Forum


 

Rollenwechsel: Ab jetzt sind Sie ein Agent des Kapitals

CorbisBiss, Talent, Fleiß: All das kann zur Beförderung führen - aber es macht noch keinen guten Chef aus. Wer in eine Führungsrolle schlüpft, muss sich neu erfinden. Genau daran scheitern viele, die plötzlich Chef werden. Sie optimieren nicht die Leistung ihres Teams, lieber sich selbst und ihr Gehalt.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-856558.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Unternehmen ist in der Regel arbeitsteilig aufgebaut. Unter dem Prinzip der Arbeitsteilung geleistete Arbeit ist daher immer Arbeit für andere. Man leistet nicht für sich. Sondern die Frage lautet: Was kann ich für andere leisten? Wie kann ich dazu beitragen, dass meine Arbeit die Arbeit anderer befruchtet? Das ist auch der Kern des Wortes "Verdienst". Wie kann ich anderen dienen? Der Verdienst ist dann eine Folge dieses Dienens.
    Was kann ich für Andere leisten? Das geht doch so:
    Dilbert: Job Interview

    Denn merke: Auch wenn man selbst bereit ist, bei der Arbeit was zu leisten, heißt das noch lange nicht, dass der Arbeitgeber auch zu einer angemessenen Gegenleistung bereit ist. ;-)
  2. #2

    Es ist 2012. Kommt endlich weg von dieser Bürodenke !

    Es ist ja grausam. Mittlerweile wachsen ganze Generationen heran, die sich & ihre Zukunft brav und kümmerlich als "Angestellten" betrachten.

    Wieso haben nur so Wenig den Anspruch ihr eigener Herr zu sein ? Wieso will eigentlich keiner mehr etwas produzieren ? Ein Leben zwischen Meetings, Conferenzcalls und Meilengesammel ist doch kein echtes Leben....

    Erase and Rewind !
  3. #3

    der b.wulff der Mgt Denker

    Sprenger ist doch nur ein schwätzer hat nur wie bettina Headlines um käufer anzulocken.
    er soll doch mal die nachhaltigkeit seiner thesen und vor allem seiner überteuerten Seminare beweisen
    lachhaft ist doch nur eine vermarktungsmasche und alle publikationen machen wiedermal mit, den die seiten müssen ja voll werden
    wer ihn kennt weiss wie hohl seine immer wieder aufgewärmten thesen sind
    leute spart euch das geld
  4. #4

    von welchem...

    Planeten schreibt der Herr Sprenger hier eigentlich? Wenn ich an das Hauen, Stechen, den Neid, die Missgunst und die Rücksichtslosigkeit in unserem Laden denke, verzichte ich dankend auf eine Führungsposition. Der Artikel hat nichts mit der Realität zu tun und kann unter Utopie und Wunschdenken abgehakt werden. Die neue Generation hat das begriffen und setzt sich dem Terror und Kanibalismus in den Führungsebenen nicht mehr aus.
  5. #5

    Das große Ganze nicht aus den Augen verlieren

    Ich finde, Herr Sprenger beschreibt in seinem Beitrag sehr pointiert und trefflich, um was es geht. Und wenn es mehr Führungskräfte geben würde, die so ticken, die über ihr Ego hinausdenken können und das große Ganze nicht aus den Augen verlieren, für das sie schließlich im Einsatz sind und bezahlt werden, dann gebe es die erschreckenden Erfahrungen nicht, die augenscheinlich einige der Kommentatoren in ihren Unternehmen gemacht haben. Ich möchte aus meiner Erfahrung - ich habe selber 12 Jahre als Führungskraft gearbeitet und agiere heute als Sparrings-Partnerin für Leistungsträger – hinzufügen: Es gibt auch viele, viele positive Beispiele, wo Manager mit dem richtigen Selbstverständnis, wie es Herr Sprenger beschreibt, tolle Teams aufbauen und mit Motivation, Mitdenken und Eigenengagement die Unternehmens Ziele erreicht werden. Und diese Zusammenarbeit macht dann allen Beteiligten so richtig Freude!








TOP



TOP