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Rote Zahlen: Schlecker macht Hunderte Filialen dicht

Kahlschlag bei Schlecker: Deutschlands größte Drogeriemarktkette will bis zu 800 Filialen schließen - damit würde jeder zehnte Laden wegfallen. Das Unternehmen machte bereits das dritte Jahr in Folge Verluste. Die Firmenerben wollen mit einer Imagekampagne die Wende schaffen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...768109,00.html
  1. #160

    ...

    Die Eltern Schlecker haben im Laufe der Jahre aus reiner Gierde massive Fehler gemacht.
    Ältere FACHkräfte wurden entweder gekündigt oder aber aus Vollzeit- in Teilzeitarbeit geschickt.
    Effekt: Personalmangel und Fachkräftemangel

    Hinzu kamen als "Ausgleich" billige angelernte Kräfte für max. 400, - €, zumeist DARUNTER, - als Personalüberbrückung bei Engpässen wie Krankheit oder Urlaub.
    Effekt: Keine FACHberatungen mehr, keinerlei Zeit der NOCH Fachkräfte für gute Beratungen des Kunden. ZUDEM stete "Einarbeitungen" durch das wenige Stammpersonal und daher NOCH weniger Zeit für Kunden und Waren.

    Zu wenig Personal = meist nur 1 Person an "normalen" Tagen = NICHTwarentag.
    Effekt: unaufgeräumte Regale ect.

    Lagerhaltung in Fillialen UND ! am zentralen Standort möglichst sparen.
    Effekt: Zunehmend leere Regale = weniger Umsatz
    Grund: Selbst bei ausreichenden Bestellungen durch die Mitarbeiter der Fillialen wird eben NICHT alles Bestellte auch geliefert. Wenn es hoch kommt ca. 3/4 der Ware, oft genug nur ca. 2/3.
    Effekt: s.o. und Unzufriedenheit der Kunden, da das Zentrallager zu klein und die Lieferzeiten zu lang sind.
    Zusätzlich massive Unzufriedenheit der Mitarbeiter weil DIESE nicht wissen wie sie dem Kunden beibringen sollen das sie zwar ausreichend bestellt haben, aber die Firma eben nicht liefert. = zusätzlicher Streß

    Unterbesetzungen führen dazu das Ware "nebenbei" ausgepackt und eingeräumt werden muß = vollgestellte Wege. Zudem sind die Frauen dadurch ständig mit schmutziger Kleidung und mit schmutzigen Händen eben auch dann an der Kasse unterwegs = Hände waschen gehen ? WANN denn ? Umziehen ? WANN denn ?
    Essen ? WANN denn ? Toilette ? WANN denn ?

    Zusätzlich, - Sommer und Winter überwiegend offene Türen = Erkrankungen des Personals vorprogrammiert.
    Heizungen fast überwiegend hinter hohen Regalen = Heizeffekt liegt bei Null.

    ect. pp.
    DAS und noch viel mehr erfahre ich von meiner Bekannten.
    Die Geschwister Schlecker haben VIEL mehr "baustellen" als sie überhaupt erahnen können, - dabei sind Renovierungen nun wirklich das allerkleinste "Problem".
  2. #161

    ...

    Zitat von Maskulist5 Beitrag anzeigen
    Mal ehrlich, die Filialen sehen aus wie in den 70ern oder 80ern stecken geblieben, die unterbezahlten Mitarbeiterinnen tragen hellblauen Klamotten, die an Putzkittel erinnern. Alles wirkt kahl, lieblos und hingeklatscht. ...
    Happy Kadaverday!
    Dazu nur Folgendes:
    Früher. also noch bis vor ca. 10 Jahren, war es üblich das 1 Mal pro Jahr der Arbeitgeber ! für seine Angestellten KOSTENLOS Arbeitskittel in weiß o.ä. KAUFTE. Dazu stellte die Filialleitung eine Liste auf, Namen und Konfektionsgröße der jeweiligen Angestellten, wieviele Kittel pro Nase, lange oder kurze Ärmel. 2-3 Wochen später kamen diese neue Kittel dann an und wurden verteilt. ZUDEM gab es SEINERZEIT auch noch "Kittelwaschgeld" in Höhe von 7,50 DM pro Monat zusätzlich vom AG.

