewegung mit der Hand aufziehen liess. Musste hin und wieder mal den Arm bewegen, dann konnte man das Federwerk hören.
    Und es gibt bereits Taschenlampen, die ihre Energie daraus beziehen, dass man einen Hebel öfters betätigt oder dreht. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir der Name dieser Technik entfallen ist - muss am Miontag liegen.

    Jedenfalls könnte ich mir eine Kombination durchaus vorstellen.Fragt sich nur, was der wolf empfindet, wenn er bei jeder Bewegung ein Federwerk leicht rattern hört. Ist aber vielleicht auch Gewöhnungssache.
  6. #15

    Was ist denn ein Hybridenwolf? Eine Kreuzung oder ein Kunstwort?

    Zitat von Montanabear Beitrag anzeigen
    Fuechse greifen Menschen nur an, wenn sie Tollwut haben. Diese Hybridenwoelfe greifen Menschen aus Lust am Toeten an. Woelfe sind einige der wenigen Tiere, die nicht nur zum Fressen toeten. Wir haben hier in Montana 60 Woelfe ausgesetzt bekommen. (neben 7 Grizzlies, beide als Resultat kalifornischer Aktivistenaktionen).
    In Montana ist es nicht verboten, , falls man bedroht wird, einen Wolf abzuschiessen. Wenn ich recht informiert bin,kostet es pro Abschuss 60 Dollar. Bis jetzt sind von den 60 Woelfen 14 abgeschossen worden. Das waren oft lebensbedrohende Begegnungen, zwei davon mit Kindern. Man sollte den Wolf also nicht romantisieren.
    Schade, dass mein anderer Beitrag gefressen wurde. Vom boesen Wolf ??
    Die "Killerbienen" nennt man a auch gerne "africanized bees" oder afrikanisierte Bienen, was einigen Afroamerikanern über aufstoßen dürfte, da man ihre Abstammung mit Afrika gleich wieder dämonisiert.
    Ein deutscher Forscher demonstrierte dann mal deren Wildheit gleich damit, dass er ohne Schutzkleidung, aber eben langsam und ruhig auf einen Stock "Killerbienen" zumarschierte - und ihm passierte nichts.
    Da passiert jedem Imker hierzulande mehr, wenn er an von seinen braven "europäischen" Bienen arbeitet, um ihnen Honig zu entnehmen oder sie auf Schädlinge wie die Varro-Milbe zu kontrollieren.
    Je nach Jahreszeit sollte man sich Bienenstöcken sowieso nicht nähern, denn wenn die z.B. in Schwarmstimmung sind, ist man auch 50 m vom Stock weg nicht sicher.

    Was ich damit sagen will: handelt es sich bei den von Ihnen beschriebenen "Hybridwölfen" um Mischrassen aus Hund und Wolf, oder Wolf und Kojote oder wie auch immer... oder wird da Panikmache betrieben und die 14 toten Wölfe gehen auf das Konto übervorsichtiger Menschen, die in jedem Wolf gleich dem Rotkäppchenfresser sehen?








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