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Romneys Steuererklärung: Kandidat Superreich beugt sich dem Druck

REUTERS1.935.708 Dollar Einkommensteuer: Der Multimillionär und Republikaner Mitt Romney hat nach herber Kritik seinen aktuellen Ministeuersatz offengelegt und auch eine Zusammenfassung seiner Zahlungen seit 1990 präsentiert. Kann das Manöver den Präsidentschaftskandidaten retten oder schadet es noch mehr?

http://www.spiegel.de/politik/auslan...857313,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    1.935.708 Dollar Einkommensteuer: Der Multimillionär und Republikaner Mitt Romney hat nach herber Kritik seinen aktuellen Ministeuersatz offengelegt und auch eine Zusammenfassung seiner Zahlungen seit 1990 präsentiert. Kann das Manöver den Präsidentschaftskandidaten retten oder schadet es noch mehr?

    Mitt Romney veröffentlicht Steuerdokumente - SPIEGEL ONLINE
    14% ist kein Steuersatz der zu niedrig ist. Das Problem ist vielmehr, dass die Steuern für die Mittelschicht bei weitem zu hoch sind. Da bringt uns aber auch Neid den Reichen gegenüber nicht weiter.

    Es wird leider schon für selbstverständlich angesehen, dass jeder die Pflicht hat um 50% seiner Einkünfte an den Staat abzugeben. Das heisst letztendlich dass Bürokraten entscheiden, was mit dem was wir erwirtschaften zu geschehen hat, und das kann nicht sinnvoll sein.

    14% Steuern für alle, dass sollte die Forderung nach Romneys öffentlicher Steuererklärung sein. In der Schweiz funktioniert es auch.
  2. #2

    "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass mindestens 1,2 Millionen Dollar an Romneys Glaubensgemeinschaft gehen" Wann werden unsere blinden linken Medien endlich erkennen, dass diese Gemeinschaft soziale Projekte überall auf der Welt unterstützt?
  3. #3

    Rechtschreibung

    Das ist peinlich. Sehr peinlich.
  4. #4

    iebe SPON-Redaktion...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    1.935.708 Dollar Einkommensteuer: Der Multimillionär und Republikaner Mitt Romney hat nach herber Kritik seinen aktuellen Ministeuersatz offengelegt und auch eine Zusammenfassung seiner Zahlungen seit 1990 präsentiert. Kann das Manöver den Präsidentschaftskandidaten retten oder schadet es noch mehr?

    Mitt Romney veröffentlicht Steuerdokumente - SPIEGEL ONLINE
    ...das Wulffieren eines Politikers klappt nicht immer.

    Sich in die Gedankenwelt eines amerikanischen Wählers hinein zu versetzen, klappt so nicht...

    Die Prophezeihungen, ein vernünftiger Mensch würde Obama wählen, sind genauso stichhaltig wie eure Analyse vor Jahren, der amerikanische Autofahrer würde nach spritsparenden Kleinwagen, Hybriden und Elektroautos lechzen und die Krise von GM & Co. käme davon.
  5. #5

    : Nun kennen wir also die Quellen, aus denen SPON sein Wissen schöpft: "The West Wing", Staffel 1, Episode 13: "Die große Entrümpelung". Das Märchen stammt aus der Zeit vor dem Internet, als es am Wochenende weder Zeitungen noch Politshows im Fernsehen gab. Also so ungefähr vor einem Vierteljahrhundert.
  6. #6

    erstaunlich

    dass dieser Mann den Mut besitzt für alle Amerikaner Präsident
    sein zu wollen wo es dort auch sehr viele gibt die bitter arm sind. Es ist auch kein Wunder dass er die Krankenversicherung abschaffen will, denn er braucht sie nicht. Die Amis sollten sich sehr gründlich überlegen wen sie wählen.
    Die Deutschen sollten auch darüber nachdenken wem sie nacheifern, denn fast alles wird aus U.S.A. ungefiltert übernommen. Es gibt da nur einen kleinen Unterschied dass unser Land nicht alles verkraften kann.
  7. #7

    Das nenn ich Enthüllungsjournalismus

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    1.935.708 Dollar Einkommensteuer: Der Multimillionär und Republikaner Mitt Romney hat nach herber Kritik seinen aktuellen Ministeuersatz offengelegt und auch eine Zusammenfassung seiner Zahlungen seit 1990 präsentiert. Kann das Manöver den Präsidentschaftskandidaten retten oder schadet es noch mehr?

