Sarah Kuttner ist nicht nach meinem Geschmack. Das heißt ja noch lange nicht, dass sie nichts drauf hat, aber trotzdem drängt sich angesichts von Interviews und Ankündigungen der Eindruck auf, als ob man eine ins Trudeln gekommene Medienkarriere jetzt mit aller Macht (und mit reichlich kollegialer Unterstützung) wieder aufs richtige Gleis schieben will.
Für einen Autor ist zu Recht alles wichtig, was er schreibt. Aber ist es auch mitteilenswert?



