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Rot-Grün in NRW am Ende: Die miesesten Zocker Deutschlands

DPAIn Nordrhein-Westfalen haben sich alle Parteien verkalkuliert. Doch den größten Schaden hat die FDP. Nur ein Wunder kann Parteichef Rösler jetzt noch vor dem politischen Ende retten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...821361,00.html
  1. #280

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    wenn die Alternativen: Sigmar Gabriel und Jürgen Trittin nicht so grausam wären.
    Beide Typen sind absolute Totalversager, die das bis dato mehrfach bewiesen haben.

    Mich wundert es immer mehr, wieso es in Deutschland keine richtige politische Alternative gibt.
    Das Land schreit doch förmlich danach.
    Die Piraten könnten es mal werden, aber das dauert noch viel zu lange, die sind zudem noch in der Selbstfindungsphase und für bürgerliche Menschen keine wirkliche Alternative.
    Die anderen Parteien mehr schlecht als recht.
    Quo vadis?
    Sie können sich sicher sein, die Piraten sind momentan etwas gestresst. Weil innerhalb von 3 Monaten eine geplante wahl und zusätzlich 2 plötzliche Neuwahlen? das kratzt gewaltig an den Finanzen. Wahlkampf kostet nämlich richtig geld. Geld das bei den Piraten so nicht in der Masse vorhanden ist. Aber ich bin mir ziemlich sicher, die schaffen das und werden demnächst in noch drei Landtage mit irgendwas zwischen 5 und 10% einziehen.
    Das Problem was ich seh: die meisten Piraten sind Hobbypolitiker, interessierte Menschen, die eigentlich keine Lust und Laune auf den Politikzirkus haben. Ich mein damit: Die Piraten haben verdammt viele Indianer, was da fehlt sind die Häuptlinge, es fehlen die Rampenschweine, die absoluten Selbstdarsteller.
  2. #281

    Das ist hart

    Zitat von Vorzeichen Beitrag anzeigen
    Richtig. Die FDP verfügt über hochgebildete, fähige, liberale Politiker. Das Mysterium ist, warum diese Partei ohne große Not ihr liberales Gesellschaftsbild einem völlig überholten Wirtschaftsdogma geopfert hat. Wie ich bereits schrieb: Eine Partei von vorgestern.

    Frage aber: Wo bleiben die Fähigen? Die FDP hat nicht nur sich selbst in den Abgrund gesteuert, sie will auch noch ihre besten Leute in denselben ziehen. Das erklär' mir mal jemand.
    Fähige in der FDP?
    Schon lange Keine gesehen.
    korupt und verlogen.Interesenvertreter gegen das Wahlvolk.
    2% Partei.
  3. #282

    Eins

    Zitat von emil_sinclair73 Beitrag anzeigen
    Bin sehr nah bei Ihnen. Das Problem war die unerklärliche Beißhemmung und das Harmoniebedürfnis Münteferings und Steinmeiers. Man hat Mutti die ersten Jahre das Händchen geführt bis der Wähler vermutet hat sie kann alleine .....
    steht fest.Wer mit Merkel koaliert hat verloren.
  4. #283

    Zitat von aprilapril Beitrag anzeigen
    Vielleicht können Sie mir die Frage beantworten, welche Landesregierung keine Schulden gemacht hat? Etwa die von Herrn Rüttgers? Welches Bundesland hat einen ausgeglichenen Haushalt? Außer Bayern, die dafür bestraft werden (Länderfinfnazausgleich), kenne ich keines.
    soweit ich weiß, also ohne jetzt genaue Quellen zu haben: Bayern hat pro Bundesland die geringsten schulden, Sachsen die geringsten schulden pro Kopf. beide Länder werden grob geschätzt in 5 oder 6 Jahren Schuldenfrei sein.

    Hab mal irgendwo so ne übersicht gesehn. weiß jetzt aber leider nicht wo und obs glaubwürdig war die quelle.
    Deswegen bitte nagelt mich nicht drauf fest.
  5. #284

    Ein

    Zitat von achazvonthymian Beitrag anzeigen
    Für ihn sollte sich doch ein Posten bei Maschmeyer, Rürup, Riester und Co. finden lassen, so dass er von der Bildfläche der Politik verschwindet.