    Mitt Romney veröffentlicht Steuerdokumente - SPIEGEL ONLINE
    Das ist alles iregndwie nicht neues oder fremdartiges.
    Romney ist Investor. damit zahlt er nur Capital Gain Tax,
    was ca 15% auf das Einkommen auf Zinsen,Divideneden und
    Veräusserungsgewinnen entspricht.
    Das birgt keine Überrasschungen.

    Sollte er persönliche Assistenten haben, so zahlen diese um die 35%
    Einkommenstuer auf ihr üppiges Salär. Bei Warren Buffet ist das auch so. Rein juristisch kann man das Profiinvestoren wie Romney oder Buffet kaum auseinander halten von Leuten die für ihr Alter sparen.
    Das tun viele Amerikaner, und einen höheren Steuersatz
    auf Sparzinsen würden sie nich hinnehmen wollen.
    Auf die Komplexität von steuersubvetioneirten Riesterrenten
    haben sie keine Lust, das meiste bleibt sowieso bei den Vermittlern hängen.
    Hingegen hat Deutschland 1:1 das US Steuermodell
    für Investoren und Anleger vor ca 3 Jahren abgemildert übernommen, die Steuersätze sind 28% zu 46% mit Soli,anstatt 15% zu 35% wie in den USA,
    sodoch zahlt man auf Arbeitseinkommen nun auch hierzulande
    deutlich mehr Steuern als auf Zinseinkünfte.
    Wenn zB Middelhoff mit den von ihm privat gekauften Immobilienfondsanteilen Erfolg gehabt hätte,

    (Als Chef von Karstadt hat er ja die Karstadt immobilien an den Fonds verkauft und teuer zurückgemietet)

    hätte er auf die Fondsausschüttungen
    von ca. 9 Mio€ jährlich ca 30% Steuern bezahlt,
    während seine Topassistenten auf ihr Salär 45% bezahlt
    hätten. Und viellicht hätte er sich dann sogar als Kanzlerkandidat
    aufstellen klassen.
    Es sieht fast aus, als ob schon die Schröderregierung
    das extra für Middlehoff und Konsorten gemacht hätten.
    Und Merkel wurd es dann effektiv.


    Romneys Aktivitäten haben zumindest eine arbeitsplatzschaffende
    Komponente, Middelhoffs Aktivitäten haben nur Arbeitplatzvernichtende gehabt. Auch ist Karstadt nun
    in US-Investorhand.
  8. #8

    Romneys Ruhepuls

    ... wird mit 40 angegeben. Wenn er nicht gerade Marathonläufer ist ziemlich niedrig. Vielleicht wurde aber auch ein bisschen geschummelt, weil man ihn als eine Art politischer Leistungssportler darstellen will. Ansonsten müsste man ihm schon aus therapeutischen Gründen zur Bombardierung Teherans raten.
  9. #9

    Reich, eben! So viel Geld zu haben, macht die Sache unüberschaubar...0,5% Steuern mehr oder weniger...spielt keine Rolle, das zahlt man so nebenbei. Ich denke, dass Romney das sowieso allein seinen Steuerberaternnn überlassen hat. Er will ja was ganz anderes: Nämlich der oberste Amerikaner sein.Und dazu gehört denn wohl täglich eine Runde Laufband im Fitnessraum und täglich 81 mg Aspirin....Präsenz von aussen und innen eben....








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