    Jetzt, also seit zig Jahren, müssen die Angestellten sich ihre Kittel selber kaufen ( pro Stück ca. 18 - 22 €) und Waschgeld gibt es nicht mehr.
    SO ! JETZT überlegen Sie einmal weshalb die Truppe bei Schlecker so merkwürdig bekleidet ist.


    "Kahl, lieblos und hingeklatscht" _ RICHTIG !
    Ich sage Ihnen weshalb das so ist.
    Schlecker bestimmt welche Produkte angeboten werden in jeder Filiale, Schlecker gibt bis auf den Millimeter genau vor welche Produkte WIE und auch WO genau zu stehen haben und wieviele davon in einem Regal hocken dürfen.
    NICHTS davon dürfen die Mitarbeiter nach Gusto bzw. nach Bau und Größe und Zuordnung des Geschäftes entscheiden.

    DIESE beklagenswerten Zustände verursacht also WER genau ?

    Wie ich bereits schrieb, - Schleckers haben ganz andere Probleme als das Neustreichen ihrer Filialen.
    Dazu gehört u.a. auch einmal regelmäßig die Mitarbeiter zu befragen welche Produkte in IHRER Filiale gut "laufen" oder eben nicht.
    In manchen Gegenden wären mehr Naturprodukte durchaus der absolute Renner, auch höherpreisige und qualitativ hochwertige Produkte. Der Billigkram verkauft sich dort eben nicht. Das senkt die Umsätze.

    Andere Gegenden benötigen eben mehr einfache und preisgünstige Produkte, da bleiben die hochwertigen Teile liegen. Wer SO VIELE Filialen in ganz Europa hat der MUSS beginnen zu differenzieren = sich auf die jeweilige Kundenstruktur einstellen oder es "klemmt" dann eben.

    WÜRDEN die Schleckers ganz ernsthaft auf ihre Mitarbeiter ganz unten an der Basis hören, dann wären sehr viele fehler vermeidbar.
    Solange man aber u.a. die Mitarbeiter als Dummies versteht und glaubt hier über den Wolken der Basisrealität schweben zu dürfen, wird es mit Schlecker (aber auch mit anderen Unternehmen) sehr schnell bergab gehen.

    Auch DAS frustriert die NOCH vorhandenen FACHkräfte in den Filialen.
  3. #162

    bin doch nicht blöd (kurz und knackig)

    Zitat von ...ergo sum Beitrag anzeigen
    Die Eltern Schlecker haben im Laufe der Jahre aus reiner Gierde massive Fehler gemacht.
    Ältere FACHkräfte wurden entweder gekündigt oder aber aus Vollzeit- in Teilzeitarbeit geschickt.
    Effekt: Personalmangel und Fachkräftemangel

    Hinzu kamen als "Ausgleich" billige angelernte Kräfte für max. 400, - €, zumeist DARUNTER, - als Personalüberbrückung bei Engpässen wie Krankheit oder Urlaub.
    Effekt: Keine FACHberatungen mehr, keinerlei Zeit der NOCH Fachkräfte für gute Beratungen des Kunden. ZUDEM stete "Einarbeitungen" durch das wenige Stammpersonal und daher NOCH weniger Zeit für Kunden und Waren.

    Zu wenig Personal = meist nur 1 Person an "normalen" Tagen = NICHTwarentag.
    Effekt: unaufgeräumte Regale ect.