    Dauaf müsste doch zu allererst ...
    Traum der nicht aufgeht.Hoffentlich
  6. #285

    Daher kann man die Verantwortung in einer Demokratie auch nicht auf „die da oben“ schieben. Der Wähler bekommt was er verdient und ist ach dafür verantwortlich. Ob in Griechenland oder NRW.

    Erst eine Abschaffung des Länderfinanzausgleichs wird wohl zu verantwortlichem Handeln führen.
  7. #286

    Ersteine generelle Wende

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Nordrhein-Westfalen haben sich alle Parteien verkalkuliert. Doch den größten Schaden hat die FDP. Nur ein Wunder kann Parteichef Rösler jetzt noch vor dem politischen Ende retten.

    Neuwahlen in NRW: Die miesesten Zocker Deutschlands - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    in der Politik wird dayu f[hren, dass es in Deutschland stabiler wird.
    Solange die jetyigen @Desperados@, Zocker und Mitnehmer am Ruder sind, herscht Chaos.
  8. #287

    Zitat von xfaktor Beitrag anzeigen
    Was halten Sie von der Einwohnerzahl?
    Oder dem BIP?
    Einfach mal #66 nachlesen. Da können Sie lernen, wie man Statistik richtig versteht. Wenn die Bezugsgröße nicht stimmt, ist auch die Statistik falsch!
  9. #288

    Zitat von beraterit Beitrag anzeigen
    wenn jemand hier zu seinen politischen Prinzipien steht, dann die FDP.
    Welche von diesen Fähnchen-im-Wind-Parteien hätte diesen Mut ?
    Das sehe ich ein wenig anders. Die FDP ist Gefangene ihres Jahrzehnte lang praktizierten Rollentausches. Sie wollte nicht wieder, wie schon so oft, als Umfallerpartei dastehen. Prinzipientreue würde ich das nicht nennen.
  10. #289

    Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Ich bin gegen die übertriebene Schulden- Macherei, stellt sich nur die Frage, was man dann wählen soll. Im Kern sind doch alle Parteien für das "Verprassen" von Geld. Meiner Meinung nach sollte der Staat für die Grundlagen aufkommen und nicht für Extras.
    (...)
    Ich kann nicht nachvollziehen, warum .....
    Ich glaube Sie haben das nicht ganz verstanden, die Infrastruktur wird für die Wirtschaft gebaut. Ebenso wie die neuen Stromtrassen - primär geht es ja darum die Industrie und Ballungsgebiete der Industrie ausreichend zu versorgen mit Verkehr, Strom, Gas etc.

    Siehe Strompreis - während Unternehmen und besonders Industrieunternehmen den Strom subventioniert bekommen damit sie nicht abwandern und die Produktion in Deutschland rentabel bleibt, zahlt der Privatverbraucher das 5-Fache inklusive diversen Steuern und Zuschlägen, Gebühren etc.

    Einerseits finde ich es einleuchtend die Wirtschaft zu fördern - denn die Unternehmen zahlen ja schließlich auch Steuern, schaffen Arbeitsplätze usw.

    Ob allerdings die "Waage noch in Balance" ist halte ich fraglich in einer Welt in der Großfirmen und Industrie Rekordumsätze, Gewinne, Rekordboni und Rekordgehälter für Manager zahlen während der "Normalbürger" vom Straßenfeger bis hin zum Ingenieur immer weniger verdient und in immer prekäreren Verhältnissen arbeiten muss und gleichzeitig die Lebenshaltungskosten - Wohnraum, Energie, Nahrung immer teuerer werden.

    Objektiv betrachtet würde ich sagen dass jede Partei - Bürger und Unternehmen natürlich versuchen für sich selbst das beste rauszuholen - darum ist es klar dass die Unternehmer IMMER jammern, und die Arbeitnehmer ebenso.

    Die Fakten sprechen aber aktuell dafür dass Arbeitnehmer und Bürger und natürlich auch der kleine Unternehmer der klare Verlierer dieser Sache ist.
    Was sich meiner Ansicht nach dadurch erklären lässt dass die Großkonzerne und Großindustrie klar am längeren Hebel sitzt.


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