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Rückholaktion: Banken verdienen an Facebooks Kurssturz
REUTERSDer Absturz der Facebook-Aktie trifft nicht alle gleich hart. Institute wie Morgan Stanley, die den Börsengang abwickelten, haben nach Informationen des manager magazin Millionen kassiert - weil sie einen Teil der Anteilsscheine billig zurückkauften.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...840212,00.html
- #1 21.06.2012 13:45 von
wieder ein überbewertets Papier
...es ist doch jeder selbst Schuld, der Facebook Aktien gekauft hat.
Man kauft keine Papiere eines Unternehmens dessen Marktwert sich nicht objektiv beurteilen lässt. - #2 21.06.2012 14:56 von
- #3 21.06.2012 14:56 von
Der Spiegel-Titel ist irreführend:
- #4 21.06.2012 15:42 von
Es ist für mich unverständlich, wie man unter den gegebenen Voraussetzungen überhaupt die Facebook-Aktien kaufen konnte - geschweige den überhaupt Aktien kauft. Da wird wieder deutlich "WIE DER MENSCH WIRKLICH TICKT"! Jeder denkt nur ans Geld - jeder meint GELD MACHT GLÜCKLICH UND REICH! Wir sollten uns vor Augen halten dass nicht ein Cent dazu beiträgt - sondern die innere Lebenseinstellung und eigene Lebensweise. Und dass immer andere Menschen das größere Interesse daran haben - sich an den NICHTWISSENDEN zu bereichern!
- #5 21.06.2012 15:44 von
au weia
Die Aktien werden von der Ausgabe-Bank zu einem überhöhten Preis angeboten, wie von den meisten Fachleuten bestätigt. Dann bricht der Kurs ein und die Bank kauft anschließend die Aktien günstig wieder ein.
Gegenbeispiel: Wenn ich weiß, dass eine Aktie überbewertet ist, weil ich sie selbst überbewertet habe, sie zu dem zu hohen Preis verkaufe und nach dem vorhersehbaren Kurssturz wieder kaufe, mir also Millionen in die eigene Tasche schaufel, dann bekomme ich - als Privatperson - schneller Besuch von der Justiz, als ich gucken kann. Nennt sich auch Insider-Handel, oder so ähnlich. Aber Banken sind ja keine Insider.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Ich finde, man sollte einfach mal ein paar Großbanken pleite gehen lassen, anstatt sie mit Milliarden zu stützen. Mal sehen ob das Finanzsystem zusammenbricht. Ich glaube nicht. - #6 21.06.2012 16:06 von
Die SEC ermittelt doch wegen des Börsenganges (sowohl gegen die Banken, als auch gegen Facebook).
Übrigens, weil dies hier immer durcheinander kommt: Im Unterschied zu Ihrem Beispiel: Die Bank war bei derm Emission Händler - nicht Verkäufer (Da im Zweifellsfall Ihre Provision aber am Ausgabevolumen hing, war Ihr Interesse eines hohen Preises deckungsgleich mit dem Eigentümer und insofern Kursmanipulation genauso verwerflich und strafbar) - #7 21.06.2012 16:29 von
Das war doch zu erwarten, dass diese hoch gehypte Aktie zunächst in ein Desaster führte. Die amerikanischen Banken haben sich über die naiven Anleger kaputt gelacht, die dachten, sie hätten eine Goldader erschlossen. 1000 Mrd. Wert und 1 Mrd. Einnahmen?
Ob das Papier jemals seinen Kurs wert sein wird, darf bezweifelt werden. Wetten, dass Goldman Sachs, die ja zu einer der Gründungsinvestoren by Zuckerberg gehörten, massig an dem Börsengang verdiente? Man sollte mit diesen Typen einfach keine Geschäfte machen, unbedarfte können damit nur auf die Schnauze fliegen. - #8 21.06.2012 16:31 von
?
Ich verstehe offengestanden die Meldung nicht. Woran genau haben die Banken verdient? Um die Aktien zurückzukaufen, müsste man sie vorher gekauft haben - zu einem höheren Kurs?
Außer, man würde die Aktie "shorten" (leer verkaufen), so würde das IMO Sinn ergeben. Aber davon steht da nichts. Oder meinte der Redakteur vielleicht, ein solcher Sachverhalt wäe zu kompliziert für die Leser? - #9 21.06.2012 16:33 von
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