Rote Liste: Artenschwund bedroht Existenz vieler Menschen

DPAEs ist ein Weckruf an die Teilnehmer des Uno-Gipfels Rio+20: Kurz vor dem Start der Konferenz haben Umweltschützer die Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten vorgelegt. Um jede dritte Art steht es schlecht. Das gefährdet auch die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...839788,00.html
  1. #1

    Na und

    sollen sie doch aussterben, die Natur bringt in der Evoolution viele neue Arten hervor. So war es schon vor Tausenden von Jahren, wo noch die Mammuts gegrast haben.....Und heute kümmert sich darum niemand mehr!!!
  2. #2

    Sehe ich genauso...

    ...ich bin auch stark für das Aussterben der sieben Milliarden Menschen....
  3. #3

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    sollen sie doch aussterben, die Natur bringt in der Evoolution viele neue Arten hervor. So war es schon vor Tausenden von Jahren, wo noch die Mammuts gegrast haben.....Und heute kümmert sich darum niemand mehr!!!
    So isses. Schon damals haben sich vergleichbare "Evolutionen" in Zyklen von ca. 150 Jahren abgespielt. Und es gab mit den 7 Mrd. Mammuts auch eine für das breite Artensterben hauptverantwortliche Spezies. Jetzt bloß auf Kurs bleiben, Männer!

    Man man man, da fehlen einem die Worte.
  4. #4

    neu definiert.

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    sollen sie doch aussterben, die Natur bringt in der Evoolution viele neue Arten hervor. So war es schon vor Tausenden von Jahren, wo noch die Mammuts gegrast haben.....Und heute kümmert sich darum niemand mehr!!!
    Evoolution - ist das dieses tolle NEUE Shampoo von Gnadier??
  5. #5

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    sollen sie doch aussterben, die Natur bringt in der Evoolution viele neue Arten hervor. So war es schon vor Tausenden von Jahren, wo noch die Mammuts gegrast haben.....Und heute kümmert sich darum niemand mehr!!!
    Das ist der Beweis: Wir haben bei Pisa echt Glück gehabt und haben viel zu gut abgeschnitten....
  6. #6

    supi

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    sollen sie doch aussterben, die Natur bringt in der Evoolution viele neue Arten hervor. So war es schon vor Tausenden von Jahren, wo noch die Mammuts gegrast haben.....Und heute kümmert sich darum niemand mehr!!!
    Richtig. Erst zerstört sich das Menschlein seine Lebensgrundlage, dann stirbt es selber. Darauf ein Bier, oder zwei.
  7. #7

    wie wahr...

    @'nurmeinemeinung': Wie Recht sie haben. Wenn man diese unqualifizierten und zum Teil hochgradig dämlichen Kommentare liest, kann ein durchschnittliches Abschneiden bei der PISA-Studie nur noch Verwunderung hervorrufen... Ich habe ja nichts gegen mindere Qualifikationen einiger Menschen, aber muss man dann tatsächlich solchen Unsinn kundtun? Schweigen kann da kaschieren helfen...
  8. #8

    Es gibt kein natürliches Gleichgewicht und hat auch nie eines gegeben.

    Ausserdem ist die Geschichte von Flora und Fauna vor allem eine des Aussterbens. Und das auch ohne jede menschliche Beteiligung.
  9. #9

    optional

    @M.Michaelis: sie sind auch ein solcher Schlaumeier der seine Ignoranz hinter ein paar wissenschaftlich klingenden Schlagworten verbirgt. Das Massenaussterben an der Kreide-Tertiär-Grenze hat mindestens ein paar tausend Jahre gedauert - wahrscheinlich länger, aber immer noch schnell im Vergleich zu anderen Massenaussterben. Und das aktuelle Verschwinden von Arten geschieht im Zeitraum von wenigen Jahrhunderten. Nur wenn sie an die sprunghafte Erschaffung von neuen Arten glauben kann ihnen dies egal sein. Schauen sie dich mal in Ruhe ein modernes Lehrbuch der Ökologie an bevor sie hier weiterdozieren.