ist Herr Röttgen nicht der einzige, der bedauert, dass das Stimmvieh über seine eigene Zukunft entscheidet.
dapdNorbert Röttgen stolpert zur NRW-Wahl: Erst bringt der CDU-Spitzenkandidat mit einer riskanten Endspurt-Strategie die eigene Partei gegen sich auf. Dann leistet er sich in einer TV-Talkshow einen peinlichen Versprecher. Der Minister versucht zu retten, was nicht zu retten ist - und erntet Häme und Spott.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832287,00.html
ist Herr Röttgen nicht der einzige, der bedauert, dass das Stimmvieh über seine eigene Zukunft entscheidet.
Eins hat dieser Tölpel ja geschafft: Die Schlagzeilen gehören ganz ihm allein. Über Frau Kraft und ihre Pläne, das Land herunterzuwirtschaften, spricht und schreibt jetzt keiner mehr.
Sauber. Ganze Arbeit.
echt, die FDP, die keiner braucht reibt sich verwundert die Augen: sie sind wieder im Rennen. Denn, der Teil der CDU-Wähler, die nun vergrätzt sind wird einen kleinen Schritt nach rechts gehen (ja, ich erlaube der FDP nicht, sich in der Mitte zu positionieren) und lieber Lindner als gleich Krafft wählen
War heute im Zoo und musste spontan an die Wahlen denken. Unsere indirekten Vorfahren tun auch alles um bei den Zuschauern ein wenig was essbares abzustauben. Dabei können die im übrigen recht intelligent wirken. Sie imitieren die Verhaltensweisen der Zuschauer. Zum Beispiel die Gestik oder anhand von Lauten.
Ich weiß jedenfalls jetzt schon wie die Wahl ausgehen wird und das ganz ohne Medien... :-)
Faszinierend!
Demokratie-Verständnis gleich null.
Aber damit steht Röttgen nicht allein.
kann Angela noch einen potenziellen "Nebenbuhler " wegwischen...
...über Herrn Röttgen zu lästern. Wo Herr Döring neulich noch von der "Thyrannei der Massen" gesprochen hat. Das macht aber die Aussagen von Röttgen nicht besser. Und jetzt die Bundespolitik mit reinzuziehen zeigt vor allem zweierlei: 1. Er sucht die Schuldigen für seine Niederlage 2. Er hat keine Themen für NRW womit er die Menschen begeistern kann bzw. er kennt sich so wenig in Landespolitik aus... da hat man ja fast Mitleid
Das eigene Ego ist wichtiger als die Sache. Hoffentlich behält Herr Rötgers am Ende weder einen guten Posten in NRW noch in Berlin. So einen brauchen wir - die lästigen Wähler, die ihn über Steuern auch noch BEDAUERLICHERWEISE finanzieren - nicht!