Berlin und München haben schon unterschrieben, Hamburg und Frankfurt verhandeln noch: Nach den Fahrplänen der Deutschen Bahn holt sich Google auch den Nahverkehr ins Angebot. Für den Web-Konzern sind die Deals ein Erfolg gegen den Rivalen Apple.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...856802,00.html
Versucht man von Bad Homburg v.d.H nach Betzdorf(Sieg) eine Zugverbindung um c. 17 Uhr zu bekommen, schlägt Google immer die zeitlich viel aufwändigere ICE Verbindung über Siegburg vor anstatt auch mal die HLB Verbindungen, die ja auch im DB Fahrplan auftauchen, zu nehmen. Da gibt es noch viel zu tun.
ich fidne das geil, was Google da macht. Habe gerade mal Transit in New York geprüft für eine Reise von einer Location in Brooklyn zum weissen Haus in Washington D.C. U-Bahn, Zug, Bus exakt drin. Genau die Strecke, die ich auch gefahren bin.
Für Weltenbummler/Reisende/Touristen ist das ein tollfer Serivce. Ich finde es schrecklich, dass die Deutschen jahrelang zum Verhandeln brauchen, nicht zu Potte kommen und dann öffentlich weinen, dass sie nicht drin sind. Deutsch Sklerose wie in vielen Dingen, die das Internet betreffen.
Bei https://netzpolitik.org/2012/openplanb-open-data-aktivisten-veroffentlichen-fahrplandaten-des-deutschen-fernverkehrs/ haben die OpenStreetMaps-Fans geweint, dass die Bahn nicht auf sie zukommt mit Fahrplänen, obwohl die Routing nicht mal im Standard-Service drin haben.
Google macht einen guten, nützlichen Job. Die näcshten Schritte sollten sei: 1.) Fahrkarten für die gewählte Route besorgen und 2.) Google Maps für iOS 6 bereitstellen :-)
... es reicht, wenn Google zukünftig anhand der Datennutzung durch uns erfährt, wann wir wohin wollen ... frei nach dem Motto des Google-Chefs Eric Schmidt:
"Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger, worüber du nachdenkst." - SPIEGEL Online Zitate.
@Redaktion Was so ein fehlendes Wort im letzten Absatz ausmachen kann:
Bei OpenData hinken wir den Amerikanern leider Jahre hinterher. Warum deutsche Verkehrsunternehmen ihre potenziellen Kunden zwingen die firmeneigenen oft schlecht programmierten und unübersichtlichen Fahrplanauskünfte zu nutzen erschließt sich mir nicht. Jede zusätzliche Website oder App ist doch kostenlose Werbung für das eigene Angebot, bei entsprechender Lizenz sogar mit Link auf die eigene Website. Was will man denn mehr?Auch die Hamburger verhandeln derzeit noch mit Google, möchten nicht, dass der Konzern Fahrplandaten zu Werbezwecken nutzt oder an kommerzielle Anbieter weitergibt. Eine offene Schnittstelle kommt deshalb nicht in Frage.
Im Artikel steht geschrieben:
Google würde es unterstützen, wenn die sogenannten GTFS-Feeds öffentlich gemacht werden, sagt Wagner. "Aber die Entscheidung liegt selbstverständlich bei den Verkehrsbetrieben."
Wo reißt sich Google was unter den Nagel? Google tritt nur mit aller Macht diesen rückständischen Internetausdruckern in den Hintern damit die endlich mal die Daten frei geben die sowieso der Gesellschaft gehören, da diese die Erstellung der Fahrpläne bezahlt.
In Hamburg z.B. kommt ca 1/3 des Geldes direkt aus dem Steuertopf, 2/3 über Fahrkarten und Werbung. Für Fahrkarten und Werbung zahlen wir Bürger genauso wie für die Steuern, also gebt uns verdammt noch mal das wofür wir bezahlt haben! Wo waren alle anderen außer Google als es darum ging eine Lösung zu finden? Richtig, aus Angst kein Geld damit zu verdienen haben sie es nicht für nötig gehalten das Problem anzugehen. Google hat Geld in die Sache investiert in dem Wissen letztenendes nicht direkt damit wieder Geld verdienen zu können. Alles was Google davon hat, ist das man auf seinem Smartphone/Tablet (ob von Google oder Googles Konkurrenz) auch mal nach dem Fahrplan schauen kann. Apple kann genau diese Daten nutzen, so wie Google.
Lieber GOOGLE statt APPLE!
gibt es lt. Google aber nur eine S- und keine U-Bahn...