    Lagerhaltung in Fillialen UND ! am zentralen Standort möglichst sparen.
    Effekt: Zunehmend leere Regale = weniger Umsatz
    Grund: Selbst bei ausreichenden Bestellungen durch die Mitarbeiter der Fillialen wird eben NICHT alles Bestellte auch geliefert. Wenn es hoch kommt ca. 3/4 der Ware, oft genug nur ca. 2/3.
    Effekt: s.o. und Unzufriedenheit der Kunden, da das Zentrallager zu klein und die Lieferzeiten zu lang sind.
    Zusätzlich massive Unzufriedenheit der Mitarbeiter weil DIESE nicht wissen wie sie dem Kunden beibringen sollen das sie zwar ausreichend bestellt haben, aber die Firma eben nicht liefert. = zusätzlicher Streß

    Unterbesetzungen führen dazu das Ware "nebenbei" ausgepackt und eingeräumt werden muß = vollgestellte Wege. Zudem sind die Frauen dadurch ständig mit schmutziger Kleidung und mit schmutzigen Händen eben auch dann an der Kasse unterwegs = Hände waschen gehen ? WANN denn ? Umziehen ? WANN denn ?
    Essen ? WANN denn ? Toilette ? WANN denn ?

    Zusätzlich, - Sommer und Winter überwiegend offene Türen = Erkrankungen des Personals vorprogrammiert.
    Heizungen fast überwiegend hinter hohen Regalen = Heizeffekt liegt bei Null.

    ect. pp.
    DAS und noch viel mehr erfahre ich von meiner Bekannten.
    Die Geschwister Schlecker haben VIEL mehr "baustellen" als sie überhaupt erahnen können, - dabei sind Renovierungen nun wirklich das allerkleinste "Problem".
    Tschuldigung, aber als Kunde sehe ich, das die meisten Artikel bei Schlecker teurer sind als bei der Konkurrenz.
    Also kaufe ich woanders.
  4. #163

    Geld lieber sparen

    Die Schleckerkids sollten ihr Erbe lieber sparen und die Fillialen zum fairen Kurs an einen Wettbewerber verkaufen. Schlecker ist imagemäßig da, wo Tschernobyl ist-da will niemand hin, der nicht muss.

    Ich gehe bewusst sein Jahren nicht mehr zu Schlecker, weil ich das Leid der Mitarbeiter nicht durch meinen Konsum verlängern will-Hartz4 ist menschenwürdiger, als ein Job im Schlecker.

    Einige bezweifeln zwar, dass die Kunden Notiz von den Schleckermethoden nehmen, aber wenn ich mich so umhöre, dann kommen zu Schlecker nur negative Kommentare. Gutes über Schlecker habe ich noch nie gehört, weder übers Unternehmen, noch über dortige Angebote.

    Im Interview klingt ja an "kein Unmensch, sondern Geschäftsmann". Das scheint wohl jede Charakterschwäche zu entschuldigen, jede amoralische oder legal fragwürdige Aktion zu legitimieren? Wenigstens haben die Schleckerkids erkannt, dass die unter Schröder versuchte Etablierung des Neo-Sklaventums gescheitert ist. Wenn in Indien und Asien Löhne steigen und Arbeitnehmerrechte gestärkt werden, dann kann man sie hier nicht einfach abbauen.

    Schlecker sollte den ganzen Laden plätten, neuen Firmennamen finden, und die Angestellten zu konkurrenzfähigen Löhnen bei ordentlicher Arbeitsbelastung unbefristet einstellen-komplett. Das könnte das Image wandeln.

    Solange man zwar kein Unmensch, aber lieber Geschäftsmann als Mensch sein möchte, wird es keinen Wechsel zum Guten geben. Die Konkurrenten sind schließlich auch Geschäftsmänner, aber haben noch ein leises Gespür für Menschenwürde.
  5. #164

    ...

    Zitat von Willi Wacker Beitrag anzeigen
    Tschuldigung, aber als Kunde sehe ich, das die meisten Artikel bei Schlecker teurer sind als bei der Konkurrenz.
    Also kaufe ich woanders.
    Wer auf jeden Cent heutzutage achten und den zig Mal umdrehen muß, der sucht sich die Geschäfte mit den Billigangeboten heraus. Das ist natürlich und auch verständlich.
    So mag es heutzutage Vielen gehen, aber eben nicht allen Bürgern.

