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Rot-grüne Perspektiven: Kretschmann gibt*Steinbrück seinen Segen
Ist Peer Steinbrück das richtige Zugpferd für eine Wiederauflage des rot-grünen Projekts? Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann lobt den SPD-Mann als "sehr klug". Der Regierung Merkel wirft Kretschmann dagegen unseriöses Handeln vor.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...794328,00.html
- #1 31.10.2011 14:40 von
Steinbrück!!!
Ich durfte Herrn Steinbrück ja schon persönlich begegnen, die Hände schütteln und eine Frage stellen.
Er ist in der Tat sehr klug und viel besser als die Merkel ("Stoppt Mutti").
Er wäre der richtige Kanzler für Deutschland ("Peer wählen").
Außerdem hat er ein Alter, in dem er nicht mehr darauf versessen sein wird, wiedergewählt zu werden. Und dseswegen wird er das richtige tun und nicht wie Merkel immer nur auf die nächste Wahl schielen. - #2 31.10.2011 14:43 von
Es ist NUR Politik
Zugegeben: Heute ist Reformationstag, morgen ist Allerheiligen. Also bricht wieder einmal "Religion/Theologie als Thema" saisonal bedingt über uns herein. Aber trotzdem habe ich beim "politischen Segen" so meine Bedenken.
Vielleicht sollten die Herren Kretschmann und Steinbrück, wenn sie des "Beistands von oben" bedürftig sind (und wer wäre das nicht?), doch lieber einen Gottesdienst mit einer anregenden Predigt besuchen statt "Salbungen" auszuteilen.
Da war die Schmidt'sche vom letzten Montag schon eine zu viel! - #3 31.10.2011 14:45 von Wallenstein
Kretschmann ist es, der unseriös ist.
Bisher nehme ich nur unseriöses Handeln auf Seiten
von SPD und vorallem bei den Grünen wahr.
Besonders die Grünen versprechen viel, halten hinterher
am wenigsten.
Im Übrigen ist es nur billig, über Merkel in der Euro-Krise
herzuziehen. Als Opposition hat man es einfach, kann
über alles meckern, egal was Kanzlerin tut.
Rot-Grün hätte das sauer verdiente Geld der Deutschen schon längst nach Athen getragen ohne auch nur im geringsten die Griechen zum Sparen zu zwingen.
Es ist gut, dass wir Angela Merkel haben. - #4 31.10.2011 14:47 von
Kretschmann mit Tarnkappe
ein zutiefst Schwarzer unter der Tarnkappe der Grünen als Ministerpräsident in BW kann gar nicht anders als einen rechten Linken zu hoffieren. Die SPD hatte ja in der Vergangenheit mit der Wahl ihrer Kanzler immer Männer ins Rennen geschickt ( Willi ausgenommen ), die bei neutralen Beobachtern eher den Anschein hinterließen, dass sie in der falschen Partei seien. Sollte Steinbrück Kanzler werden, so steht der gesamten SPD entweder ein Rechtsruck oder eine weitere Abspaltung wie unter dem ersten Totengräber Schröder bevor. Wenn es nicht möglich sein sollte links von der Mitte eine Mehrheit zu Stande zu bringen, dann sollte die SPD lieber in der Opposition bleiben, dort kann man nicht ganz so viel falsch machen.
- #5 31.10.2011 14:49 von
- #6 31.10.2011 14:51 von
Genau: Steinbrück!
Als überzeugter CDU/FDP-Wähler muss ich ihnen ganz entschieden recht geben.
Das was Merkel da abzieht ist nur noch peinlich. Die ist vollkommen inkompetent und überfordert. Westerwelle ein Witzfigur. Rösler, Schröder und Bahr sind Ministerpraktikanten und Schäuble ein griesgrämiger Totalversager, der ganz Europa nur noch in den Hintern kriecht und mit Billionen beschenkt. - #7 31.10.2011 14:57 von
Genau: Steinbrück!!!
Ach wirklich? Und die CDU etwa nicht?
Schon vergessen:
- Atomausstieg;
- Frauenquote;
- Mindestlohn;
- Abschaffung der Wehrpflicht.
Alles erzkonservative CDU-Themen, nicht wahr? Und alle vertreten und durchgesetz von der roten Mutti, ihrer Rasselbande und dem alten griesgrämmigen Mann. - #8 31.10.2011 14:57 von
.
Wenn man den Artikel kritisch liest, dann reduziert sich die Position der Grünen mittlerweile darauf, gemeinsam mit Steinbrück eine bessere CDU zu sein. Wo ist die Alternative?
- #9 31.10.2011 14:58 von cp³
1²³
Wer Steinbrück als sehr klug lobt, der hat wohl selber nicht viel in der Platte. Finanzderegulierer und Neoliberaler Steinbrück (Stones, Agenda 2010) schafft es noch dreist, in Talkshows die Wahrheit über sein Mitwirken als Ex-Finanzminister in der Groko (keine Maßnahmen gegen die Ursachen, Gewinnrettung der DB durch Rettung der HRE - Sozialisierung der Bankster-Verluste) an den Krisen gegenüber Unterbelichteten ad absurdum zu führen.
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