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Royaler Steuerzahler: Prinz William teilt sein Erbe mit dem Finanzamt

Getty ImagesDas Finanzamt macht auch für die britischen Königsfamilie keine Ausnahme: Auf Prinz William kommt daher eine stattliche Steuerrechnung zu - für die Millionen, die ihm seine Mutter Diana vermacht hat.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...840703,00.html
  1. #1

    optional

    es bleibt ihm zwar noch ne menge übrig.... aber trotzdem ein heftiger brocken der da abfließt *hui*
  2. #2

    Falsche Rechnung?

    Die Royals erhalten ihr Geld ja wohl überwiegend aus Steuermitteln oder Adels-Privilegien wie Landbesitz, die nie angetastet wurden.Hatte Diana etwa einen bürgerlichen Beruf mit dem sie die 12 Millionen verdient hat? Also ist das eine fiktive Summe, und letztlich fließen ca. 7 "echte" Millionen aus dem Volksvermögen in die Taschen dieses jungen Herren. Wer hat vor kurzem gesagt dass die Royals die denkbar nutzloseste Schmarotzer-Bande ist? Aber auch die deutschen Medien, bis hin zu "Bildungskanälen" überbieten sich ja an Berichten zu Blaublütern. Was früher die Domäne von Grioschenheften war. Ein Symptom für eine gesellschaftliche Entwicklung die sich hoffentlich auch mal wieder dreht.
  3. #3

    Haben die englischen Finanzämter auch einen royalen Briefkasten wo die Royalen ihre royalen Steuererklärungen einwerfen können?
  4. #4

    Zitat von odysseus33 Beitrag anzeigen
    Die Royals erhalten ihr Geld ja wohl überwiegend aus Steuermitteln oder Adels-Privilegien wie Landbesitz, die nie angetastet wurden.Hatte Diana etwa einen bürgerlichen Beruf mit dem sie die 12 Millionen verdient hat? Also ist das eine fiktive Summe, und letztlich fließen ca. 7 "echte" Millionen aus dem Volksvermögen in die Taschen dieses jungen Herren.
    Wurde Diana für die PR die sie für GB gemacht hat etwa angemessen entlohnt?
    Ein Schweinsteiger erhält mehr und ist weniger bekannt.
    12 Mio ist recht günstig für die jahrelange, ganztägige PR-Arbeit.
  5. #5

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    Wurde Diana für die PR die sie für GB gemacht hat etwa angemessen entlohnt?
    Ein Schweinsteiger erhält mehr und ist weniger bekannt.
    12 Mio ist recht günstig für die jahrelange, ganztägige PR-Arbeit.
    Die Frau hat nur für einen PR-Arbeit gemacht und zwar für sich selbst. Darin war sie allerdings auch sehr geschickt und hat sich entsprechend vermarktet. Allerdings wird ein Großteil des Geldes auch ererbt sein, sie kam immerhin aus einer reichen Familie. Mit der Appanage der Königsfamilie war sie allerdings mehr als fürstlich entlohnt, da konnte sie sich nicht beschweren. (Hat sie ja auch nie.)

    Ihr Vergleich mit Schweinsteiger geht auch in so fern fehl, als dass dieser nicht aus Steuermittel bezahlt wird, sondern vom FCB. Und wenn die der Meinung sin, er ist sein Geld wert, dann ist er es.
  6. #6

    wenn das schon eine Meldung wert ist

    Dies sollte doch wohl die Regel sein (royal - nicht liberal), auch auf dem Kontinent und in der Rest EU, oder eher nicht ?
    Sie haben in mir durch diesen Artikel stärkste Zweifel geschürt, ob wir vorm Fiskus tatsächlich alle gleich sind bzw. diese Institution für manche überhaupt real existent ist.

    Naja, zumindest ist Der Spiegel nicht auf das Niveau von überteuerten britischen Toilettenpapier gesunken, wie jüngst mit den Terminator-Abbildungen u.ä. von Fr. Merkel in very Great Britain.
  7. #7

    Es gibt sie also wirklich....

    ...die Erbschaftssteuer, Doppelbesteuerung hin oder her. Dass sie auch für Mitglieder des englischen Königshauses gilt, ist da nur logisch.
    Ist Großbritannien im sozialen Denken anscheinend also mal wieder ein paar Schritte voraus. Warum ist das in Deutschland so unmöglich?.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Finanzamt macht auch für die britischen Königsfamilie keine Ausnahme: Auf Prinz William kommt daher eine stattliche Steuerrechnung zu - für die Millionen, die ihm seine Mutter Diana vermacht hat.

    Dianas Nachlass: Prinz William muss Steuern ans Finanzamt zahlen - SPIEGEL ONLINE
    Umziehen in ein Steuerparadies fällt in seinem Fall wohl flach.
  9. #9

    so so - interessant...

    Da zahlt jemand seine Steuern - und es ist schon eine Meldung wert...

    Auch in Deutschland sollte in diesem Fall noch einiges an Erbschaftssteuer fällig werden - obwohl man zugeben muss, as spätestens seit der letzten Reform soetwas so 'gestaltet' wäre, dass kaum etwas hängen bliebe..


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