    Für meinen Umkreis und auch mich gilt das ich z.B. nur Naturseifen kaufe, auf gute Inhaltsstoffe bei den anderen Produkten achte ect. pp. und zudem weder auf den Cent achten muß noch es aus lauter Geiz will.
    Das macht eben Jeder wie er es für richtig und gut befindet.
    ABER: Wenn ich z.B. (wie eben viele Andere ) nicht vorwiegend auf den Preis, sondern zuerst einmal auf die Inhaltsstoffe und erst DANN auf den Preis schaue UND mir dann z.B. Schlecker diesbezüglich absolut gar nichts anbieten kann, dann gehe ich eben zur Konkurrenz.

    Zudem, - ich habe keinerlei Lust als Kunde in einem Schlecker-Geschäft anwesend zu sein während es gerade mal wieder überfallen wird. DIESE Gefahr bin ich als unbeteiligter Dritter nicht bereit einzugehen NUR weil aus GEIZ der Familie Schlecker dort allgemein bekannt selten mehr als 1 Personal vorhanden ist. DAS sehe ich nicht ein.

    Meiner Bekannten ist auch nicht gerade täglich wohl bei der Arbeit. Die Filialen in denen sie bisher gearbeitet hat wurden (Gott sei Dank für sie) bisher immer überfallen während ihres Urlaubes oder ihrer freien Tage, aber dann fiel entsprechend die dabei anwesende Kollegin erst einmal aus und dank dünner Personaldecke war es dann u.a. auch an ihr diese Suppe durch wochenlange massive Überstunden auszulöffeln.
    Sie geht jeden Tag mit einem unguten Grummeln, wie sie sagt, zur Arbeit.
  6. #165

    ...

    "Schlecker hatte in den vergangenen Jahren vor allem mit Berichten über schlechte Arbeitsbedingungen, Lohndumping und Pannen bei Kundendaten Schlagzeilen gemacht. Lars und Meike Schlecker, die Kinder des Firmengründers, wollen das Drogerie-Imperium mit einer Imagekampagne auf die Erfolgsspur zurückbringen."

    Schlecker braucht keine Imagekampagne, Schlecker sollte einfach nur die Grundregeln von fairem Miteinander lernen und danach handeln. Wenn man bei Schlecker nicht alles dem reinen Profit unterstellt hätte, sondern darauf geachtet, wie es den Mitarbeitern geht und was die Kunden wünschen, dann wäre man heute nicht in dieser Notlage. Die Erben sollten ihr Geld nehmen, sich darüber freuen und es bloß nicht in ihren eigenen Laden investieren, zumindest wenn sie nicht vorhaben, ganz massiv etwas zu ändern. Renovieren hört sich schön an, löst aber die Probleme nicht. Dazu müsste man erst mal wirklich offen dafür sein, was genau die Probleme sind. Aber die Schleckererben leben immer noch in einer Scheinwelt, wenn sie denken eine Imagekampagne wäre die Lösung. Kosmetik verzögert nur den Verfall, aufhalten tut sie ihn nicht (gilt so z.B. auch für andere Unternehmen, Deutsche Bahn etc.).
  7. #166

    warum hier kaufen?

    Zitat von ...ergo sum Beitrag anzeigen
    Wer auf jeden Cent heutzutage achten und den zig Mal umdrehen muß, der sucht sich die Geschäfte mit den Billigangeboten heraus. Das ist natürlich und auch verständlich.
    So mag es heutzutage Vielen gehen, aber eben nicht allen Bürgern.
    Wie ich schrieb, das war die Kurzform.

    Anders gesagt. Bei _identischen_ Produkten entscheidet der Preis.

    Bei Markenware kann ich sehr wohl und simpel nach dem Preis schauen und vergleichen. Ein Stück Seife (oder Schokoriegel oder was auch immer) kostet bei Schlecker i.d.R. mehr als bei der Konkurrenz. Warum also soll ich mehr bezahlen?
    DIE Anderen wollen nämlich auch nicht mein Bestes.
    Der Kauf ist eine ganz normale Handelsbeziehung und keine Emotionshandlung.

