Kommt das auch von anthropogenem CO2? Oder wie auf der Erde auch durch Schwankungen der Sonnenaktivität.
ESA/ DLR/ FU Berlin/ G. NeukumAuf dem Boden eines Mars-Kraters haben Forscher Sedimentschichten mit etwa gleicher Dicke und ähnlichen Abständen entdeckt. Ihre Theorie: Der regelmäßige Wechsel von nassen und trockenen Phasen hat die Strukturen entstehen lassen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...837568,00.html
Kommt das auch von anthropogenem CO2? Oder wie auf der Erde auch durch Schwankungen der Sonnenaktivität.
da steht "...die wiederum auf wiederkehrende Veränderungen der Rotationsachse des Mars zurückzuführen sein könnten..."
solche Präzessionsbewegungen führt auch die Erdachse durch - bedeutet das nun, dass sich das Klima auf der Erde nur aufgrund des variierenden CO2 Gehaltes der Atmosphäre ändert und NICHT aufgrund der Präzessionsbewegungen der Rotationsachse der Erde? Sind diese Präzessionsbewegungen der Erdachse eingearbeitet in die prognostischen Klimamodelle, mit denen wir - die Rezipienten - seit zwei Jahrzehnten vexiert werden? Sind sie es nicht?
Da sind schon noch ein paar Fragen offen, was den anthropogen verursachten Klimawandel betrifft - unter anderem die Frage, warum es auf dem Mars, dessen sehr dünne Atmosphäre nichtsdestoweniger MEHR CO2 enthält als die irdische Atrmosphäre nicht gar so kuschelig warm ist...
Spielen womöglich mehrere Faktoren bei Klimaschwankungen eine Rolle - nicht nur CO2? Ist das nicht sogar sehr wahrscheinlich? Und ist es mit dem CO2 und dem Klima nicht inzwischen so weit gekommen, dass nicht sein darf, was wohl sein kann? Und der CO2 Gehalt einer Atmosphäre einen sicherlich messbaren aber doch eher untergeordneten Einfluss auf die klimatischen Entwicklungen nimmt?
Ich bleibe skeptisch und zahle zähneknirschend für Ökostrom, Heizung und CO2 abhängige Mobilität...
Nein, solche starken Schwankungen und in der Häufigkeit wie der Mars hat die Erde nicht.
Zur Zeit ist dies so.bedeutet das nun, dass sich das Klima auf der Erde nur aufgrund des variierenden CO2 Gehaltes der Atmosphäre ändert und NICHT aufgrund der Präzessionsbewegungen der Rotationsachse der Erde?
Im Prinzip schon, denn die nächste derartige Veränderung erfolgt in knapp 30.000 Jahren und so weit gehen die Klimamodelle nicht.Sind diese Präzessionsbewegungen der Erdachse eingearbeitet in die prognostischen Klimamodelle, mit denen wir - die Rezipienten - seit zwei Jahrzehnten vexiert werden? Sind sie es nicht?
Eine Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 wird nicht erst seit 20 Jahren, sondern schon seit rund 150 Jahren postuliert.
Die absolute Menge an CO2 in der Marsatmosphäre ist nicht nur geringer, sondern der Mars ist auch weiter von der Sonne entfernt und die Oberfläche erwärmt sich deshalb nicht so viel, was wiederum den Treibhauseffekt der Marsatmosphäre, bzw. die Gegenstrahlung, nicht so stark werden lässt.Da sind schon noch ein paar Fragen offen, was den anthropogen verursachten Klimawandel betrifft - unter anderem die Frage, warum es auf dem Mars, dessen sehr dünne Atmosphäre nichtsdestoweniger MEHR CO2 enthält als die irdische Atrmosphäre nicht gar so kuschelig warm ist...
Sicher sinds mehrere Faktoren für Klimaschwankungen möglich. Sie können sich gegenseitig dämpfen oder verstärken.Spielen womöglich mehrere Faktoren bei Klimaschwankungen eine Rolle - nicht nur CO2?
Nicht unbedingt. Alle anderen möglichen Faktoren können zur Zeit jedenfalls ausgeschlossen werden.Ist das nicht sogar sehr wahrscheinlich?
Wenn er messbar ist, kann man auch die Größe des Einflusses bestimmen. Was (noch) nicht eindeutig in der Größe bestimmbar ist, sind die Feedbacks.Und ist es mit dem CO2 und dem Klima nicht inzwischen so weit gekommen, dass nicht sein darf, was wohl sein kann? Und der CO2 Gehalt einer Atmosphäre einen sicherlich messbaren aber doch eher untergeordneten Einfluss auf die klimatischen Entwicklungen nimmt?
Ich auch.Ich bleibe skeptisch und zahle zähneknirschend für Ökostrom, Heizung und CO2 abhängige Mobilität...