    Nur: Marketing, Ambiente, Wohlfühlnachrichten und und sollen natürlich aus einem simplen Handelsgeschäft eine EMOTIONShandlung machen.

    Btw., ich bin nicht der Geiz ist geil-Typ. Von daher weiss ich, ganz nüchtern, das mich dieser bestimmte Markt mit praktisch allen Verbrauchsmaterialien (gutes Beispiel sind Druckertinte oder HDMI-Kabel) gnadenlos ausplündert. Einige wenige Ankerartikel haben einen guten Preis. Ansonsten wird man sogar bei anderen Geschäften um die Ecke besser bedient.
  8. #167

    Schlucker

    Zitat von Willi Wacker Beitrag anzeigen
    Wie ich schrieb, das war die
    Btw., ich bin nicht der Geiz ist geil-Typ. Von daher weiss ich, ganz nüchtern, das mich dieser bestimmte Markt mit praktisch allen Verbrauchsmaterialien (gutes Beispiel sind Druckertinte oder HDMI-Kabel) gnadenlos ausplündert. Einige wenige Ankerartikel haben einen guten Preis. Ansonsten wird man sogar bei anderen Geschäften um die Ecke besser bedient.
    Dieses Prinzip sehe ich auch in Baumärkten. Und genau dort könnte auch Schleckers Riesenchance liegen: In einer Fusion mit einer der Baumarktketten. Der Slogan mit der Tiernahrung hätte endlich Sinn und einen schönen neuen und passenden Namen gäbe es auch: Precker! Das klänge dann fast schon ein wenig wie "Prekär" und könnte ohne weiteres als Ehrlichkeitsoffensive durchgehen. :-)
  9. #168

    tolle idee!

    Zitat von bodenseekind Beitrag anzeigen
    Sehr richtig!
    Und vor allem: DM Besitzer Götz Werner steht für die beste aller sozialen Ideen - Bedingungsloses Grundeinkommen.
    Für alle, die eben dies für undenkbar, nicht machbar, Träumerei, etc. halten - es ist kein Spinner, sondern eben ein Milliardär, der die Idee vorantreibt.
    Das ist die Zukunft.
    bei verwirklichung dieser zugegeben bemerkenswerten idee wäre dm besitzer werner schlecker augenblicklich als konkurrenten los.

    die schlecker-sklaven würden sicher sofort das grundeinkommen nehmen, anstatt auch nur einen tag länger den reichtum der familie zu mehren.

    die noch mit leistungsreserven ausgestatteten dm mitarbeiter werden sicher freudig das bedingungslose grundeinkommen der anderen durch mehrarbeit erwirtschaften - oder was meinen sie? ;-)
  10. #169

    Schlecker

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kahlschlag bei Schlecker: Deutschlands größte Drogeriemarktkette will bis zu 800 Filialen schließen - damit würde jeder zehnte Laden wegfallen. Das Unternehmen machte bereits das dritte Jahr in Folge Verluste. Die Firmenerben wollen mit einer Imagekampagne die Wende schaffen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...768109,00.html
    Schlecker hat in Tschechien die dort größte Drogeriekette Droxi erworben. Warum also, soll Schlecker in Deutschland unrentable Filialen am Laufen halten, wo sich das brutal unsoziale Familienunternehmen nun in den östlichen Nachbarschaftsländern breitmacht. Wirtschaftlich betrachtet ist das völlig o.k.
    Jetzt müssen die Bürger in Osteuropa nur noch über die unsauberen Geschäftsgebaren bei Schlecker aufgeklärt werden.
    Ich gönne dem von Skandalen erschütterten Familienunternehmen keinen Erfolg.
    Sollen die Familienerben genauso leiden wie ihre eingeschüchterten angestellten Frauen und Männer.


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